Eintrittskarten der Europameisterschaft 2008

aus Worldcupwiki

Fragen zum Ticketverkauf?


Wann beginnt der Verkauf für EM 2008-Tickets, und wie kann man die Tickets kaufen?

Am 15. Januar 2008 beginnt das Losverfahren für die Tickets des DFB (nur über die Homepage www.dfb.de). Für die zwei Vorrundenspiele in Klagenfurt gibt es je 6000 Karten (8. Juni gegen Polen, 12. Juni gegen Kroatien). 11 000 Tickets gibts für das Spiel gegen Österreich. Verkaufsende ist am 12. Februar um 24 Uhr.
Wie viele Karten kann man pro Spiel bestellen?
Es kann auf maximal vier Karten geboten werden.
Was werden die Tickets kosten?
Für die Gruppenphase reichen die Eintrittskartenpreise von EUR 45 (CHF 70) bis EUR 110 (CHF 175). Tickets für das Endspiel kosten zwischen EUR 160 (CHF 255) und EUR 550 (CHF 880).
Ich habe gesehen, dass auch andere Firmen Tickets für die EURO 2008 anbieten. Sind dies offizielle Tickets?

Die von anderen Firmen oder auf anderen Plattformen angebotenen Karten gehören nicht zum offiziellen Vorverkaufsprogramm für die EM. Das OK hat keine Firma damit beauftragt, die Karten für die Spiele zu verkaufen.
Wie viele Tickets wird es für die EM geben?

Insgesamt stehen für die EM mehr als eine Million Karten zur Verfügung. Etwa 75 Prozent der Tickets gehen über unsere Website oder die Verbände der an der Endrunde teilnehmenden Nationen direkt an die Fans.

Der Eintrittskartenverkauf für die Fußball-Europameisterschaft 2008 fand zwischen dem 1. März 2007 und dem 25. Juli 2008 statt. In Verkaufsphasen werden die Tickets für die EM-Spiele in den acht Stadien vom schweizer und österreichischen Organisationskomitee der EM und dem europäischen Fußballverband UEFA verkauft. 10,36 Millionen Nachfragen gab es in der ersten Verkaufsphase für Eintrittskarten zur Europmeisterschaft 2008. Dem standen 346.000 Tickets gegenüber. Da alle Spiele um das 30-fache überbucht sind, mussten die Karten Mitte April 2007 verlost werden. Weitere Verkaufsphase sind durch den großen Andrang überflüssig geworden.

Inhaltsverzeichnis

Aufteilung der Karten

Die 1,13 Millionen Eintrittskarten für die 31 Spiele werden wie folgt verteilt:

  • 870.100 (77 %) Karten sind für den öffentlichen Verkauf in zwei Phasen bestimmt.
    • 418.100 (37 %) Karten werden unter allen Interessenten (maximal vier Stück pro Spiel/pro Besteller über 18) verlost, welche sich ab Anfang März 2007 für etwa vier Wochen über die offizielle Internetseite (http://www.euro2008.com) bewerben. Es wird nur ein Antrag pro Haushalt entgegengenommen.
    • Je 226.000 (2 mal 20 %) Karten werden die beiden nationalen Verbände der qualifizierten Teams für ihre Gruppenspiele erhalten, um sie an ihre Fans verkaufen zu können.
  • 259.900 (23 %) Karten sind für Sponsoren, Vertreter der 52 UEFA Landesverbände, Medien, die UEFA und das Hospitality-Programm reserviert.
    • Etwa 169.500 (~ 15 %) Karten werden dabei den offiziellen Werbepartnern zugeteilt werden.


Preise

Die Kartenpreise liegen durchschnittlich unter denen der WM 2006 in Deutschland, allerdings ist im Gegensatz zur WM das günstigste Ticket erst ab 45 Euro zu haben (WM 2006 35 Euro). Das teuerste Ticket kostet 550 Euro. Die Tickets sind in der Schweiz für 36 Stunden als Generalabonnement für die öffentlichen Verkehrsmittel gültig.

