Valencia CF
aus Worldcupwiki
Der FC Valencia (offiziell: Valencia Club de Fútbol) ist ein spanischer Fußballverein aus Valencia.
Die Vereinsfarben sind schwarz und weiß. Die Heimspiele werden zur Zeit noch im Mestalla-Stadion (53.939 Plätze) ausgetragen, dieses wird in den nächsten Jahren durch eine neue Multifunktionsarena ersetzt werden.
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Geschichte
Die frühen Jahre
Die erste Präsidentschaftswahl des FC Valencia wurde durch einen Münzwurf entschieden. Der glückliche Sieger war Octavio Augusto Milego Diaz, der sich gegen Gonzalo Medina Pernas durchsetzte. Diese beiden waren also ein Teil der Gründerväter des Vereins, die am 18. März 1919 den Klub gründeten. Das erste Spiel der Mannschaft wurde auswärts gegen Valencia Gimnástico mit 0:1 verloren.
Bevor man im Mestalla-Stadion spielte, wurden Heimspiele auf dem Algirós-Platz ausgetragen. Das erste Stadion „Mestalla“ wurde 1923 eingeweiht. Die damaligen Kosten betrugen 316.439 Peseten (heute ca. 1.900 Euro) und das Stadion hatte eine Kapazität von 17.000 Plätzen. Das Einweihungsspiel wurde gegen Castellón Castalia ausgetragen und mit einem Unentschieden (0:0) beendet. Am Tag darauf gewann die Mannschaft aus Valencia gegen denselben Gegner mit 1:0. Noch vor dem Start der Saison 1923/24, wurde der tschechische Trainer Anton Fivber engagiert, der damit der erste offizielle Trainer des FC Valencia wurde. 1923 gewann man die regionale Meisterschaft und war somit erstmals berechtigt am Copa del Rey teilzunehmen.
Ende der 1920er-Jahre wurde die erste und zweite Liga von Spanien (Primera División und Segunda División) gegründet. Die Ligen bestanden jeweils aus 10 Teams. Nach 3 Jahren in der zweiten Liga schaffte Valencia in der Saison 1930/31 den Sprung in die Primera División.
Erfolge nach dem Bürgerkrieg
In den nächsten Jahren etablierte sich das Team in der ersten Liga. Nachdem der Spanische Bürgerkrieg den Club zurückwarf und den Wiederaufbau des nun 22.000 Plätze fassenden Stadions erforderte, waren die 1940er-Jahre ein wahrer Segen für den Club: Der erste Pokalsieg 1941, sowie der erste Gewinn der Meisterschaft in der Saison 1941/42. Es wurde auch ein Torrekord von 85 Toren in 26 Spielen aufgestellt. Die Erfolge setzten sich fort mit Meistertiteln in den Jahren 1943/44 und 1946/47, sowie vier Finalteilnahmen und einem Sieg im spanischen Pokal (Copa del Rey) in den Jahren 1944, 1945, 1946 und 1949.
Die 50er-Jahre
In den 1950er-Jahren wurde das Stadion Mestalla noch einmal vergrößert, was eine Investition von fast einer Million Peseten bedeutete. Mit 45.000 Plätzen wurde Mestalla zu einem der schönsten Stadien Spaniens. Die 50er waren eine Ära voller interessanter Entwicklungen, an den Erfolg der 40er-Jahre konnte man jedoch nicht anschließen. Viele bekannte Spieler, wie Antonio Puchades, Juan Carlos Díaz Quincoces, Servaas Wilkes oder Sócrates, waren damals Teil einer großen Mannschaft. In der Saison erreichte man in der Meisterschaft den Vizemeistertitel und in der darauffolgenden Saison gewann Valencia den Generalísimo Cup.
1960er, 1970er, Europäischer Erfolg
Während die Leistungen in den frühen 60ern in der Liga eher unkonstant waren, machte der Verein 1961 erstmals international auf sich aufmerksam. Mit einem Sieg gegen den FC Barcelona im Finale des Messestädtecups holte sich die Mannschaft den ersten internationalen Titel. In der nächsten Saison gelang dieses Kunststück erneut, diesmal setzte man sich gegen Dinamo Zagreb in zwei Spielen durch. In der Saison 1963/64 stand Valencia erneut im Finale des Messestädtecups, damals verlor man jedoch gegen Real Saragossa mit 1:2.
