Deutsche Nationalmannschaft

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Heimtrikot
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Auswärtstrikot
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Spitzname
Die Nationalelf
Verband
Deutscher Fußball-Bund
Trainer
Joachim Löw, seit Juli 2006
Bilanz
761 Spiele
436 Siege, 151 Unentschieden, 175 Niederlagen
(Stand: 29. Juni 2005)
Rekordspieler
Lothar Matthäus (150)
Rekordtorschütze
Gerd Müller (68)
Erstes Länderspiel
Schweiz 5:3 Deutschland
(Basel, Schweiz; 5. April 1908)
Höchster Sieg
Deutschland 16:0 Russland
(Stockholm, Schweden; 1. Juli 1912)
Höchste Niederlage
England 9:0 Deutschland
(Oxford, Großbritannien; 16. März 1909)
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen: 15 (Erste: 1934)
Beste Ergebnisse: Weltmeister 1954, 1974, 1990
Europameisterschaft
Endrundenteilnahmen: 9 (Erste: 1972)
Beste Ergebnisse: Europameister 1972, 1980, 1996

Die Deutsche Fußballnationalmannschaft ist eine vom Bundestrainer getroffene Auswahl deutscher Fußballspieler. Sie repräsentiert den Deutschen Fußball-Bund (DFB) auf internationaler Ebene, zum Beispiel in Freundschaftsspielen gegen die Auswahlmannschaften anderer nationaler Verbände, aber auch bei der Europameisterschaft des europäischen Kontinentalverbandes UEFA oder der Fußball-Weltmeisterschaft der FIFA.

Inhaltsverzeichnis

WM-Erfolge

Die DFB-Auswahl ist nach Brasilien und Italien die erfolgreichste Fußballnationalmannschaft der Welt. Bereits siebenmal stand sie im Endspiel einer Fußball-Weltmeisterschaft. Dreimal (1954, 1974 und 1990) konnte die deutsche Mannschaft den Weltmeistertitel gewinnen, viermal (1966, 1982, 1986, 2002) ging sie als Vize-Weltmeister vom Platz. Dazu kamen drei dritte Plätze 1934, 1970 und 2006 sowie ein vierter Platz 1958. Mit insgesamt elf Halbfinalteilnahmen übertrifft sie in dieser Kategorie sogar Brasilien. Mit Ausnahme der Turniere 1930 und 1950 hat die DFB-Auswahl an allen Weltmeisterschaften teilgenommen, wobei sie 1930 verzichtete und sich 1950 aufgrund des Zweiten Weltkriegs nicht qualifizieren durfte.

1970 stellte Deutschland mit Gerd Müller und 2006 mit Miroslav Klose die besten WM-Torjäger. Siebenmal belegten deutsche Spieler den zweiten Platz in der Torjägerliste: 1934 Conen, 1954 Morlock, 1958 Rahn, 1966 Haller, 1982 Rummenigge, 2002 Klose und zuletzt 2006 Podolski. Zudem ist der ehemalige deutsche Nationalspieler Lothar Matthäus der Spieler mit den meisten WM-Spielen, und Uwe Seeler war der erste Fußballer überhaupt, der mehr als 20 WM-Spiele bestritt.

EM-Erfolge

Auch bei Europameisterschaften war die DFB-Auswahl mit drei Titeln (1972, 1980, 1996) aus fünf Endspielteilnahmen äußerst erfolgreich. Die Mannschaft qualifizierte sich seit 1972 für jedes EM-Turnier. Bei den Europameisterschaften 1972, 1976, 1980 und 1992 stellte Deutschland jeweils den Torschützenkönig. Gerd Müller erzielte 1972 vier Tore, Dieter Müller 1976 ebenfalls vier Tore, Klaus Allofs 1980 drei Tore und Karl-Heinz Riedle 1992 ebenfalls drei Tore, musste sich die Torjägerkrone aber mit drei anderen Spielern teilen.

Anders als andere Mannschaften zeigte die DFB-Auswahl besonders bei Turnieren oftmals enorme Leistungssteigerungen, was ihr den Ruf einbrachte, eine sogenannte Turniermannschaft zu sein.

Mannschaft des Jahres

Die Nationalmannschaft wurde bisher acht mal, und damit so oft wie keine andere, zu Deutschlands Mannschaft des Jahres gewählt (1966, 1970, 1974, 1980, 1990, 1996, 2002, 2006).

Geschichte

Bereits 1899 und 1901 wurden fünf inoffizielle Länderspiele zwischen verschiedenen deutschen und englischen Auswahlmannschaften ausgetragen, die allesamt mit hohen Niederlagen für die deutschen Teams endeten. Sie werden vom DFB nicht als Länderspiele anerkannt und sind heute unter dem Namen Ur-Länderspiele bekannt.

Acht Jahre nach der Gründung des Deutschen Fußball-Bundes wurde am 5. April 1908 das erste offizielle Länderspiel in der Geschichte des deutschen Fußballs ausgetragen. Die Bezeichnung für das Länderspiel zwischen Deutschland und der Schweiz war "freundschaftlicher Länderkampf". Damals gewannen in Basel die Schweizer mit 5:3 gegen die deutsche Nationalauswahl. Die deutsche Auswahl wurde vom DFB-Spielausschuss eingeladen, denn einen Trainer gab es zu dem Zeitpunkt noch nicht.

Frühphase während der Weimarer Zeit und des Dritten Reiches

Der erste Trainer der Nationalmannschaft wurde Professor Otto Nerz, ein Volksschullehrer aus Mannheim, der als konsequent und zielstrebig galt. Er arbeitete in dieser Funktion von 1923 bis 1936. Die von ihm betreute Mannschaft belegte bei der Weltmeisterschaft 1934 in Italien überraschend den dritten Platz. Sein Rücktritt zwei Jahre später hatte seine Ursache im unglücklichen Auftritt der Nationalmannschaft bei den olympischen Spielen 1936 in Berlin, wo man durch ein 0:2 gegen Norwegen bereits in der Vorrunde ausschied. Ihm folgte Sepp Herberger. Die von ihm neu aufgebaute Mannschaft zählte spätestens ab dem mit 8:0 gegen Dänemark gewonnenen Freundschaftsspiel im Mai 1937 (nach Breslau, dem Austragungsort wurde diese Mannschaft dann "Breslau-Elf" genannt) zu den Favoriten für die Fußball-Weltmeisterschaft 1938. In Folge des kurz vor dem Turnier erfolgten "Anschlusses" Österreichs an das Deutsche Reich wurde von politischer Seite für die WM aber eine Aufstellung zu gleichen Teilen aus Deutschen und Österreichern gefordert. Die so unter äußerem Zwang zusammengestellte, nicht aufeinander eingespielte Mannschaft schied bereits in der ersten Runde gegen die Schweiz aus.

