Schweizer Nationalmannschaft

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Bitte schreibt hier alles rein, was die Schweiz und die Themen WM bzw. Fußball verbindet. Experimentieren erlaubt!
  • 17. Februar 2008: Während der Europameisterschaft 2008 kann an den vier EM-Sonntagen in der Hauptstadt Wien und in Salzburg eingekauft werden, darauf einigte sich die Gewerkschaft und die Wirtschaftskammer. Allerdings haben nur Geschäfte rund um die Fanmeilen länger öffnen (Samstags bis 22 Uhr und Sonntags zwischen zwölf und 18 Uhr).
  • 16. Februar 2008: Ähnlich wie in Deutschland gab es auch in der Schweiz einen riesigen Ansturm auf EM-Tickets. Beim Schweizer Fussballverband (SFV) sind 278.000 Bestellungen für insgesamt 765.000 Eintrittskarten eingegangen. Verfügbar sind aber nur 5600 Plätze pro Match.
  • 11. Februar 2008: Letzte Chance in Deutschland, der Schweiz und Österreich auf EM-Tickets! Morgen um 24 Uhr schließt der DFB das Ticketportal. Innerhalb von zwei Wochen gingen 1,5 Millionen Anfragen im Portal (http://www.eventim.de/staticsite/euro2008-tickets.htm) für 14.400 Deutschland-Tickets ein. Auch der Schweizer Fussball-Verband (SFV) wird von den EM-Fans bestürmt. Für die 16.800 Tickets für die Schweizer Spiele bei der Euro verzeichnete der Verband innerhalb von zwei Tagen auf seiner Homepage www.football.ch (http://www.football.ch/de/start.aspx) über 115.000 Anfragen. Wer über eine Schweizer Adresse verfügt, kann bis zum Ende des Ticketverkaufs am 16. Februar Karten bestellen. Die Eintrittskarten werden ohne Rücksicht auf den Zeitpunkt der Einsendungen verlost. Die Chancen in der Schweiz sind auf jeden Fall höher als in Deutschland. Beim österreichischen Fußballverband werden vom 16. bis 22. Februar 2008 Bestellungen für die Spiele von Österreich hier (http://www.oefb.at/) angenommen - allerdings werden keine Bestellungen aus dem Ausland angenommen. Wer in der Schweiz oder in Österreich Bekannte hat, kann sein Glück über die probieren...
  • 8. Juni 2007: Genau 365 Tage vor dem Beginn der Europameisterschaft 2008 kam es zu einem spektakulären Fußballspiel auf 3454 Metern Höhe. Die Mannschaften der Nationaltrainer der Schweiz und Österreich trennten sich 5:5. Die EM-Organisatoren hatten auf dem Jungfraujoch ein 30 x 15 m großes Kunstrasenfeld mit Zuschauertribüne hingezaubert. Köbi Kuhn hatte aktuellen Schweizer Nationalspieler Johan Djourou und David Degen nominiert und dazu die Routiniers Stéphane Chapuisat, Michael Laudrup, John Jensen (beide Dänemark) sowie den belgischen Ex-Nationalgoalie Filip de Wilde. Josef Hickersberger agierte mit Otto Konrad im Tor, den ehemaligen Profikickern Andreas Herzog, Paulo Sousa, Sergej Aleinikow und Dariusz Dziekanowski sowie den aktuellen österreichischen Nationalspielern Christian Fuchs und Zlatko Junuzovic. Vor rund 400 geladenen Gästen war der Schlusspfiff in der auf zweimal fünf Minuten angesetzten Partie durch den spektakulär an einem Seil eingeflogenen Schiedsrichter Urs Meier so lange hinausgezögert worden, bis Laudrup dem Team von Köbi Kuhn mit zwei Toren zum schmeichelhaften Remis verholfen hatte. Auffälligster Spieler im "Schweizer Team" war Altmeister Stéphane Chapuisat mit zwei herrlichen Treffern und einer sehenswerten Rettungsaktion vor der eigenen Torlinie mittels Fallrückzieher.