Alfredo di Stefano unterschrieb 1970 als Trainer beim FC Valencia und konnte seine Mannschaft sogleich zum vierten Meisterschaftserfolg führen. So wurde dem Verein auch der Weg zum Europapokal der Landesmeister geebnet, wo man jedoch in der 3. Runde gegen Újpest Dózsa ausschied. Bekannte Spieler in den 70er-Jahren waren unter anderem der Österreicher Kurt Jara, der Holländer Johnny Rep und Mario Kempes, der zweifache Torschützenkönig der spanischen Liga (1976-1978).Außerdem spielte Rainer Bonhof von 1978 bis 1980 für den Verein, mit ihm gewann man 1979 den Copa del rey und im Jahr darauf den Europapokal der Pokalsieger.
Die erfolglosen 90er-Jahre
Nachdem Valencia 1985/86 zwischenzeitlich wegen interner und finanzieller Probleme in die Segunda División (2. Spielklasse) absteigen musste, übernahm 1987 Arturo Tuzón das Amt des Präsidenten. Zusammen mit Trainer Alfredo di Stéfano gelang der Wiederaufstieg in die Primera División. Die Saison 1987–88 beendete Valencia auf dem 14. Rang. 1989 wurde u.a. der bulgarische Stürmer Ljuboslaw Penew verpflichtet, der sich sofort einfügte und in seiner Laufbahn viele wichtige Tore für den Klub schoss. In der Saison 1991/92 nahm Valencia Erfolgstrainer Guus Hiddink unter Vertrag. Unter seiner Führung erreichte der Verein Platz 4 in der Meisterschaft und das Viertelfinale im nationalen Cup, der Copa del Rey. In der Saison 1993/94 wurde mit Predrag Mijatović ein weiterer gefährlicher Stürmer verpflichtet. Der Auftritt im UEFA-Pokal endete aber mit einem Fiasko. Nachdem das Hinspiel gegen den Karlsruher SC 3:1 gewonnen wurde, verlor Valencia unter der Führung von Guus Hiddink das Rückspiel im Wildparkstadion gegen den KSC mit 0:7. National konnte man am Saisonende nur den siebten Tabellenplatz erreichen. 1994 wurde Carlos Alberto Parreira (1994 Weltmeister mit Brasilien) als Cheftrainer verpflichtet. Dazu kamen noch Torhüter Andoni Zubizarreta und der russische Stürmer Oleg Salenko. Der sportliche Erfolg hielt sich in Grenzen.
Die letzten Jahre: Meistertitel und zweimal Champions League-Finale
Erst in der Saison 1998/99 konnte Valencia den Sieg der Copa del Rey feiern. Nach einer langen Durststrecke war es die erste Trophäe nach über 50 Jahren. Es folgten die erfolgreichen internationalen Auftritte unter dem Cheftrainer Raul Hector Cuper. In der Saison 1999/2000 stand der FC Valencia im Finale der UEFA Champions League, welches gegen Real Madrid 3:0 verloren ging. Im der darauffolgenden Saison 2000/2001 erreichte der Klub erneut das Finale der UEFA Champions League, welches allerdings im Elfmeterschießen gegen den FC Bayern München mit 3:4 verloren wurde. In der Saison 2001/2002 errang der Verein nach 31 Jahren den spanischen Meistertitel. 2003/04 war wohl die erfolgreichste Saison. Der Verein holte sich die spanische Meisterschaft. Durch ein 2:0 Sieg im Finale gegen Olympique Marseille ging auch der UEFA-Pokal an die Spanier. Dazu verbuchte man die dritte Trophäe, den Supercup mit einem 2:1 über den Champions League Sieger, FC Porto.
In der Saison 2004/05 reichte es unter dem Trainer Claudio Ranieri, unter anderem wegen 16 Unentschieden in 38 Spielen nur zum siebten Rang in der Meisterschaft, was für den Verein eine sehr große Enttäuschung war, da man sich nach den erfolgreichen vorhergegangenen Jahren deutlich mehr erhofft hatte. Der Verein verpasste die direkte Qualifikation für den UEFA-Cup.
Die Saison 2005/06 verlief anfangs sehr durchwachsen, durch den UI-Cup misslang in zwei Finalspielen gegen den Hamburger SV, die Qualifikation für den UEFA CUP. Dazu verspekulierte man sich in der Transferpolitik. Patrick Kluivert konnte die hohen Erwartungen nicht erfüllen, und wurde nach nur einer Saison wieder abgegeben. In der spanischen Meisterschaft erreichte der Verein den dritten Platz(hinter FC Barcelona und Real Madrid) und stieg somit in die dritte Qualifikationsrunde für die UEFA Champions League 2006/2007 ein.