Neubeginn und WM 1954

Nachdem man 1950 noch von der Fußballweltmeisterschaft in Brasilien ausgeschlossen war, folgte der erste große Höhepunkt 1954. Es war das Wunder von Bern, der Gewinn der Fußballweltmeisterschaft 1954 in der Schweiz durch einen 3:2-Sieg im Finale gegen die favorisierten Ungarn. Die Nationalmannschaft bekam dadurch auch gesellschaftlich einen hohen Stellenwert in Westdeutschland, da das Land, welches noch unter den Folgen des Zweiten Weltkrieges litt, neues Lebens- und Selbstwertgefühl eingehaucht bekam. In Deutschland wurden die Helden von Bern zu Legenden: Spieler wie Toni Turek (Tor), Fritz Walter oder Helmut Rahn sind heute noch in guter Erinnerung. Bei der WM 1954 in der Schweiz wurde die deutsche Mannschaft mit den Spielern Toni Turek, Jupp Posipal, Werner Kohlmeyer, Horst Eckel, Werner Liebrich, Karl Mai, Helmut Rahn, Max Morlock, Ottmar Walter, Fritz Walter und Hans Schäfer Fußball-Weltmeister.

WM 1966 und das Wembley-Tor

Bei der Fußball-WM 1966 in England gelang der Mannschaft (West-)Deutschlands erneut der Einzug ins Finale. Jedoch verlor man gegen England durch das legendäre Wembley-Tor. Bei dieser Weltmeisterschaft gelang einem deutschen Spieler ein schier unmögliches Tor. Es war der Linksaußen Robin Bürger, dem das Kunststück gelang, nahezu von der Torauslinie den Ball am spanischen Torhüter vorbei unters Lattenkreuz im kurzen Eck zu schießen.

WM 70

Auch die 3:4-Niederlage gegen Italien im sogenannten Jahrhundertspiel bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1970 in Mexiko war ein Höhepunkt der DFB-Mannschaft. Nach dieser Niederlage erreichte die Mannschaft durch einen 1:0 Sieg gegen Uruguay den dritten Platz.

WM 74 und Begegnung mit der DDR-Auswahl

Die Nationalmannschaft gewann 1974 in Deutschland die zweite Weltmeisterschaft. Mit dabei waren unter anderem Gerd Müller und Franz Beckenbauer, der von 1984 - 1990 auch als Teamchef verantwortlicher Betreuer der Nationalmannschaft wurde. Mit Berti Vogts stand noch ein zweiter späterer Bundestrainer (1990-1998) in dieser Weltmeister-Mannschaft. Bundestrainer Helmut Schön setzte während des Turniers 18 Spieler ein: Sepp Maier im Tor, Franz Beckenbauer, Paul Breitner, Horst-Dieter Höttges, Georg Schwarzenbeck und Berti Vogts in der Abwehr; Rainer Bonhof, Bernhard Cullmann, Heinz Flohe, Ulrich Hoeneß, Günter Netzer, Wolfgang Overath sowie Herbert Wimmer im Mittelfeld und Jürgen Grabowski, Dieter Herzog, Jupp Heynckes, Bernd Hölzenbein und Gerd Müller im Sturm. In der Vorrunde des Turniers gelang durch das Tor von Jürgen Sparwasser der DDR-Auswahl ein 1:0-Sieg gegen den späteren Weltmeister Bundesrepublik Deutschland. Dieses Spiel am 22. Juni 1974 war das einzige Aufeinandertreffen der beiden deutschen Mannschaften. Aber dieses Sparwasser-Tor ist in die Geschichte eingegangen: Fast jeder dieser Generation konnte die Frage beantworten: Wo waren Sie, als das Sparwasser-Tor fiel?

WM 78 und Ausscheiden gegen Österreich

Ebenfalls zur Geschichte der Nationalmannschaft gehört die sogenannte Schmach von Córdoba. Sie bezeichnet ein Spiel der Fußball-Weltmeisterschaft 1978 in Argentinien gegen Österreich. Der amtierende Fußballweltmeister (West-)Deutschland unterlag in Córdoba völlig überraschend der österreichischen Nationalmannschaft mit 2:3 und schied vorzeitig aus. Die deutsche Nationalmannschaft stand bei dieser WM nach einem 0:0 gegen Italien und einem 2:2 gegen die Niederlande vor dem Österreich-Spiel mit 2:2 Punkten auf Platz 3 in der Vierergruppe. Italien und die Niederlande (je 3:1 Punkte) hätten unentschieden spielen müssen, damit Deutschland mit einem (deutlichen) Sieg gegen Österreich überhaupt noch eine Chance auf den Gruppensieg gehabt hätte. Da die Niederländer aber Italien mit 2:1 schlugen, hätte der DFB-Elf auch ein hoher Sieg gegen Österreich nichts mehr genutzt. Entgegen dem Eindruck, der in vielen Rückblicken auf die Schmach von Córdoba vermittelt wird, wurde in diesem Spiel somit nicht der Weltmeistertitel, sondern allenfalls die Chance auf Platz 3 verspielt. Auch Österreich brachte der Sieg nichts Zählbares. Sie beendeten trotzdem die 2. Finalrunde hinter Deutschland als Tabellenletzter der Gruppe A. Für den damaligen Bundestrainer Helmut Schön war das Spiel gegen Österreich das letzte. Bereits im Vorfeld bescheinigte er seiner Mannschaft "kein WM-Format" und kündigte an, nach der WM zurücktreten zu wollen.

WM 82 und der Nichtangriffspakt von Gijon

Ein fester Begriff in der Fußballgeschichte der Nationalmannschaft ist der Nichtangriffspakt von Gijón. Er benennt das Gerücht eines abgekarteten Spiels zwischen den Fußballnationalmannschaften aus Westdeutschland und Österreich im abschließenden Gruppenspiel der Vorrunde der Fußball-Weltmeisterschaft 1982, das zum Skandal wurde, denn beiden Mannschaften genügte ein knapper Sieg Deutschlands, um in die Zwischenrunde zu kommen. Nachdem das Endergebnis zwischen Chile und Algerien bereits vor dem Spiel feststand, war ein solches Ergebnis praktisch programmiert. Dementsprechend lief das Spiel in Gijón dann auch ab. Nach dem 1:0 für Deutschland durch Horst Hrubesch in der 11. Minute begnügten sich beide Mannschaften damit, den Ball im Mittelfeld hin und her zu spielen. Die Algerier fühlten sich um ihren Einzug in die nächste Runde betrogen, das spanische Publikum auf den Rängen wedelte mit Geldscheinen. Der Einzug beider Mannschaften bekam einen faden Beigeschmack. Als Konsequenz aus diesem Spiel finden die letzten Gruppenspiele bei jedem internationalen Turnier seit der Europameisterschaft 1984 immer gleichzeitig statt. Der Bundesrepublik gelang bei der WM 1982 der Einzug ins Finale, das man jedoch gegen Italien mit 3:1 verlor.

WM 86 und Revanche 90

Deutsche Nationalmannschaft
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Deutsche Nationalmannschaft

Bei der nächsten WM 1986 in Mexiko wurde die Mannschaft der Bundesrepublik erneut Vizeweltmeister und Argentinien Weltmeister. Jedoch gelang es unter dem Teamchef Franz Beckenbauers bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1990 in Italien ebenfalls gegen Argentinien mit 1:0 zu gewinnen. Damit war der dritte und vorerst letzte WM-Titel perfekt. Franz Beckenbauer ragt in der Geschichte des DFB und der Nationalmannschaft seitdem besonders heraus, weil es dem "Kaiser" gelang, in Doppelfunktion Weltmeister zu werden: als Kapitän von 1974 und als Trainer von 1990. Franz Beckenbauer ließ im Finale Bodo Illgner, Klaus Augenthaler, Thomas Berthold, Stefan Reuter, Jürgen Kohler, Guido Buchwald, Andreas Brehme, Thomas Häßler, Lothar Matthäus, Pierre Littbarski, den heutigen Bundestrainer Jürgen Klinsmann und Klinsmanns Trainer-Vorgänger Rudi Völler antreten.