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  • 4. Februar 2008: Ottmar Hitzfeld steht kurz davor, nach der Europameisterschaft 2008 Nationaltrainer der Schweiz zu werden. Die Führungsspitze des Schweizer Verbandes (SFV) hat nach eigenen Angaben mit dem Trainer von Bayern München in einem längeren Gespräch Übereinstimmung in den wesentlichen Verhandlungspunkten gefunden. Alles deutet nun darauf hin, dass der 59-jährige Hitzfeld, der sich nach dieser Saison als Vereinstrainer und aus der Bundesliga verabschiedet, bei den Eidgenossen nach der EM im eigenen Land und Österreich Nachfolger von Köbi Kuhn wird.
  • 23. Mai 2007: Der ehemalige Stuttgarter Adrian Knup wird rund ein Jahr vor der Europameisterschaft 2008 Team-Manager der Schweizer Nationalmannschaft. Der 38-Jährige soll am Freitag vom Schweizer Fußball-Verband offiziell vorgestellt werden. Knup, der 48 Länderspiele für die "Nati" bestritt, soll als neues Bindeglied zwischen Team, Trainerstab und Medien fungieren. Er erhält eine ähnliche Aufgabe wie Oliver Bierhoff sie im DFB-Team ausfüllt. "Das ist sicher eine gute und akzeptable Lösung", sagte Nationalmannschafts-Kapitän Alexander Frei vom Bundesligisten Borussia Dortmund. Adrian Knup wechselte im Jahr 1992 vom FC Luzern zum VfB Stuttgart. Nach zwei Jahren zog es ihn zum Karlsruher SC. Für die beiden Klubs erzielte er in 92 Bundesligaspielen insgesamt 31 Tore. Nach einem Abstecher in die Türkei ließ er seine Karriere in seinem Heimatland ausklingen.
  • 25. März 2007: Die Schweiz hat ihr zweites Testspiel in Florida klar verloren. Drei Tage nach dem 2:0-Erfolg gegen die Auswahl Jamaikas in Fort Lauderdale unterlag der EM-Gastgeber in Miami Kolumbien mit 1:3 (1:1). Edixon Perea (5. Minute), John Viafara (56.) und Andres Chitiva (85.) erzielten die Treffer für die Südamerikaner. Der neue Schweizer Mannschaftskapitän Alexander Frei hatte beim 1:1 per Foulelfmeter (39.) viel Glück: Den ersten Strafstoß hielt Keeper Miguel Calero, doch der Elfmeter musste wiederholt werden, da sich der Torhüter zu früh bewegt hatte: Im zweiten Anlauf zielte der Stürmer von Borussia Dortmund besser.
  • 23. März 2007: Die Schweiz befindet sich zur Zeit auf einer Amerika-Reise. Das Team von Köbi Kuhn trat heute zunächst gegen die Nationalmannschaft von Jamaika an. Die Schweizer gewannen die Partei mit 2:0. Das erste Tor erzielte VfB-Stürmer Marco Streller in der 7. Minute. Vorbereiter war sein Stuttgarter Kollege Ludovic Magnin. Gökhan Inler vom FC Zürich stellte fünf Minuten später den Endstand her.
  • 22. März 2007: Stürmer Alexander Frei von Borussia Dortmund ist neuer Kapitän der Schweizer Nationalmannschaft. Der 27-Jährige wurde von Nationaltrainer Köbi Kuhn zum Nachfolger von Johann Vogel ernannt. Freis Stellvertreter ist ab sofort Ludovic Magnin vom VfB Stuttgart. Vogel, Teamkollege von David Odonkor beim spanischen Erstligisten Betis Sevilla, war nach insgesamt 94 Länderspielen von Kuhn aussortiert worden.
Wunschelf