Die Saison 2006/07 begann trotz kurzfristigen Vereinsintern Unruhen, innerhalb des Führungsstabes, erfolgreich. Der ehemalige Spieler und aktuelle Sportdirektor Amedeo Carboni äußerte öffentlich seinen Unmut gegen Trainer Quique Flores und dessen Transferpolitik. Leistungsträger wie Francisco Rufete, Pablo Aimar und Mista wurden aus unklaren Gründen kostengünstig abgegeben. Äquivalenter Ersatz wurde erst durch die Verpflichtungen von Fernando Morientes von FC Liverpool und Joaquín von Betis Sevilla kurz vor Saisonbeginn geschaffen. Diese Spieler erwiessen sich im Laufe dieser Saison als Stützen, dazu kamen Asier Del Horno und Ruben Baraja nach ihren Verletzungen wieder ins Team. Mit einem klaren Heimsieg (3:0) gegen Red Bull Salzburg und einem Gesamtergebnis von 3:1 qualifizierte sich Valencia zum fünften Mal für die Gruppenphase der UEFA Champions League. In diesem Bewerb erreichte der Verein das Viertelfinale, welches gegen den FC Chelsea 1:1 auswärts und 1:2 daheim verloren ging. Als negatives Highlight dieser Saison sind Handgreiflichkeiten, zwischen Spielern des FC Valencia und Inter Mailand zu erwähnen. Nach TV Aufzeichnungen wurden einige Spieler beider Mannschaften nachträglich von der UEFA und FIFA mit harten Sperren bestraft. Nach 30 Runden belegt der Verein in der heimischen Meisterschaft, mit 7 Punkten Rückstand auf Tabellenführer FC Barcelona, den 4. Platz.
Für die Saison 2007/08 wurde der Vertrag mit Torhüter Santiago Cañizares verlängert. Verteidiger und Stütze Roberto Ayala verlässt den Verein, und unterzeichnente einen Vertrag beim Ligakonkurenten FC Villarreal
Titel
- Europapokal der Pokalsieger (1): 1980
- UEFA-Pokal (3): 1962, 1963, 2004
- Europäischer Supercup (2): 1980, 2004
- UI-Cup (1): 1998
- Spanischer Meister (6): 1942, 1944, 1947, 1971, 2002, 2004
- Copa del Rey (6): 1941, 1949, 1954, 1967, 1979, 1999
- Spanischer Supercup (2): 1949, 1999
Aktueller Kader der Saison 2007/08
(Anmerkung: Jeweils nach Rückennummer sortiert)
Tor
- 01 -
José Santiago Cañizares Ruiz (seit 1998)
- 13 -
Timo Hildebrand (seit 2007)
- 25 -
Juan Luis Mora Palacios(seit 2005)
Verteidigung
- 04 -
Raúl Albiol Tortajada (seit 2003)
- 05 -
Carlos Marchena López (seit 2001)
- 12 -
Marco António Simões Caneira (zurück 2007)
- 15 -
Iván Helguera Bujía (seit 2007)
- 20 -
Alexis Ruano Delgado (seit 2007)
- 23 -
Luís Miguel Brito Garcia Monteiro (seit 2005)
- 24 -
Emiliano Moretti (seit 2004)
Mittelfeld
- 02 -
Stephen Sunny Sunday (seit 2007)
- 03 -
Manuel Henriques Tavares Fernandes (seit 2007)
- 06 -
David Albelda Aliques (Kapitän) (seit 1997)
- 08 -
Rubén Baraja Vegas (seit 2000)
- 11 -
Jaime Gavilán Martínez (seit 2006)
- 14 -
Vicente Rodríguez Guillén (seit 2000)
- 17 -
Joaquín Sánchez Rodríguez (seit 2006)
- 21 -
David Jiménez Silva (zurück 2006)
- 22 -
Eduardo César Daud Gaspar "Edu" (seit 2005)
Angriff
- 07 -
David Villa Sánchez (seit 2005)
- 09 -
Fernando Morientes Sánchez (seit 2006)
- 10 -
Miguel Ángel Angulo Valderrey (seit 1997)
- 16 -
Juan Manuel Mata García (seit 2007)
- 18 -
Nikola Žigić (seit 2007)
- 19 -
Ángel Javier Arizmendi de Lucas (seit 2007)
Verliehene Spieler
-
Asier del Horno Cosgaya (- Athletic Bilbao)
-
Aarón Ñíguez Escaplez (- Deportivo Xerez)
-