Deutsche Fußballnationalmanschaft bei der EM

Die westdeutsche Nationalmannschaft ist seit 1972 ununterbrochen für die Europameisterschaftsendrunde qualifiziert. Bei den vorangegangen Turnieren war man an einer Teilnahme entweder nicht interessiert (1960, 1964) oder man scheiterte in der Qualifikation (1968). Die westdeutsche Mannschaft ist bis heute die einzige, der es gelang, nach einem Europameisterschaftstitel auch die darauffolgende Weltmeisterschaft zu gewinnen (umgekehrt gelang es jedoch Frankreich 1998 und 2000). Insgesamt konnte man dreimal den EM-Titel erringen, womit man alleiniger Rekordhalter ist. Der erste EM-Titel wurde 1972 gegen die Sowjetunion errungen, acht Jahre später bei der EM 1980 besiegte man im Finale in Rom Belgien.

Bei der Fußball-Europameisterschaft 1996 gewann man dank des ersten Golden Goals der EM-Geschichte durch Oliver Bierhoff zum dritten und bislang letzten mal eine Europameisterschaft. Zweimal verlor man das Finale, 1976 in Belgrad gegen die Tschechoslowakei, 1992 gegen Dänemark. Seit dem EM-Sieg 1996 gelang es allerdings der deutschen Nationalmannschaft nicht mehr, die Gruppenphase zu überstehen.

Bei den Weltmeisterschaften nach dem dritten Titel musste sich die deutsche Nationalmannschaft in den USA 1994 und in Frankreich 1998 mit dem Viertelfinale bescheiden.

Nach dem Scheitern in der Vorrunde bei der EM 2000 gelang bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2002 in Asien mit der Vizeweltmeisterschaft unter Trainer Rudi Völler ein vorzeigbares Ergebnis.

Seit dem 26. Juli 2004 ist Jürgen Klinsmann Bundestrainer der Herrennationalmannschaft. Sein Vertrag läuft bis zum Ende der WM 2006. Oliver Bierhoff ist seit dem 29. Juli Teammanager, Co-Trainer wurde am 30. Juli Joachim Löw. Der vorherige Teamchef Rudi Völler, der seit Juli 2000 im Amt war, trat am 24. Juni 2004 zurück, nachdem seine Mannschaft bei der Fußball-Europameisterschaft 2004 schon nach der Vorrunde ausgeschieden war.

Nachwuchssorgen seit Bosman-Urteil

Seit dem Bosman-Urteil des Europäischen Gerichtshofes und der danach folgenden immer weiteren Lockerungen der Ausländerregeln im deutschen Fußball wird es auf Grund des Überangebots ausländischer Spieler immer schwerer für die Nationalmannschaftskandidaten, sich in der Fußball-Bundesliga regelmäßig Spielpraxis zu verschaffen. So gab es schon mehrfach die paradoxe Situation, dass Spieler in der Nationalmannschaft spielten, die in ihren Vereinen keinen sicheren Stammplatz hatten. Inzwischen darf ein Bundesliga-Verein beliebig viele Ausländer aus Europa (EU und nicht-EU) einsetzen, aus nichteuropäischen Verbänden höchstens fünf. Es ist also durchaus möglich, dass eine Mannschaft nur noch aus Spielern besteht, die nicht für die deutsche Nationalmannschaft spielberechtigt sind. Meistens stehen an einem Bundesliga-Spieltag mehr Ausländer als Deutsche in den Startformationen. Besonders ungünstig ist die Situation bei den Stürmern, während erstaunlicherweise fast alle Stammtorhüter in der Bundesliga Deutsche sind.

Bundestrainer

  • Otto Nerz (1923–1936) war der erste DFB-Trainer und war bei der Weltmeisterschaft 1934 in Italien für die deutsche Nationalmannschaft verantwortlich. Bei dieser WM belegte er mit einer bemerkenswert jungen Mannschaft (Durchschnittsalter 23 Jahre) den dritten Platz. Nach dem frühzeitigen Scheitern der deutschen Mannschaft bei den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin löste ihn Sepp Herberger als Reichstrainer ab. Nerz gelangen in 70 Spielen 42 Siege und zehn Unentschieden bei 18 Niederlagen.
  • Sepp Herberger (1936–1964) war der Weltmeister-Trainer von 1954. Bei der Weltmeisterschaft 1938 musste er die deutsche Mannschaft auf Anweisung der Regierung mit Spielern aus dem mittlerweile ans Deutsche Reich angeschlossenen Österreich mischen. Die nicht eingespielte Elf scheiterte bereits in der ersten Runde. Trotzdem blieb er bis 1942, als kriegsbedingt der Länderspielbetrieb eingestellt wurde, im Amt. 1954 führte Herberger die DFB-Auswahl unter ihrem Kapitän Fritz Walter überraschend zum Sieg bei der Weltmeisterschaft 1954 in der Schweiz. Der 3:2-Erfolg im Endspiel gegen das hoch favorisierte Ungarn wird heute noch als das Wunder von Bern bezeichnet. Die Spieler, die Herberger respektvoll als "Chef" ansprachen, und ihr Trainer werden oft die Helden von Bern genannt. Bei der WM 1958 in Schweden gelang mit dem vierten Platz noch einmal der Einzug ins Halbfinale, bei der WM 1962 in Chile schied Deutschland im Viertelfinale aus. Herberger hat mit 162 Spielen die meisten aller deutschen Bundestrainer geleitet und erreichte dabei 92 Siege und 26 Unentschieden bei 44 Niederlagen. Am 9. November 1964 wurde Herberger von Helmut Schön abgelöst.
  • Helmut Schön (1964–1978) ist der erfolgreichste Bundestrainer. Die deutsche Nationalmannschaft wurde unter Schön 1966 Vizeweltmeister bei der Weltmeisterschaft 1966 in England, 1970 Dritter bei der WM in Mexiko, 1972 Fußballeuropameister bei der EM in Belgien, 1974 Fußballweltmeister in Deutschland und 1976 Vizeeuropameister bei der EM in Jugoslawien. In 139 Spielen, gelangen ihm 87 Siege, 30 Remis, und er musste nur 22 Niederlagen hinnehmen.
  • Jupp Derwall (1978-1984). Seine größten Erfolge als Bundestrainer waren der Gewinn der Fußball-Europameisterschaft 1980 in Italien und der 2. Platz bei der Weltmeisterschaft 1982 in Spanien. Nach dem frühen Ausscheiden in der Vorrunde gegen Spanien bei der Fußball-Europameisterschaft 1984 trat Jupp Derwall zurück. In 67 Spielen gewann seine Mannschaft 45 mal, spielte elf mal Unentschieden und kassierte elf Niederlagen.
  • Franz Beckenbauer (1984–1990) wurde mangels Trainerlizenz zum Teamchef ernannt. Bei der Weltmeisterschaft 1986 in Mexiko wurde die deutsche Mannschaft unter Beckenbauers Leitung Vizeweltmeister (die DFB-Auswahl unterlag im Finale Argentinien mit 2:3). Bei der EM 1988 im eigenen Land erreichte Beckenbauer mit der Nationalmannschaft das Halbfinale. Zwei Jahre später bei der Weltmeisterschaft 1990 in Italien führte er das Team zum Gewinn des Weltmeistertitels. Damit gelang Franz Beckenbauer ein seltenes Kunststück: Er wurde sowohl als Spieler wie auch als Teamchef Fußball-Weltmeister. Seine Bilanz: 66 Spiele insgesamt, 36 Siege, 17 Remis und 13 Niederlagen.
  • Berti Vogts (Hans-Hubert Vogts) (1990–1998) löste Franz Beckenbauer nach der WM 1990 ab. Ihm gelang der Sieg bei der Fußball-Europameisterschaft 1996. In 102 Spielen siegte seine Mannschaft 67 mal, spielte 23 mal Remis und verlor nur zwölf Spiele.
  • Erich Ribbeck (1998–2000) wurde 1998 Nachfolger von Berti Vogts als Bundestrainer, nachdem er schon 1984 in der engeren Wahl als Nachfolger von Jupp Derwall war. Nach dem schlechtesten Abschneiden einer deutschen Nationalmannschaft bei einer großen Meisterschaft seit 1938 wurde Erich Ribbeck nach der Fußball-Europameisterschaft 2000 durch Rudi Völler ersetzt. Er machte die wenigsten Spiele aller Bundestrainer (24 Spiele). Aber auch seine Bilanz ist noch positiv: Zehn Siege, sechs Remis und acht Niederlagen.
  • Rudi Völler (2000–2004) wurde 2000 Teamchef. Als eigentlicher Bundestrainer fungierte Völlers "Assistent" Michael Skibbe. Völler sollte ursprünglich nur als Übergangslösung dienen und von Christoph Daum abgelöst werden. Da dieser jedoch wegen Drogenmissbrauchs nicht mehr tragbar war, blieb Rudi Völler Teamchef. Rudi Völler wurde mit der deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 2002 in Südkorea und Japan überraschend Vize-Weltmeister. Nachdem die Nationalmannschaft bei der Fußball-Europameisterschaft 2004 bereits in der Vorrunde ausschied, erklärte Völler am 24. Juni 2004 seinen Rücktritt vom Amt des Teamchefs der deutschen Nationalelf. In 53 Spielen gelangen ihm 29 Siege und elf Remis, zudem musste er 13 Niederlagen einstecken.
  • Jürgen Klinsmann (2004-2006) hatte sich gemeinsam mit Oliver Bierhoff und Co-Trainer Joachim Löw sich das Ziel gesetzt, die deutsche Nationalmannschaft zum Gewinn der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland zu führen. Mit einer phantastischen Leistung erreichte die Nationalelf den 3. Platz bei der WM 2006 und löste eine ungeahnte Euphorie in Deutschland aus.
  • Jogi Löw ist seit Juli 2006 Nationaltrainer und hatte im Vergleich aller Bundestrainer den erfolgreichsten Start.