Aktuelles

  • 29. April 2008: Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz (7. bis 29. Juni) werden ab sofort gedruckt und innerhalb der kommenden vier Wochen von Wien aus zugestellt. Dies gab die Europäische Fußball-Union (UEFA) am Dienstag bekannt. Bis zwei Wochen vor Turnierbeginn sollen alle Besucher im Besitz ihrer Karten für die Gruppenspiele sein. Für "Follow My Team Tournament"-Karten werden Voucher zugestellt, die vor Ort gegen Tickets eingetauscht werden müssen.
  • 26. April 2008: Fußball-Eintrittskarten werden regelmäßig bei Ticketplattformen wie Viagogo (http://www.viagogo.de/) oder Bundesligakarten (http://www.bundesligakarten.com/) überteuert angeboten. Dürfen Drittanbieter die begehrten Karten weiterverkaufen? Was können die Vereine dagegen tun? Haben Sie das Recht diese Tickets zu sperren? Diese Fragen wird der Bundesgerichtshof Ende des Jahres klären. Der Hamburger SV klagte erfolgreich gegen "bundesligakarten.de" gegen den Weiterverkauf von Tickets. Das OLG Hamburg (Az.: 5 U 65/04, Urteil vom 03.02.2005) kam zu dem Ergebnis, dass Vereine grundsätzlich den Weiterverkauf von Tickets in seinen Allgemeine Geschäftsbedingungen untersagen können. Diese treten mit dem Kauf einer Eintrittskarte automatisch in Kraft. Im Falle eines Weiterverkaufs liege ein "wettbewerbswidriges Umgehungsgeschäft" vor. Die beklagte Partei legte Revision ein, der Fall wird nun vor dem BGH verhandelt. Bei Viagogo werden beispielsweise die Eintrittskarten für die Euro 2008 zu überhöhten Preisen angeboten. Ein Ticket für das Halbfinale in Basel soll statt 84 Euro dort (http://www.viagogo.de/Sport-Tickets/Fussball/UEFA-Euro-2008/Euro-2008-Halbfinale-Karten/E-32489) nun 550 Euro kosten.
  • 17. Februar 2008: Ähnlich wie in Deutschland gab es auch in der Schweiz einen riesigen Ansturm auf EM-Tickets. Beim Schweizer Fussballverband (SFV) sind 278.000 Bestellungen für insgesamt 765.000 Eintrittskarten eingegangen. Verfügbar sind aber nur 5600 Plätze pro Match.
  • 11. Februar 2008: Letzte Chance in Deutschland, der Schweiz und Österreich auf EM-Tickets! Morgen um 24 Uhr schließt der DFB das Ticketportal. Innerhalb von zwei Wochen gingen 1,5 Millionen Anfragen im Portal (http://www.eventim.de/staticsite/euro2008-tickets.htm) für 14.400 Deutschland-Tickets ein. Auch der Schweizer Fussball-Verband (SFV) wird von den EM-Fans bestürmt. Für die 16.800 Tickets für die Schweizer Spiele bei der Euro verzeichnete der Verband innerhalb von zwei Tagen auf seiner Homepage www.football.ch (http://www.football.ch/de/start.aspx) über 115.000 Anfragen. Wer über eine Schweizer Adresse verfügt, kann bis zum Ende des Ticketverkaufs am 16. Februar Karten bestellen. Die Eintrittskarten werden ohne Rücksicht auf den Zeitpunkt der Einsendungen verlost. Die Chancen in der Schweiz sind auf jeden Fall höher als in Deutschland. Beim österreichischen Fußballverband werden vom 16. bis 22. Februar 2008 Bestellungen für die Spiele von Österreich hier (http://www.oefb.at/) angenommen - allerdings sind keine Bestellungen aus dem Ausland möglich. Wer in der Schweiz oder in Österreich Bekannte hat, kann sein Glück über die probieren...
  • 28. Januar 2008: Die Eintrittskarten-Nachfrage beim DFB für die Euro hat 14 Tage nach Eröffnung des Ticket-Portals (http://www.eventim.de/staticsite/euro2008-tickets.htm) die 1,5-Millionen-Marke erreicht. "Es bleibt eine Mission Impossible, dieses Ticketing zu händeln. Es wird wenige freudige Gewinner geben", sagte DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach, verteidigte aber zugleich die Prozedur: "Die Niederlande gibt zum Beispiel kein einziges Ticket in den freien Verkauf." Für die drei Vorrundenspiele der DFB-Auswahl gegen Polen, Kroatien und Österreich sind dem Verband 21.765 Karten zugeteilt worden, von denen 14.400 für den freien Verkauf zur Verfügung gestellt werden. Das Ticketportal schließt in der Nacht vom 12. auf den 13. Februar um 24.00 Uhr.
DFB-Ticketportal
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DFB-Ticketportal