Sisinio González Martínez (- Real Valladolid)
-
Ludovic Butelle (- Real Valladolid)
-
David Cerrajería Rubio (- Polideportivo Ejido)
-
Mario Ignacio Regueiro Pintos (- Real Murcia)
-
Cristóbal Emilio Torres Ruiz "Curro Torres" (- Real Murcia)
-
Hugo Miguel Ferreira Viana (- CA Osasuna)
-
David Navarro Pedrós (- RCD Mallorca)
-
Fabián Larry Estoyanoff Poggio (- Real Valladolid)
-
Pedro López Muñoz
(- Real Valladolid)
-
Stefano Fiore (- AS Livorno) (Vom Mannschaftstraining ausgeschlossen, Vertrag bis 2008)
Ehemalige bekannte Spieler
News zum FC Valencia
- 11. Juni 2008: Nach seinem Dreierpack beim 4:1 (2:0) (http://101greatgoals.magnify.net/item/7PLWPR064TDRXQGC) Auftaktsieg gegen Russland wird der spanische Torjäger David Villa von halb Europa gejagt. Sein Berater Jose Luis Tamargo berichtete von Interessenten aus Spanien, Italien und England. Darunter sollen neben Real Madrid und dem FC Barcelona auch Juventus Turin, der FC Chelsea und Tottenham Hotspur sein. Der Vertrag des 26-Jährigen beim FC Valencia läuft noch bis 2013. Bislang soll das Höchstgebot von Bernd Schusters Königlichen für den kleinen Stürmer bei 35 Millionen Euro liegen. Angeblich beträgt die festgeschriebene Ablösesumme bei 126 Millionen Euro.
- 12. Februar 2008: Momentan ist Timo Hildebrand beim FC Valencia zwar die Nummer eins – doch das könnte sich womöglich schon bald wieder ändern. Denn laut der spanischen Sportzeitung "Marca" wirbt der Primera-Division-Klub um Andres Palop vom Liga-Rivalen FC Sevilla. Der 34-Jährige trug bereits von 1999 bis 2005 das Trikot seiner Heimatstadt, steht bei den Andalusiern allerdings noch bis 2011 unter Vertrag. Indessen scheint Valencias Coach Ronald Koeman für die Zukunft ohne seine Ersatzkeeper Santiago Canizares und Juan Luis Mora zu planen.
- 31. Oktober 2007: Am 10. Spieltag gewann Madrid 5:1 in Valencia. Die Mannschaft von Bernd Schuster drehte von Beginn an auf und ging schon in der 1. Minute durch Raul (http://www.d1g.com/video/show/1496677) in Führung. Vor allem das 2:0 von Van Nistelrooy war sehenswert (http://www.d1g.com/video/show/1496729): Er lupfte den Ball über den herausstürmenden Timo Hildebrand. Die weiteren Tore schossen Sergio Ramos (29.) (http://www.d1g.com/video/show/1496731) und erneut Van Nistelrooy (36.) (http://www.d1g.com/video/show/1496744), Miguel Angel Angulo (58.) (http://uncutvideo.aol.com/users/eurogoalz/d608555303234490de2d7db5ae109569?index=0) und Robinho (64.) (http://www.d1g.com/video/show/1496809) zum Endstand.
- 29. Oktober 2007: Der spanische Erstligist FC Valencia hat sich von seinem Trainer Quique Sanchez Flores getrennt. Das gab der Verein nach der 0:3-Niederlage beim FC Sevilla (http://www.youtube.com/watch?v=PFEobV5oW30) bekannt. Die Mannschaft des deutschen Nationaltorhüters Timo Hildebrand hatte zuletzt vier Mal hintereinander verloren und war auf den vierten Tabellenplatz abgerutscht. Interimsnachfolger ist Oscar Fernandez, der bislang die Drittliga-Mannschaft des FC Valencia betreute. Er soll das Team am Mittwoch im Ligaspiel gegen Tabellenführer Real Madrid betreuen. Spanischen Medienberichten zufolge ist der ehemalige Trainer des FC Chelsea, José Mourinho, Favorit für die Nachfolge von Quique Sanchez Flores.