Rekordnationalspieler

  1. Lothar Matthäus spielte als Mittelfeldspieler vom 14. Juni 1980 bis 20. Juni 2000 150-mal (23 Tore) für die deutsche Fußballnationalmannschaft und ist damit Rekordnationalspieler. Matthäus nahm als erster Feldspieler an fünf Weltmeisterschaften teil und wurde 1980 Fußballeuropameister, 1982 und 1986 Vizeweltmeister und 1990 als Kapitän der Nationalmannschaft Fußballweltmeister.
  2. Jürgen Klinsmann, heutiger Bundestrainer, absolvierte zwischen dem 12. Dezember 1987 und dem 4. Juli 1998 108 Spiele für die deutsche Fußballnationalmannschaft.
  3. Jürgen Kohler wurde zwischen dem 24. September 1986 und dem 4. Juli 1998 insgesamt 105-mal in die DFB-Auswahl berufen.
  4. Franz Beckenbauer, der Weltmeister von 1974 und ehemalige Teamchef bestritt zwischen dem 26. September 1965 und dem 23. Februar 1977 insgesamt 103 Länderspiele.
  5. Joachim Streich, 102 Spiele für die DDR zwischen dem 8. Dezember 1969 und dem 20. Oktober 1984.
  6. Thomas Häßler, 101 Spiele für den DFB zwischen dem 31. August 1988 und dem 20. Juni 2000.
  7. Hans-Jürgen Dörner, 100 Spiele für die Auswahl der DDR zwischen dem 22. Juni 1969 und dem 18. Mai 1985.
  8. Ulf Kirsten, 100 Spiele für die Auswahl der DDR (51) und den DFB (49) zwischen dem 8. Mai 1985 und dem 20. Juni 2000.

Ehrenspielführer

Fritz Walter wurde vom DFB 1958 nach Ende seiner internationalen Karriere zum ersten Ehrenspielfüherer ernannt. Nach seiner aktiven Zeit engagierte sich Fritz Walter unter anderem als Repräsentant der Sepp Herberger Stiftung für die Resozialisierung Strafgefangener. Die größte Ehre wurde Walter am 31. Oktober 1985 zu Teil, als die Arena seines Heimatsverein 1. FC Kaiserslautern in "Fritz-Walter-Stadion" umbenannt wurde.

Uwe Seeler bekam den Titel vom DFB verliehen, obwohl er nie einen internationalen Titel gewann. Aber durch seine Einsatzbereitschaft deutschlandweit und seine Einstellung wurde Uns Uwe zur Fußballlegende.

Ein weiterer Ehrenspielführer ist der Kaiser Franz Beckenbauer. Er gilt als die Lichtgestalt des Fußballs und ist der erfolgreichste deutsche Fußballer, nicht nur als Spieler, als Teamchef und Präsident sondern auch als Funktionär für den deutschen Fußball bei der WM 2006.

Als letzter erhielt der Rekordnationalspieler Lothar Matthäus, er trug 150 Mal das Trikot der Nationalmannschaft, die Auszeichnung. Matthäus wurde 1990 und 1991 zum "Weltfußballer des Jahres" gewählt, 1990 erhielt er die Auszeichnung "Europas Fußballer des Jahres".