  • Die Ticket-Nachfrage beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) für die Europameisterschaft 2008 in der Schweiz und Österreich vom 7. bis 29. Juni hat die Millionen-Grenze erreicht. Zwei Tage nach der Öffnung des Online-Ticketportals (http://www.eventim.de/staticsite/euro2008-tickets.htm) waren über die Website des DFB 91.373 Bestellungen eingegangen, wobei insgesamt 1.001.649 Karten nachgefragt wurden. Jeder Interessent kann im Online-Verfahren, wie schon bei der WM 2006, maximal vier Karten bestellen und muss dabei seine persönlichen Daten sowie die seiner Begleitpersonen angeben. Das Ticketportal schließt in der Nacht vom 12. auf den 13. Februar um 24.00 Uhr.
  • 16. Januar 2008: Der Bestell-Boom für EM-Tickets der deutschen Nationalmannschaft hält unvermindert an und hat binnen 26 Stunden fast die Eine-Million-Grenze erreicht. Wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) heute bekanntgab, gingen in diesem Zeitraum seit der Öffnung des Ticketportals auf der DFB-Internetseite gestern um zehn Uhr 78.102 Bestellungen für insgesamt 850.067 Karten ein. Zum Verkauf stehen aber nur 14.400 Tickets für die drei Vorrundenspiele der DFB-Auswahl.
  • 15. Januar 2008: Seit 10 Uhr sollten über die Homepage www.dfb.de Tickets für die Spiele der DFB-Elf bei der Europameisterschaft 2008 bestellt werden können. Allerdings war der Server und die Seite des Deutschen Fußball-Bundes aufgrund des großen Ansturms in die Knie gegangen. Allerdings haben sie bis zum 12. Februar 2008 Zeit maximal vier Tickets für nur ein Spiel zu ordern. Unter notarieller Aufsicht werden die Karten dann bis Ende Februar verlost. Für mögliche Spiele der Nationalelf im Viertel-, Halbfinale und Finale statt der Tickets Voucher zugelost. Sollte die deutsche Mannschaft die Vorrunde überstehen, können diese am jeweiligen Spielort gegen Eintrittskarten getauscht werden. Wenn sich die Deutschen nicht qualifizieren, bekommt der Fan sein Geld zurück.
  • 12. Januar 2008: Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) öffnet am kommenden Dienstag das Ticket-Portal für Eintrittskarten zur Europameisterschaft in Österreich und der Schweiz. Bis zum 12. Februar können sich Interessierte auf der Homepage www.dfb.de um Tickets für das Turnier vom 7. bis 29. Juni bewerben. Nach Angaben des DFB wurden dem Verband für die drei Vorrundenspiele der Nationalmannschaft in Klagenfurt und Wien insgesamt 21.765 Karten zugeteilt, von denen 14.400 für den freien Verkauf zur Verfügung gestellt werden. Der Schweizer und der österreichische Fußballverband verlosen ihr Kontingent Anfang Februar für ihre jeweiligen Nationalmannschaftsspiele.
  • 7. Dezember 2007: Ich habe mich schon sehr gewundert gestern, warum Deutschland bei einer Umfrage zur EM-Vorrundengruppe nur auf Platz vier gewählt wurde. Der Kicker wollte in der Frage der Woche wissen, welchen Platz die deutsche Nationalmannschaft in der EM-Gruppe B belegt. Und heute klärt die Fachzeitschrift auf (http://www.kicker.de/news/fussball/intligen/startseite/artikel/372776): "Der polnische Fernseh-Sender www.tvn24 rief am Dienstag auf seiner Website dazu auf, bei kicker.de gegen die deutsche Mannschaft abzustimmen. Innerhalb kürzester Zeit drehte sich das Ergebnis, und die Teilnehmerzahlen explodierten. Weit über 300.000 Stimmen zählten unsere Server bis Mittwochmittag, das Zehnfache des Normalen." Noch 184 Tage vor dem Duell der DFB-Elf und Polen am 8. Juni 2008 in Klagenfurt. Doch die Fans fiebern schon auf das Duell gegen den Nachbarn hin. Zwei Tickets der Kategorie drei für das Spiel stehen zwei Tage vor Auktionsende bereits bei 800 € bei Ebay (http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=260189323834&mfe=sidebar).
  • 27. November 2007: Der Schwarzmarkt stellt die Organisatoren der Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz vor Probleme. Wie jetzt bekannt wurde, mussten bereits 20.000 Ticketaufträge storniert werden, weil Handel auf dem Schwarzmarkt befürchtet wurde. Das bestätigte Österreichs Turnierdirektor Christian Schmölzer in Wien. Unterdessen wurden auf dem Schwarzmarkt bereits astronomische Preise für EM Karten geboten. Kein Wunder, schließlich hatte es für die Vergabe der ersten 300.000 EM-Tickets neun Millionen Anfragen gegeben. Um den Schwarzmarkt Händlern das Handwerk zu legen, hat die UEFA die Tickets personalisiert.