- 14. August 2007: Rafael van der Vaart zum FC Valencia? "Ich will unbedingt weg, Valencia ist ein Traum", sagte der HSV-Star dem "Hamburger Abendblatt". Die Spanier wollen van der Vaart für 14 Millionen Euro aus seinem noch bis 2010 laufenden Vertrag heraus kaufen. "Wenn ich in Hamburg bleiben müsste, dann hätte ich Schmerzen", sagte van der Vaart.
- 8. Mai 2007: Der französische Nationalspieler Franck Ribery wird Olympique Marseille am Saisonende möglicherweise in Richtung Ausland verlassen. Jedoch schloss er einen Wechsel zum FC Bayern München aus, da ihn Deutschland nicht so sehr reizen würde. "Ich bevorzuge die Ligen in England und Spanien", sagte der Mittelfeldspieler der französischen Presse. Auch Wesley Sneijder von Ajax Amsterdam gibt Uli Hoeneß wohl einen Korb. Der Niederländer wird mit dem FC Valencia in Verbindung gebracht.
- 3. April 2007: Fußball für Arme – oder alle, die sich kein Bezahl-TV leisten wollen, können erst morgen live dabei sein, wenn im Viertelfinale der Champions League FC Chelsea und der FC Valencia (Übertragungsbeginn 20.00 Uhr) aufeinander treffen. Die Londoner Mannschaft um Michael Ballack setzte sich in der letzten CL-Runde gegen den FC Porto durch. Valencia besiegte Inter Mailand.
- 30. März 2007: Der FC Valencia muss die nächsten drei Wochen ohne Fernando Morientes auskommen. Der spanische Stürmer erlitt im EM-Qualifikationsspiel gegen Island (1:0) eine Schulterverletzung. Morientes fällt somit für den Champions-League-Viertelfinal gegen den FC Chelsea aus.
- 29. März 2007: Die UEFA hat die Sperren gegen David Navarro und Carlos Marchena vom FC Valencia reduziert. Die UEFA gab der Berufung der Spanier statt, die die Strafen nach den Prügelszenen nach Ende des Champions-League-Spiels gegen Inter Mailand als überzogen empfunden hatte. Statt sieben Monaten muss Navarro, der Inters Burdisso die Nase gebrochen hatte, sechs Monate pausieren. Marchenas Sperre wurde von vier auf zwei Spiele reduziert. Die Sechs-Spiele-Sperre gegen Burdisso wurde bestätigt. Im Falle von Maicon (drei statt sechs Spiele) und Cordoba (zwei statt drei Spiele) hatte Inters Einspruch Erfolg.
- 28. März 2007: Der Transfer von Nationaltorhüter Timo Hildebrand vom VfB Stuttgart zum sechsmaligen spanischen Meister FC Valencia scheint offenbar perfekt zu sein. Wie der spanische Radiosender Cadena Ser unter Berufung auf Hildebrand-Berater Dusan Bukovac vermeldete, erhält der 27-Jährige ab der kommenden Saison einen Vierjahresvertrag in Valencia. Sein Vertrag bei den Schwaben läuft zum Saisonende aus. In Valencia würde der Keeper auf starke Konkurrenz treffen, da der ehemalige spanische Nationaltorwart Santiago Canizares erst kürzlich seinen Vertrag um zwei Jahre bis 2009 verlängert hatte.
- 22. Dezember 2006: Die Wege des VfB Stuttgart und Timo Hildebrands trennen sich. Angeblich ist sich der Torhüter mit dem FC Valencia einig und wechselt zum Saisonende.
- 13. November 2006: Der spanische Champions-League-Teilnehmer FC Valencia baut nach eigenen Angaben das modernste Fußball-Stadion der Welt. Das "Nuevo Mestalla" soll zu Beginn der Saison 2009/2010 fertig sein, 76.000 Zuschauern Platz bieten und Ähnlichkeiten mit dem Münchner WM-Stadion haben. Über die Kosten wollte sich Valencia-Besitzer und Präsident Juan Soler nicht äußern, Spekulationen zu Folge sollen diese aber bei etwa 300 Millionen Euro liegen. Valencia spielt derzeit im über 50 Jahre alten Stadion Mestalla, das 53.000 Zuschauer fasst und mit der Fertigstellung der neuen Arena abgerissen wird.
Weblinks
- Offizielle Homepage des Vereins (http://www.valenciacf.es)
- Fanseite ciberche (http://www.ciberche.net/)
- Fanseite Sentiment Che (http://www.sentimentche.com/)
Mr. Wong
del.icio.us
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folkd.com
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