Rekordtorschützen

  1. Gerd Müller ist mit 68 Toren aus 62 Länderspielen bis heute Rekordtorschütze der deutschen Fußballnationalmannschaft. Auch in der Fußball-Bundesliga steht er mit 365 Treffern für den FC Bayern München unangefochten an der Spitze der Torjägerliste. Seine insgesamt 14 Tore bei den Weltmeisterschaften 1970 (10 Tore) und 1974 (4 Tore) machen ihn überdies zum zweiterfolgreichsten WM-Torschützen der Geschichte.
  2. Joachim Streich war für die DDR-Fußball-Nationalmannschaft 102-mal am Ball und schoss 55 Tore.
  3. Rudi Völler, Weltmeister 1990 und Teamchef der Nationalmannschaft von 2000 bis 2004, schoss in 90 Spielen insgesamt 47 Tore.
  4. Jürgen Klinsmann, von 2004 bis Sommer 2006 Bundestrainer, bestritt 108 Länderspiele und erzielte dabei ebenfalls 47 Treffer.
  5. Karl-Heinz Rummenigge bestritt insgesamt 95 Spiele im DFB-Trikot und erzielte 45 Tore.
  6. Uwe Seeler, Ehrenspielführer der deutschen Nationalmannschaft, schoss in 72 Länderspielen zwischen 1954 und 1970 insgesamt 43 Tore.
  7. Miroslav Klose ist aktueller Nationalspieler und erzielte in seinen bisher 74 Länderspielen des DFB insgesamt 38 Treffer.
  8. Oliver Bierhoff, Europameister von 1996, traf in 70 Länderspielen insgesamt 37 mal ins Tor.
  9. Ulf Kirsten bestritt insgesamt 100 Länderspiele für die Nationalmannschaften des DFV (49 Spiele) und des DFB (51 Spiele). Dabei erzielte er insgesamt 34 Treffer (DFV:14/DFB:20).
  10. Fritz Walter, der Kapitän der Weltmeistermannschaft von 1954, trug 61-mal das Nationaltrikot und schoss 33 Tore.
  11. Klaus Fischer bestritt zwischen 1977 und 1982 insgesamt 45 Länderspiele und erzielte 32 Tore.
  12. Ernst Lehner bestritt zwischen 1933 und 1942 insgesamt 65 Länderspiele und erzielte 31 Tore.

Länderspiele

Kommende Länderspiele

Datum Spielort Gegner Art des Spiels
6. September 2008 noch offen Liechtenstein Liechtenstein Freundschaftsspiel
10. September 2008 noch offen Finnland Finnland Freundschaftsspiel
10. Oktober 2008 noch offen Russland Russland WM-Qualifikation

Aktueller Kader

Der angegebene Kader umfasst die Nationalspieler, die im Aufgebot für die Fußball-Europameisterschaft 2008 vom 7. Juni bis 29. Juni 2008 stehen.

Nummer Spieler Verein Debüt Länderspieleinsätze Länderspieltore Geburtsdatum
Torhüter
1 Jens Lehmann FC Arsenal 18.02.1998 57 0 10.11.1969
12 Robert Enke Hannover 96 28.03.2007 1 0 24.08.1977
23 René Adler Bayer Leverkusen - 0 0 15.01.1985
Abwehr
2 Marcell Jansen FC Bayern München 03.09.2005 24 1 04.11.1985
3 Arne Friedrich Hertha BSC 21.08.2002 57 0 29.05.1979
4 Clemens Fritz SV Werder Bremen 07.10.2006 16 2 07.12.1980
5 Heiko Westermann FC Schalke 04 06.02.2008 3 0 14.08.1983
16 Philipp Lahm FC Bayern München 18.02.2004 43 2 11.11.1983
17 Per Mertesacker Werder Bremen 09.10.2004 45 1 29.09.1984
21 Christoph Metzelder Real Madrid 15.08.2001 43 0 05.11.1980
Mittelfeld
6 Simon Rolfes Bayer 04 Leverkusen 28.03.2007 10 0 21.01.1982
7 Bastian Schweinsteiger FC Bayern München 06.06.2004 53 13 01.08.1984
8 Torsten Frings SV Werder Bremen 27.02.2001 74 10 22.11.1976
13 Michael Ballack FC Chelsea 28.04.1999 83 36 26.09.1976
14 Piotr Trochowski Hamburger SV 07.10.2006 12 0 22.03.1984
15 Thomas Hitzlsperger VfB Stuttgart 09.10.2004 34 5 05.04.1982
18 Tim Borowski SV Werder Bremen 21.08.2002 31 2 02.05.1980
19 David Odonkor Betis Sevilla 30.05.2006 16 1 21.02.1984
Angriff
9 Mario Gómez VfB Stuttgart 07.02.2007 12 6 10.07.1985
10 Oliver Neuville Borussia Mönchengladbach 02.09.1998 68 10 01.05.1973
11 Miroslav Klose FC Bayern München 24.03.2001 77 39 09.06.1978
20 Lukas Podolski FC Bayern München 06.06.2004 50 28 04.06.1985
22 Kevin Kurányi FC Schalke 04 29.03.2003 49 19 02.03.1982