  • 30. September 2007: Insgesamt 20.000 bereits zugewiesene Eintrittskarten für die Euro 2008 wurden bisher annulliert und an Bestellungen in der Warteliste weitergegeben. Das bestätigte EM-2008-Geschäftsführer Martin Kallen gestern in Wien. "Wir waren in allen Fällen um Aufklärung bemüht", sagte Kallen. Die Schwarzmarkt-Tickethändler seien vor allem über gleichlautende Bankverbindungen und gleichlautende Zahlungsadressen ausfindig gemacht worden. "Wir haben diese Bestellungen annulliert", erklärte Kallen. Vonseiten des europäischen Fußballverbandes sind sämtliche Eintrittskarten bereits an den Mann gebracht. Lediglich die 20 Prozent der Tickets, die dem ÖFB für die Spiele des österreichischen Nationalteams zur Verfügung stehen, gehen noch in den Verkauf. Die Gruppenauslosung für die EM-Endrunde erfolgt am 2. Dezember in Luzern.
EM-Ticket auch Zugfahrkarte
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EM-Ticket auch Zugfahrkarte
  • 9. Juni 2007: Die Organisatoren der Europameisterschaft 2008 bieten einen ganz besonderen Service für Ticketinhaber an. Erstmals bei einer Fußball-EM ist im kommenden Jahr die Bahnfahrkarte im Eintrittspreis enthalten. Inhaber von EM-Tickets werden 36 Stunden lang das Angebot des Nah- sowie Fernverkehrs nutzen können. Möglich ist das am jeweiligen Spieltag sowie bis 12 Uhr am Folgetag. Die Veranstalter erklärten, 60 Prozent des Fernverkehrs sowie 80 Prozent des Nahverkehrs über öffentliche Verkehrsmittel abzuwickeln zu wollen. Das lassen sich beide Länder je 2,4 Millionen Euro kosten. Allein in der Schweiz werden 400 zusätzliche Züge eingesetzt. Die Euro 2008 vom 7. bis 29. Juni in je vier Schweizer und österreichischen Städten sei "eine einmalige Chance", sagten Schweizer Bundesrat Schmid und Österreichs Bundeskanzler Gusenbauer.
  • Bei Ebay werden derzeit wieder EM-Tickets zu Wucherpreise bis zu 1999 Euro (zwei Halbfinale-Tickets der Kategorie 3) angeboten. Laut UEFA wird der Weiterverkauf von Eintrittskarten mit pauschalen Geldbußen in Höhe von 5000 Euro pro Ticket geahndet zudem würden die Tickets sofort gesperrt. Trotzdem werden Tickets über das Online-Auktionshaus angeboten und es gibt Richtlinien von Ebay zum Verkauf der EM-Tickets sowie eine Ebay-Kategorie "Tickets/EM2008". Mehr dazu im WorldcupWiki-Artikel: EM-Tickets bei Ebay
  • 3. Mai 2007: Im Kampf gegen den Schwarzhandel mit EM-Tickets droht die UEFA mit drastischen Strafen. Der Weiterverkauf von Eintrittskarten für die Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz wird mit pauschalen Geldbußen in Höhe von 5000 Euro pro Ticket geahndet. Im Internet oder auf dem Schwarzmarkt zu Wucherpreisen gehandelte Karten werden zudem sofort gesperrt. Die UEFA lässt in ihren allgemeinen Geschäftsbedingungen lediglich die Weitergabe zum Selbstkostenpreis zu.
EM-Tickets
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EM-Tickets
  • 24. April 2007: Seit heute steht fest, wer Eintrittskarten für die Europameisterschaft 2008 zugelost bekommen hat. Gegen 18 Uhr gingen die Emails der UEFA an die glücklichen Gewinner raus: "Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass Ihr Kartenantrag für die die UEFA EURO 2008â„¢ erfolgreich gewesen ist". Viele der Emails landeten auch im Spam-Ordner. Falls Sie EM-Tickets bestellt und noch keine Email erhalten haben, können Sie ihre Anträge mit ihrer Kundenreferenznummer und dem Passwort hier (https://ticketing.euro2008.com/de/message.aspx?infocode=1) einsehen.
