Kuriose Verletzungen

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Worldcupwiki empfiehlt: Schinkenpflaster bei kuriosen Verletzungen
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Worldcupwiki empfiehlt: Schinkenpflaster bei kuriosen Verletzungen
  • Charles Akonnor bohrte sich eine Autoantenne ins Nasenloch und verblutete daran beinahe. Das verabreichte blutstillende Mittel stand zudem noch auf der Dopingliste, es folgten 3 Spiele Sperre.
  • Sascha Bender von den Stuttgarter Kickers erlitt aufgrund eines Furzes eine Gesichtsverletzung. Christian Okpala hatte Bender mit folgender Begründung mit der Faust ins Gesicht geschlagen. “Er hat mich provoziert, indem er ständig furzte. Das hat er bereits in Augsburg getan, wo wir bis letzte Saison zusammen spielten”.
  • Santiago Canizares (FC Valencia): Der Torhüter musste auf die Weltmeisterschaft 2002 verzichten, weil ihm die Scherbe einer zerbrochenen Flasche Aftershave eine Sehne im Fuß durchschnitten hatte.
  • Georg Damjanoff (Hannover 96): Der Stürmer musste 1976 für ein Spiel aussetzen, nachdem ihm ein Teekessel auf den Fuß gefallen war. Den Spott seines Trainers Helmut "Fifi" Kronsbein gab's obendrauf: "Zum ersten Mal trinkt er kein Bier, schon verletzt er sich."
  • Schaffhausen musste gegen Servette Genf (1:4) im Jahr 2004 die höchste Heimniederlage der Saison hinnehmen. Unglücksrabe Paulo Diogo stürmte nach dem 3:1 auf die Absperrungsgitter, hängte dabei seinen Ring ein und riss sich beim Abspringen vom Gitter einen Teil seines Fingers ab. Der Mittelfeldspieler wurde ins Krankenhaus gebracht, wo versucht wurde, den Finger wieder anzunähen.
  • Etwa makaber aber auch eine Verletzung; Andrés Escobar Saldarriaga (* 13. März 1967; † 2. Juli 1994 in Medellín) war ein Fußballspieler der kolumbianischen Nationalmannschaft. Er wurde erschossen, nachdem er bei der bei der Fußballweltmeisterschaft 1994 ein Eigentor erzielt hatte. Die Hintergründe der Tat sind unklar.
  • Mario Gomez, der Nationalspieler des VfB Stuttgart fiel nach einer Verletzung am 10. März 2007 aus. Bei einem Torschuss gegen den VfL Wolfsburg war das linke Innenband im Knie gerissen. Danach reagierte er sich am Medizinkoffer ab. Ergebnis: Auch die Hand war gebrochen.
  • Der Nationalspieler Norwegens, Svein Grondalen, kollidierte in den 70er Jahren beim Jogging mit einem Elch und musste daraufhin ein Länderspiel absagen.
  • Der kanadische Nationaltorhüter Lars Hirschfeld hat sich beim Frühstück eine kuriose Verletzung zugezogen, die seine Teilnahme am Freundschaftsspiel am 24. August 2007 in Reykjavik gegen Island wohl unmöglich macht: Hirschfeld hat sich mit einem Käsehobel am Daumen verletzt. "Er hat sich ein Stück der Daumenkuppe abgeschnitten und musste von unserem Arzt behandelt werden. So wie seine Hand im Moment aussieht, kann er unmöglich Fußball spielen", sagte Wilhelm Stoltz, Physiotherapeut bei Hirschfelds Klub, dem norwegischen Meister Rosenborg Trondheim.
  • Bekim Kastrati vom Regionalligisten Fortuna Düsseldorf musste sich wegen eines Hodenrisses einer Notoperation unterziehen. Der albanische Nationalspieler hatte sich die Verletzung bei der 2:3-Niederlage seiner Mannschaft im Testspiel gegen den FC Bayern München bei einem Zusammenprall zugezogen, spielte trotz der Schmerzen aber bis zum Schlusspfiff weiter. Erst in der Kabine wurde die Schwere der Verletzung festgestellt und der 28-Jährige sofort ins Krankenhaus eingeliefert. Vor allem im Zusammenhang mit seinem Familiennamen ist diese Verletzung kuriositätenwürdig.
  • Kevin Keegan (FC Liverpool): Fiel mehrere Spiele lang aus, nachdem er mit seinem großen Zeh im Badewannenabfluss stecken geblieben war.