Letzte Länderspiele

Datum Spielort Gegner Ergebnis Torschützen
16. Dezember 2004 Yokohama Japan 3:0 (0:0) Klose (54., 90.), Ballack (69.)
19. Dezember 2004 Busan Südkorea 1:3 (1:1) Kim (16.), Ballack (24.), Lee (71.), Cho (87.)
21. Dezember 2004 Bangkok Thailand 5:1 (2:0) Kuranyi (34., 38.), Sarayut (57.), Podolski (73., 89.), Asamoah (84.)
09. Februar 2005 Düsseldorf Argentinien 2:2 (2:1) Frings (28.), Crespo (40.), Kuranyi (45.), Crespo (80.)
26. März 2005 Celje Slowenien 1:0 (1:0) Podolski (27.)
04. Juni 2005 Belfast Nordirland 4:1 (1:1) Healy (15.), Asamoah (17.), Ballack (62., 66.), Podolski (81.)
08. Juni 2005 Mönchengladbach Russland 2:2 (1:1) Anjukow (26.), Schweinsteiger (30., 69.), Kerschakow (90.)
15. Juni 2005 Frankfurt am Main Australien 4:3 (2:2) Kuranyi (17.), Skoko (21.), Mertesacker (23.), Aloisi (31.),
Ballack (60.), Podolski (88.), Aloisi (90.)
18. Juni 2005 Köln Tunesien 3:0 (0:0) Ballack (74.), Schweinsteiger (80.), Hanke (88.)
21. Juni 2005 Nürnberg Argentinien 2:2 (1:1) Kuranyi (29.), Riquelme (33.), Asamoah (51.), Cambiasso (74.)
25. Juni 2005 Nürnberg Brasilien 2:3 (2:2) Adriano (21., 76.) Podolski (23.), Ronaldinho (43.), Ballack (45.)
29. Juni 2005 Leipzig Mexiko 4:3 (2:1) Podolski (37.), Fonseca (40.), Schweinsteiger (41.), Borgetti (58., 85.),
Huth (79.), Ballack (97.)
17. August 2005 Rotterdam Niederlande 2:2 Robben (3., 46.), Ballack (49.), Asamoah (81.)
03. September 2005 Bratislava Slowakei 0:2 Karhan (20. Foulelfmeter, 38.)
07. September 2005 Bremen Südafrika 4:2 Podolski (12., 48., 55), Bartlett (26.), Borowski (47.), McCarthy (50.)
08. Oktober 2005 Istanbul Türkei 1:2 Halil Altintop (25.), N. Sahin (89.), Neuville (90+4.)
12. Oktober 2005 Hamburg China 1:0 Torsten Frings (51. Foulelfmeter)
12. November 2005 Paris Frankreich 0:0
01. März 2006 Florenz Italien 4:1 1:0 Gilardino (4.), 2:0 Toni (7.), 3:0 De Rossi (39.), 4:0 Del Piero (57.), 4:1 Huth (82.)
22. März 2006 Dortmund USA 4:1 1:0 Schweinsteiger (46.), 2:0 Neuville (73.), 3:0 Klose (75.) und 4:0 Ballack (79.); 4:1 Cherundolo (85.)
27. Mai 2006 Freiburg Luxemburg Luxemburg 7:0 (3:0) Klose (5., 59.), Frings (19., FE), Podolski (36., 65., FE), Neuville (90.+1., 90.+2.)
30. Mai 2006 Leverkusen Japan Japan 2:2 (0:0) Takahara (57., 65.), Klose (76.), Schweinsteiger (80.)
2. Juni 2006 Mönchengladbach Kolumbien Kolumbien 3:0 (2:0) Ballack (20.), Schweinsteiger (37.), Borowski (69.)
9. Juni 2006 WM München Costa Rica Costa Rica 4:2 (2:1) Lahm (6.), Wanchope (12., 73.), Klose (17., 61.), Frings (87.)
14. Juni 2006 WM Dortmund Polen Polen 1:0 (0:0) Neuville (90.+1.)
20. Juni 2006 WM Berlin Ecuador Ecuador 3:0 (2:0) Klose (4., 44.), Podolski (57.)
24. Juni 2006 WM München Schweden Schweden 2:0 (2:0) Podolski (4., 12.)
30. Juni 2006 WM Berlin Argentinien Argentinien 5:3 n.E. (1:1, 1:1, 0:0) Ayala (49.), Klose (80.); Elfmeterschießen: 2:1 Neuville, 2:2 Cruz, 3:2 Ballack, 4:2 Podolski, 4:3 M.Rodriguez, 5:3 Borowski 
4. Juli 2006 WM Dortmund Italien Italien 0:2 n.V. (0:0, 0:0) Grosso (119.), Del Piero (120.+1')
8. Juli 2006 WM Stuttgart Portugal Portugal 3:1 (0:0) Schweinsteiger (56., 78.), Petit (61., ET), Nuno Gomes (88.)
16. August 2006 Gelsenkirchen Schweden Schweden 3:0 (0:0) Schneider (4.), Klose (8., 44.)
2. September 2006 EM-Quali Stuttgart Ireland Irland 1:0 (0:0) Podolski (56.)
6. September 2006 EM-Quali Serravalle San Marino San Marino 13:0 (6:0) Podolski (12., 43., 64., 71.), Schweinsteiger (29., 47.), Klose (30., 45.+1'), Ballack (35.),
Hitzlsperger (66., 73.), M. Friedrich (87.), Schneider (90., Elfmeter)
7. Oktober 2006 Rostock Georgien Georgien 2:0 (1:0) Schweinsteiger (24.), Ballack (67.)
11. Oktober 2006 EM-Quali Bratislava Slowakei Slowakei 4:1 (3:0) Podolski (13., 72.), Ballack (25.), Schweinsteiger (36.), Varga (58.)
15. November 2006 Nikosia Zypern Zypern 1:1 (1:1) Ballack (15.), Okkas (43.)
7. Februar 2007 Düsseldorf Schweiz Schweiz 3:1 (2:0) Kurányi (7.), Gomez (30.), Frings (66.), Streller (71.)
24. März 2007 Prag Tschechien Tschechien 2:1 (1:0) Kurányi (42., 62.), Baroš (76.)
28. März 2007 Duisburg Dänemark Dänemark 0:1 (0:0) Bendtner (81.)
2. Juni 2007 Nürnberg San Marino San Marino 6:0 (1:0) Kuranyi (45.), Jansen (52.), Frings (54., Elfmeter), Gomez (63., 65.), Fritz (76.)
6. Juni 2007 Hamburg Slowakei Slowakei 2:1 (2:1) Durica (10., Eigentor), Metzelder (20., Eigentor), Hitzlsperger (43.)
22. August 2007 London England England 2:1 (2:1) Lampard (9.), Kuranyi (26.), Pander (40.)
8. September 2007 Wales Wales Wales 2:0 (1:0) Klose (5.,), Klose (60., Kopfball, Hilbert)
12. September 2007 Hannover Rumänien Rumänien 3:1 (1:1) 0:1 Goian (3.), 1:1 Schneider (42.), 2:1 Odonkor (65.), 3:1 Podolski (82.)
13. Oktober 2007 Dublin Irland Irland 0:0 keine
17. November 2007 Hannover Zypern Zypern 4:0 (2:0) 1:0 Fritz, 2:0 Klose, 3:0 Podolski, 4:0 Hitzlsperger
12. Juni 2008 Klagenfurt Fehlendes Bild
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Kroatien

Kroatien
1:2 (0:1) Srna (24.), Olic (62.), Podolski (79.)
8. Juni 2008 Klagenfurt Fehlendes Bild
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Polen

Polen
2:0 (1:0) Podolski (20., 72.)
31. Mai 2008 Gelsenkirchen Fehlendes Bild
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Serbien

Serbien
2:1 (0:1) Janković (18.), Neuville (74.), Ballack (82.)
27. Mai 2008 Kaiserslautern Fehlendes Bild
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Weißrussland

Weißrussland
2:2 (2:0) Klose (10.), Korytko (ET/20.), Bulyga (61./88.)
26. März 2008 Basel Fehlendes Bild
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Schweiz

Schweiz
4:0 (1:0) Klose (23.), Gómez (61., 67.), Podolski (89.)
6. Februar 2008 Wien Fehlendes Bild
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Österreich

Österreich
3:0 (0:0) Hitzlsperger (54.), Klose (63.), Gómez (80.)
21. November 2007 Frankfurt am Main Fehlendes Bild
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Wales

Wales
0:0 -
17. November 2007 Hannover Fehlendes Bild
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Zypern

Zypern
4:0 (2:0) Fritz (2.), Klose (20.), Podolski (53.), Hitzlsperger (82.)
17. Oktober 2007 München Fehlendes Bild
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Tschechien

Tschechien
0:3 (0:2) Sionko (2.), Matějovský (23.), Plašil (63.)
13. Oktober 2007 Dublin Fehlendes Bild
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Ireland

Irland
0:0 -
12. September 2007 Köln Fehlendes Bild
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Rumänien

Rumänien
3:1 (1:1) Goian (3.), Schneider (42.), Odonkor (65.), Podolski (82.)
8. September 2007 Cardiff Fehlendes Bild
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Wales

Wales
2:0 (1:0) Klose (6., 60.)