  • 21. April 2007: Von den 10,3 Millionen Bestellungen von Eintrittskarten für die Europameisterschaft 2008 wurden 1,6 Millionen nicht berücksichtigt. Es handele sich dabei um Mehrfachbestellungen von Schwarzmarkthändlern, wie Martin Kallen, Geschäftsführer der EM, der Schweizer "SonntagsZeitung" sagte. Die meisten dieser Nachfragen seien aus Ländern wie den USA oder Norwegen gekommen, sagte Kallen. Für die Auslosung der Eintrittskarten seien nur 8,7 Millionen Bestellungen berücksichtigt worden. Die Gewinner sollen Ende April informiert werden.
  • 8. April 2007: Obwohl die Eintrittskarten für die Europameisterschaft 2008 noch nicht einmal gedruckt sind, gibt es im Internet schon die ersten Angebote. Laut einen Bericht der Schweizer "Sonntagszeitung" haben zwei norwegische Schwarzhändler Karten für jedes Spiel für Preise zwischen knapp 300 und 3000 Euro im Sortiment. Ob die UEFA gerichtlich dagegen vorgehen kann, sei ungewiss. "Die UEFA hat in dieser Sache noch kein Gerichtsverfahren angestrengt", sagte EURO-Geschäftsführer Martin Kallen, "die Gesetze ändern sich von Land zu Land".
  • 2. April 2007: Aus, aus, das Spiel ist aus - 10,36 Millionen Nachfragen gab es in der ersten Verkaufsphase für Eintrittskarten zur Europmeisterschaft 2008. Dem standen 346.000 Tickets gegenüber. Da alle Spiele um das 30-fache überbucht sind, müssen die Karten Mitte April verlost werden. Die zweite Verkaufsphase ist durch den großen Andrang überflüssig geworden. Die nächste Chance auf Tickets bietet sich erst wieder nach der Gruppenauslosung am 2. Dezember, wenn die qualifizierten Länder ihr Kontingent von 19 Prozent der jeweiligen Stadionkapazität verkaufen.
  • 17. März 2007: Zur Halbzeit der Ticket-Bewerbungen für die Europameisterschaft 2008 in der Schweiz und in Österreich liegen bereits 2,5 Millionen Bestellungen für Eintrittskarten vor. Sie kamen aus 128 Ländern, wie der Europäische Fußballverband (UEFA) in Nyon bekannt gab. Am begehrtesten sei das Finale in Wien gewesen sowie das Halbfinale in Basel und das Eröffnungsspiel im Basler St. Jakob-Park.
  • 3. März 2007: In den ersten 24 Stunden nach der Freischaltung des Online-Ticketportals auf www.euro2008.com haben fast 54.000 Antragsteller Tickets für die Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz bestellt. "Dies sind zehn Mal so viele Bewerbungen wie für die EURO 2004 in Portugal am ersten Tag eingegangen sind", sagte EURO-2008-Geschäftsführer Martin Kallen. Noch bis 31. März können Eintrittskarten bestellt werden.
  • 1. März 2007: Kurz nach dem Start des Kartenvorverkaufs für die EM 2008 für die Fußball-Europameisterschaft 2008 geht online nicht mehr viel. Offenbar ist der Ansturm der User zu groß für das Buchungssystem. Die Fans haben 31 Tage Zeit, ein Ticket zu bestellen. Ausnahmsweise gilt: Wer zuerst kommt malt nicht zuerst.
  • 28. Februar 2008: Morgen beginnt der Kartenvorverkauf für die EM 2008. Die Bewerbungsphase für Tickets für das Turnier im nächsten Sommer in Österreich und der Schweiz endet am 31. März. Pro Tage kann man sich dabei nur für ein Spiel und höchstens vier Karten bewerben. Sollte die Nachfrage nach Karten größer sein als das Angebot, entscheidet das Los über erfolgreiche Bewerbungen. Sollten danach noch Karten übrig sein, werden diese zu einem späteren Zeitpunkt nach dem Eingang der Bewerbungen verteilt. Die Fans werden daran erinnert, dass es keinen Unterschied macht, ob man gleich am Donnerstag oder zu einem späteren Zeitpunkt im März bestellt. Jede korrekt eingegangene und angenommene Bestellung hat die gleiche Chance, per Losentscheid Tickets zugesprochen zu bekommen.
  • 23. Januar 2007: Fans können auf ein deutlich unkomplizierteres Verfahren bei der Ticketvergabe für die Europameisterschaft (7. bis 29. Juni 2008) in Österreich und der Schweiz hoffen, als bei der WM 2006 in Deutschland. Nach Angaben von EURO-Medienchef Wolfgang Eichler soll die namentliche Registrierung nicht auf alle Karteninhaber ausgedehnt werden. "Die Personalisierung wird sich auf die Kartenkäufer reduzieren", sagte Eichler. Am 1. März startet die erste Phase des Vergabeverfahrens. Wie von der WM gewohnt, kann man sich um die Tickets ausschließlich via Internet (www.euro2008.com) bewerben.


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