  • Die kuriosesten Verletzungen hat immer der finnische Nationalspieler Jari Litmanen! Der 36-Jährige, der 2005 bei Hansa Rostock spielte, half im April 2007 auf dem Bauernhof seiner Eltern und fiel mit einem Milchglas in der Hand die Treppe runter. Er verstauchte sich Nacken und Rücken und fiel bei seinem Verein Malmö FF aus. Die Saison zuvor musste Litmanen monatelang aussetzen, weil ihm sein Manager Hasse Borg (früher Braunschweig) einen Kronkorken auf die Netzhaut geschossen hatte.
  • Rafael Márquez, der mexikanischer Abwehrspieler vom FC Barcelona, fiel im Jahr 2007 für zwei Wochen aus, da er sich im Bett eine Muskelverletzung zugezogen hat. Morgens war er mit großen Schmerzen im rechten Bein aufgewacht, berichtete er.
  • Allan Mullery (Tottenham Hotspur): Der englische Nationalspieler verpasste 1964 eine Länderspielreise, weil er sich ebenfalls einen Hexenschuss zuzog - beim Zähneputzen.
  • Die „Mutter aller Verletzungen“ passierte Friedel Rausch. Der Schalker wurde 1969 von einem aufgeregten Schäferhund eines Ordners beim Pott-Derby gegen Dortmund in den Hintern gebissen. Die Narben am Allerwertesten von Rausch zeugen noch heute von seinem großen Pech. Passend dazu das Video: Tiere im Fußball (http://www.youtube.com/watch?v=DWpvrqABFb0).
  • Michael Rensing (Ersatzkeeper der Bayern) konnte Mitte Februar 2008 nicht am Training teilnehmen, nach dem er beim Schuhebinden einen Hexenschuss zugezogen hatte. Wer für den Schaden hat, brauch für den Spott nicht sorgen. Sein Trainer Ottmar Hitzfeld sagte vor dem nächsten Spiel lachend: "Ich bin aber zuversichtlich, dass er spielen kann. Zur Not finden wir jemanden, der ihm die Schuhe bindet".
  • Darius Vassell (Aston Villa): Der englische Nationalstürmer handelte sich 2003 durch Selbstbehandlung eine Blutvergiftung ein, er hatte eine Blutblase aufgestochen.
  • In der dritten russischen Liga hat ein Trainer seine Spieler von professionellen Schlägern verprügeln lassen. Drei Spieler von Matallurg Lipezk mussten mit Verletzungen, unter anderem einer Gehirnerschütterung, in einem Krankenhaus der Stadt, 350 Kilometer südlich von Moskau, behandelt werden. Nach zwei Niederlagen eskalierte der Streit zwischen dem Coach und der Mannschaft. Man warf sich vor, “Gekauft” worden zu sein. Empört rief der Trainer die Schläger auf das Gelände, die sogar mit Hartgummigeschossen auf die Spieler schossen. Der Trainer wurde fristlos entlassen.
  • In Südkorea droht 92 Fußballspielern eine Haftstrafe, weil sie sich absichtlich verletzt haben sollen, um dem zweijährigen Wehrdienst zu entgehen. Die Staatsanwaltschaft habe gegen die Sportler wegen des Vorwurfs der Täuschung Anklage erhoben. Die Angeschuldigten sollen sich durch exzessive Hantelübungen die Schulter verletzt haben. Die Verletzungen hätten bei den jungen Männern jeweils einen chirurgischen Eingriff erforderlich gemacht, der sie für den Wehrdienst zum Zeitpunkt ihrer Musterung untauglich gemacht habe.


Kuriose Behandlungsmethoden

Doping mit Knoblauch
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Doping mit Knoblauch
  • In der japanischen J-League wurde der Stürmer Kazuki Ganaha von Kawasaki Frontale zu einer Sperre von sechs Spielen verurteilt, da er zur Heilung eines Grippeanfalls vom Teamarzt eine Knoblauch-Infusion erhielt. Die ungewöhnliche Infusion stellt einen Verstoß gegen die Anti-Doping-Gesetze der J-League dar. Zwar gilt der Konsum der Substanz selbst nicht als Verletzung der Richtlinien, aber die Art in Form einer intravenösen Aufnahme ist verboten. Darüber hinaus verurteilte die J-League den Club zu einer Geldbuße in Höhe von rund 60.000 Euro.


Gerade nochmal gut gegangen

Spielabsage in Koblenz wegen 10-Zentner-Bombe
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Spielabsage in Koblenz wegen 10-Zentner-Bombe
  • 8. November 2007 - Der Fund einer 10-Zentner-Bombe aus dem 2. Weltkrieg (siehe Bild) in Koblenz hat die Deutsche Fußball Liga (DFL) zur Spielverlegung des Zweitliga-Spieles TuS Koblenz - SC Paderborn veranlasst.
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