¹ Ergebnisse aus deutscher Sicht

Aktuelles zur Nationalmannschaft

  • 14. Juli 2008: Aus Rücksicht auf die Olympischen Spiele wird das erste Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft nach der Sommerpause am 20. August gegen Belgien in Nürnberg erst um 21.00 Uhr angepfiffen. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) kommt mit der späten Anstoßzeit einem Wunsch des übertragenden Fernsehsenders ZDF entgegen. An diesem Tag fallen in Peking zahlreiche Entscheidungen unter anderem in der Leichtathletik und im Schwimmen.
  • 17. Juni 2008: Der 1:0-Sieg (http://101greatgoals.magnify.net/item/S3YBQ2FFYVPNKW1X) der DFB-Elf gegen Österreich bei der Euro 2008 ist ein Straßenfeger gewesen. 28,04 Millionen Zuschauer verfolgten das Spiel in der ARD, wie Media Control in Baden-Baden mitteilte. Das entsprach einem Marktanteil von 76,9 Prozent. In der Spitze sahen 30,99 Millionen Zuschauer am Montagabend die Übertragung aus dem Wiener Ernst-Happel-Stadion, der höchste Marktanteil lag bei 86,5 Prozent. Die Partie erzielte damit den Angaben zufolge den drittbesten Zuschauerwert bei einer Fußball-Europameisterschaft seit 1992. Nur das Finale der Europameisterschaft 1996 zwischen Tschechien und Deutschland und die anschließende Siegerehrung hatten mit durchschnittlich 28,44 Millionen Menschen beziehungsweise 32,25 Millionen Zuschauern noch höhere Einschaltquoten.
 Bilić: "Deutschland spielt wie Rammstein"
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Bilić: "Deutschland spielt wie Rammstein"
  • 12. Juni 2008: Heute steht das zweite Gruppenspiel für Deutschland gegen Kroatien (ab 18 Uhr/ZDF) auf dem Programm. Kroatiens Trainer Slaven Bilić, leidenschaftlicher Musiker, vergleicht die Spielweise der Deutschen mit dem brachialen Musikstil der Rockgruppe Rammstein (http://de.youtube.com/watch?v=Yl7Pe-yW11w). "Definitiv ist es nicht Nena, sondern Rammstein!" Bilić hat selbst den offiziellen kroatischen EM-Song Vatreno ludilo (http://de.youtube.com/watch?v=-RYg8Dy3xk4) (Der reine Wahnsinn) mit seiner Band Rawbau aufgenommen. Kroatiens Nationalcoach kann zudem die Aufregung um einen Song, den er nach dem 1:0 gegen Österreich in der Kabine aufgelegte hatte, nicht verstehen. Der 39-Jährige stellte klar, dass er auf Wunsch einiger Spieler in der Kabine das Lied "Lijepa li si (http://de.youtube.com/watch?v=kcRtNZgjNr0)" (Bist du schön) der als nationalistisch geltenden kroatischen Band "Thompson" gespielt habe. Er sehe kein Problem mit diesem Lied, in dem über Kroatien gesungen wird, sagte Bilic.
  • 5. Mai 2008: Der Kartenvorverkauf für das erste Heim-Länderspiel der deutschen Nationalmannschaft nach der Euro 2008 gegen Belgien am 20. August 2008 in Nürnberg beginnt am Mittwoch, 07.05.2008 (ab 16.30 Uhr) für Fan-Club-Mitglieder (http://fanclub.dfb.de/). Der allgemeine Kartenvorverkauf startet dann am Freitag, 09.05.08 ab 9.30 Uhr. Der Ticketpreis liegt bei 18,50 EUR in der sogenannten "Singing Area" (Block 5A/5B) erhältlich. Ticketpreise außerhalb der Fankurve für Nichtmitglieder liegen generell zwischen 20 und 65 Euro.
  • 27. April 2008: Nationalspieler Bernd Schneider hat nach seiner Bandscheibenoperation die Operation die Teilnahme an der Europameisterschaft 2008 (7. bis 29. Juni) noch nicht abgeschrieben. "Die Operation ist gut verlaufen, und ich fühle mich den Umständen entsprechend gut. Die Genesung kann schneller gehen, als viele denken", sagte der 34 Jahre alte Mittelfeldspieler der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS). Der Leverkusener war am Freitag wegen eines Bandscheibenvorfalls an der Halswirbelsäule operiert worden. Die Verletzung war erst in der vergangenen Woche festgestellt worden.
  • 14. Februar 2008: Bundestrainer Joachim Löw will mit Jens Lehmann ins nächste Länderspiel der Nationalmannschaft am 26. März. Gegen die Schweiz soll sich Lehmann für seinen Patzer im Österreich-Spiel rehabilitieren und weitere Spielpraxis sammeln. Löw: "Ich gehe davon aus, dass Jens gegen die Schweiz spielen wird. Wir stellen jetzt nicht alles infrage".
  • 14. Februar 2008: Nationalspieler Christoph Metzelder ist heute in Madrid an der linken Fußsohle operiert worden. Der Eingriff sei erfolgreich und ohne Komplikationen verlaufen, teilten die Mediziner mit. Wenn die Heilung normal verlaufe, könne der Abwehrspieler von Real Madrid in etwa zwei Monaten wieder fit sein. Die Ärzte hatten bei der Operation ein besonderes Verfahren angewandt, bei dem nur minimale Einschnitte erforderlich sind und das daher eine raschere Genesung ermöglicht. Damit steigen die Chancen, dass der 39-malige Nationalspieler bei der Europameisterschaft 2008 dabei sein kann.
  • 22. Januar 2008: Carlos Alberto, Andreasen, Borowski und nun auch Torsten Frings, jetzt sind bald alle Mittelfeldspieler von Werder Bremen verletzt oder verliehen. Nationalspieler Torsten Frings, der vor wenigen Tagen nach eine schweren Knieverletzung wieder trainierte, fällt erneut für etwa acht Wochen aus. Grund: Das Innenband des zuvor verletzten rechten Knies ist wieder eingerissen.
  • 21. Januar 2008: Bayern Münchens Manager Uli Hoeneß hat erstmals in Erwägung gezogen, Nationalspieler Lukas Podolski eventuell doch noch in der Winterpause auszuleihen. "Wir müssen uns unterhalten. Ich bin hin- und hergerissen", sagte Hoeneß im "kicker" (http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/artikel/172344/). Hoeneß weiß, dass es "vom Management eine Katastrophe wäre", sollten sich Miroslav Klose oder Luca Toni verletzen und Bayern hätte Podolski abgegeben. "Es ist eine unheimlich schwierige Entscheidung. Ich will ihm helfen, zur EM zu fahren. Und wenn wir ihn jetzt ausleihen und es geht alles gut, haben wir alles richtig gemacht", so Hoeneß.
  • 16. Januar 2008: Die deutsche Nationalmannschaft hat in der ersten Fifa-Weltrangliste des neuen Jahres ihren fünften Platz behauptet. Das Team von Bundestrainer Joachim Löw rangiert im Januar-Ranking mit 1305 Punkten hinter Spanien (1349). Es führt Argentinien (1523) vor Brasilien (1502) und Weltmeister Italien (1498).
  • 16. Januar 2008: Der Bestell-Boom für EM-Tickets der deutschen Nationalmannschaft hält unvermindert an und hat binnen 26 Stunden fast die Eine-Million-Grenze erreicht. Wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) heute bekanntgab, gingen in diesem Zeitraum seit der Öffnung des Ticketportals auf der DFB-Internetseite gestern um zehn Uhr 78.102 Bestellungen für insgesamt 850.067 Karten ein. Zum Verkauf stehen aber nur 14.400 Tickets für die drei Vorrundenspiele der DFB-Auswahl.
