Erwin Staudt

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Erwin Staudt (* 25. Februar 1948 in Leonberg) ist hauptamtlicher Präsident des VfB Stuttgart.

Staudt studierte Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Stuttgart und Freiburg im Breisgau. Sein Examen als Diplom-Volkswirt legte er 1973 ab.


Inhaltsverzeichnis

Aktuelles zu Erwin Staudt

  • 13. Dezember 2007: Ottmar Hitzfelds Tage bei den Bayern sind wohl gezählt. Spätestens die Suspendierung Oli Kahns zeigt, dass Hitzfeld keine Dauereinrichtung wird. In Stuttgarter Medien wird jetzt heftig darüber spekuliert, dass Meistertrainer Armin Veh nach Felix Magath der zweite Trainer des VfB in kurzer Zeit ist, der nach München geht. VfB-Präsident Erwin Staudt: "Armin Veh hat bei uns einen Vertrag bis 2009. Er bleibt, basta. Wir sind doch nicht die Trainerfiliale für den FC Bayern." Möglicherwiese gibt es ein Tauschgeschäft Podolski, Schlaudraff und Schweinsteiger zum VfB und Veh geht im Gegenzug nach München.
  • 14. März 2007: VfB-Präsident Erwin Staudt presst Schalke 04 was die Meisterschaft anbelangt in die Favoritenrolle. Den VfB Stuttgart sieht er am Ende nicht ganz vorne. "Ich tippe auf Schalke, weil die einen kompakten Eindruck machen - und weil Kevin Kuranyi wieder trifft", erklärte Staudt der Stuttgarter Zeitung in einem Interview.
  • 15. Februar 2007: Erwin Staudt, Präsident des VfB Stuttgart, hat der Stadt Stuttgart angeboten, im umgebauten Gottlieb-Daimler-Stadion eine Fläche für das vom DFB geplante deutsche Fußballmuseum zu berücksichtigen. Der DFB hatte Stuttgart und andere Großstädte aufgefordert, sich um das Museum zu bewerben.

Tätigkeit für IBM

Staudt trat 1973 in die IBM Deutschland ein. 1982 übernahm er in Stuttgart seine erste Aufgabe als Führungskraft, wo er als Vertriebsleiter zuständig für die baden-württembergischen Kunden in den Bereichen Finanzverwaltung, Sozialversicherungen und Energieversorgung war. Später begleitete er die Positionen Leiter Marketingprojekte in der Hauptverwaltung sowie Assistent beim Geschäftsführer Marketing und Services.

1986 wurde Staudt Leiter der Berliner Niederlassung der IBM, 1989 übernahm er als Generalbevollmächtigter die Leitung des Bereichs Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit in der Hauptverwaltung der IBM Deutschland. Ab Juli 1992 war er für das gesamte deutsche PC-Geschäft verantwortlich. 1994 wechselte Staudt auf den Posten des Vertriebsleiters und wurde in dieser Aufgabe zum Geschäftsführer der IBM Deutschland Informationssysteme GmbH bestellt.

Im Oktober 1994 ging Staudt zunächst als General Manager für Competitive Marketing, dann als Vice President Marketing in die europäische Zentrale der IBM nach Paris. Von Juli 1995 bis Oktober 1998 war er weltweit verantwortlich für die Geschäftsbereiche "Grundstoffindustrie" und "Petroleum". Vom 1. November 1998 bis zum 14. Januar 2003 war Erwin Staudt Vorsitzender der Geschäftsführung der IBM Deutschland .


Tätigkeit für den VfB Stuttgart

Am 26. Juni 2003 wählten die Mitglieder des VfB Stuttgart Erwin Staudt zum Präsidenten des Vereins. Staudt war bereits seit seiner Kindheit Fan des VfB und seit Jahren Mitglied im Verein. Seit dem 22. September 2003 ist Staudt hauptamtlicher Präsident des VfB Stuttgart.


Sonstiges

Staudt gilt als überzeugter Wirtschaftsliberaler. Seit 1999 ist Staudt Ehrenpräsident der Initiative D21. Ferner ist er Botschafter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Er ist Aufsichtsratsmitglied der Deutsche Bank AG, der Allianz AG, Hamburg-Mannheimer Versicherungsgesellschaften und der USU Software AG. Der ehemalige Linksaußen und Vorsitzende des TSV Eltingen engagierte sich lange Jahre über ehrenamtlich im Amateurfußball. 2004 wurde er von der SPD Baden-Württemberg zur Bundesversammlung entsandt.

Staudt ist verheiratet und hat drei Kinder.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Erwin_Staudt (http://de.wikipedia.org/wiki/Erwin_Staudt) aus der deutschsprachigen Wikipedia (http://de.wikipedia.org) in der Version vom 15. Februar 2007. Eine Liste der Hauptautoren (History) gemäß GNU FDL ist hier (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Erwin_Staudt&action=history) zu finden.
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