  • 12. Januar 2008: Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) öffnet am kommenden Dienstag das Ticket-Portal für Eintrittskarten zur Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz. Bis zum 12. Februar können sich Interessierte auf der Homepage www.dfb.de um Tickets für das Turnier vom 7. bis 29. Juni bewerben. Nach Angaben des DFB wurden dem Verband für die drei Vorrundenspiele der Nationalmannschaft in Klagenfurt und Wien insgesamt 21.765 Karten zugeteilt, von denen 14.400 für den freien Verkauf zur Verfügung gestellt werden. Der Schweizer und der österreichische Fußballverband verlosen ihr Kontingent Anfang Februar für ihre jeweiligen Nationalmannschaftsspiele.
Kickerfrage von Polen gekapert
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Kickerfrage von Polen gekapert
  • 7. Dezember 2007: Ich habe mich schon sehr gewundert gestern, warum Deutschland bei einer Umfrage zur EM-Vorrundengruppe nur auf Platz vier gewählt wurde. Der Kicker wollte in der Frage der Woche wissen, welchen Platz die deutsche Nationalmannschaft in der EM-Gruppe B belegt. Und heute klärt die Fachzeitschrift auf (http://www.kicker.de/news/fussball/intligen/startseite/artikel/372776): "Der polnische Fernseh-Sender www.tvn24 rief am Dienstag auf seiner Website dazu auf, bei kicker.de gegen die deutsche Mannschaft abzustimmen. Innerhalb kürzester Zeit drehte sich das Ergebnis, und die Teilnehmerzahlen explodierten. Weit über 300.000 Stimmen zählten unsere Server bis Mittwochmittag, das Zehnfache des Normalen." Noch 184 Tage vor dem Duell der DFB-Elf und Polen am 8. Juni 2008 in Klagenfurt. Doch die Fans fiebern schon auf das Duell gegen den Nachbarn hin. Zwei Tickets der Kategorie drei für das Spiel stehen zwei Tage vor Auktionsende bereits bei 800 € bei Ebay (http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=260189323834&mfe=sidebar).
  • 6. Dezember 2007: Schlechte Nachrichten für Nationaltorhüter Timo Hildebrand beim FC Valencia: Trainer Ronald Koeman sucht für die kommende Saison einen neuen Torwart. Seit dem Wechsel im Sommer konnte sich der Keeper nicht als Nummer eins durchsetzen, obwohl Rivale Santiago Canizares nicht überzeugte. Der Club wolle Hildebrand aber noch Zeit geben, berichtete die Zeitung "Las Provincias". Gerüchte über einen möglichen Wechsel zum VfL Wolfsburg im Winter zerschlug Hildebrand. "Das ist kein Thema. Ich werde mich hier durchsetzen. Die Situation ist schwierig, aber mir gefällt es in Valencia."
  • 5. Dezember 2007: Die meisten Kicker, die schon einmal für die deutsche Nationalmannschaft aufgelaufen sind, haben derzeit Hannover 96 und Bayer Leverkusen im Kader. Bei beiden Vereinen sind es gleich acht. Bayern München und Werder Bremen folgen mit je sieben (aktuellen und ehemaligen) deutschen Nationalspielern.
  • 2. Dezember 2007: Die deutsche Nationalmannschaft kann bei der Europameisterschaft 2008 frühestens im Finale auf Nationen wie Italien, Frankreich oder die Niederlande treffen. Das Team von Bundestrainer Joachim Löw muss sich in der Vorrunden-Gruppe B mit Mitgastgeber Österreich, Polen und Kroatien auseinandersetzen. Im Viertel- und Halbfinale warten Vertreter aus den Gruppen A (Schweiz, Portugal, Tschechien, Türkei) und B. Eine Begegnung mit Titelverteidiger Griechenland (Gruppe D) und Trainer Otto Rehagel wäre auch erst im Endspiel möglich. Aufgrund der Tatsache titelte Bild heute "Freilos bis ins Finale (http://www.bild.t-online.de/BTO/sport/2007/12/03/em-auslosung/freilos-finale,geo=3135438.html)".
  • 1. Dezember 2007: Der deutschen Nationalmannschaft ist auch bei der Europameisterschaft 2008 das Losglück treu geblieben. Die DFB-Elf trifft in Gruppe B auf Gastgeber Österreich, Polen und Kroatien. Die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw bestreitet ihre Spiele am 8.Juni in Klagenfurt gegen Polen, am 12. Juni ebenfalls in Klagenfurt gegen Kroatien und trifft am 16. Juni in Wien auf Österreich. Die nominell schwierigste Gruppe dürfte Gruppe C sein. Dort treffen die Niederlande auf Frankreich, Rumänien und Italien. Das Eröffnungsspiel bestreiten am 7. Juni in Basel Gastgeber Schweiz und Tschechien.
  • 19. November 2007: Ab 16 Uhr kann noch ein Restkontingent an Tickets für das EM-Qualifikationsspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Wales am Mittwoch (ab 20.30 Uhr, live in der ARD) in Frankfurt online (https://secure.eventim.de/cgi-bin/tinfo.dll?fun=TDetailB&id=DFA052391195482136H&doc=funktion/fun_deb_sta&key=223303$405533&show_rs=ja), über die DFB-Tickethotline (Telefon: 01805-110201, 0,14 €/min) sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden.
  • 18. November 2007: Mehr als 31.000 Zuschauer haben das Training der deutschen Nationalmannschaft in Frankfurt am Main bejubelt. Der bisherige Trainings-Rekord von 42.000 Besuchern aus dem Mai 2006 in Düsseldorf blieb unangetastet. Zwar wurden über einen Sponsor 43.000 Freikarten abgesetzt, doch von den Besitzern der Karten erschienen jedoch nicht alle. Stürmerstar Miroslav Klose fehlte beim Training wegen leichter Kniebeschwerden. Die Karten für das Spiel gegen Wales am 21. November, ebenfalls in Frankfurt, waren innerhalb weniger Tage abgesetzt.
  • 16. November 2007: Nach seinem Bänderriss ist für Nationalspieler Marcell Jansen das Fußball Jahr 2007 beendet. Der 22 Jahre alte Abwehrspieler des FC Bayern München wurde am Freitag in München operiert, teilte der deutsche Rekordmeister auf seiner Internetseite mit. Jansen muss drei Wochen einen Gips tragen und sich anschließend einer mehrwöchigen Spezialbehandlung unterziehen. Die genaue Dauer der Zwangspause war zunächst unklar. Jansen hatte sich am Donnerstag beim Training der deutschen Nationalmannschaft ohne Einwirkung eines Gegenspielers verletzt.
  • 13. November 2007: Schweini ist aus dem Trainingslager der Nationalmannschaft abgereist. Beim Mittelfeldspieler der Bayern wurde eine Schwellung im linken Knie festgestellt. Die weitere Behandlung erfolgt in München.
  • 13. November 2007: In Hannover wurde heute das Trikot der Nationalmannschaft zur Euro 2008 vorgestellt
  • 13. November 2007: Die deutsche Nationalmannschaft lädt vor dem letzten Länderspiel des Jahres in Frankfurt am Main gegen Wales zu einem öffentlichen Training ein. Die DFB-Auswahl wird sich einen Tag nach dem EM- Qualifikationsspiel in Hannover gegen Zypern am Sonntag, 18. November, in der Commerzbank-Arena bei einer öffentlichen Übungseinheit präsentieren. Der Eintritt ist frei, allerdings müssen die Freikarten über die Postbank organisiert werden.
  • 8. November 2007: Nationalstürmer David Odonkor muss s