Schweiz Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft, kurz Nati, ist, gemessen an der Gesamtbevölkerung, eine recht erfolgreiche Nationalmannschaft im Fussball. Sie konnte bisher weder die Fussball-WM noch die Fussball-EM für sich entscheiden, sondern scheiterte jeweils spätestens im Viertelfinale.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Fans der Schweizer Mannschaft
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Fans der Schweizer Mannschaft

Der schweizerische Fussballverband war 1895 einer der ersten Verbände, die ausserhalb von Grossbritannien gegründet wurden.

Die frühe Geschichte des Schweizer Fussballs brachte erfolgreiche Mannschaften hervor. So gewannen die Eidgenossen 1924 die Silbermedaille im Olympischen Fussballturnier und kamen bei den beiden ersten FIFA-Weltmeisterschaften 1934 und 1938 jeweils in die Viertelfinals. 1954 waren die Schweizer Gastgeber der Weltmeisterschaft, die mit dem Sieg Deutschlands gegen Ungarn im "Wunder von Bern" endete.

Bei den Weltmeisterschaften 1938 und 1954 war der Österreicher Karl Rappan Trainer der Mannschaft. Er merkte, dass die Schweizer die gegnerischen Mannschaften nicht dominieren können. Darum führte er die verrou ein, was so viel wie Bolzen heisst. Dies war der frühe Vorgänger des italienischen Catenaccio.

In den darauffolgenden Jahren konnte die Schweizer Nationalmannschaft die Erfolge nicht mehr aufrecht halten. Sie erreichten zwar 1962 und 1966 die Endrunde der Weltmeisterschaft, waren dort aber nicht sehr erfolgreich. An der UEFA-Europameisterschaft 1964 schieden sie in der ersten Runde aus. Über zwei Jahrzehnte spielten die Schweizer in keiner Endrunde mehr mit. Mit ausländischen Trainern, zuerst Uli Stielike, dann Roy Hodgson, ging es wieder aufwärts und die Schweizer Nationalmannschaft nahm an der Weltmeisterschaftsendrunde in den USA 1994 teil.

Relegationsspiel gegen die Türkei
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Relegationsspiel gegen die Türkei

Die grossen Stars der Schweizer Nationalmannschaft waren Alain Sutter, Ciriaco Sforza und Stéphane Chapuisat. Mit ihnen erreichte die Schweiz die Achtelfinals der Endrunde. Sie erreichten auch die EM-Endrunde 1996 in England. Dort enttäuschten die Schweizer aber wieder mit ihrer Leistung.

Nach einigen erfolglosen Jahren (Tiefpunkt: die Niederlage in einem WM-Qualifikationsspiel gegen Aserbaidschan) und der Arbeit von insgesamt fünf Trainern (Rolf Fringer, Gilbert Gress, Hanspeter Zaugg, Enzo Trossero) übernahm im Herbst 2001 mit Köbi Kuhn ein ehemaliger Natispieler aus den 60er und 70er Jahren das Ruder. Und unter seiner Leitung gelang die Qualifikation für die EM 2004 in Portugal, unter anderem wurden dabei Russland und Irland ausgeschaltet. An der Endrunde reichte es jedoch in der Gruppe mit Kroatien, England und Frankreich einmal mehr nicht für ein Weiterkommen.

Teilnahme an Europameisterschaften (3 mal)

  • 10. EM 1996 in England / Vorrunde
  • 12. EM 2004 in Portugal / Vorrunde
  • 13. EM 2008 in Österreich und der Schweiz / Vorrunde

Teilnahme an Weltmeisterschaften (7 mal)

  • 2. WM 1934 in Italien / Viertelfinale
  • 3. WM 1938 in Frankreich / Viertelfinale
  • 4. WM 1950 in Brasilien / Vorrunde
  • 5. WM 1954 in der Schweiz / Viertelfinale
  • 7. WM 1962 in Chile / Vorrunde
  • 8. WM 1966 in England / Vorrunde
  • 15. WM 1994 in den USA / Achtelfinale
  • 18. WM 2006 in Deutschland / Achtelfinale

Titel

keine

Aktueller Kader

Die folgenden Spieler gehören momentan zum Stammkader des gegenwärtigen Nationalmannschafts-Trainers Ottmar Hitzfeld:

Torhüter:

Abwehr:

Mittelfeld:

Sturm:


Schweiz
Heimtrikot
Image:Trikot_linker_Arm.png Image:Trikot_Brust.png Image:Trikot_rechter_Arm.png
Image:Trikot_Hose.png
Image:Trikot_Stutzen.png
Auswärtstrikot
Image:Trikot_linker_Arm.png Image:Trikot_Brust.png Image:Trikot_rechter_Arm.png
Image:Trikot_Hose.png
Image:Trikot_Stutzen.png
Spitzname
Nati (gesprochen Natzi)
Verband
Schweizerischer Fußballverband
Trainer
Köbi Kuhn, seit 2001
Rekordspieler
Heinz Hermann (117)
Rekordtorschütze
Kubilay Türkyilmaz, Max Abegglen (34)
Erstes Länderspiel
Frankreich 1:0 Schweiz
(Paris, Frankreich; 12. Februar 1905)
Höchster Sieg
Schweiz 7:0 San Marino
St. Gallen, Schweiz; 5. Juni 1991)
Höchste Niederlage
Schweiz 0:9 England
(Basel, Schweiz; 20. Mai 1909),
Ungarn 9:0 Schweiz
(Budapest, Ungarn; 29. Oktober 1911)
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen: 8 (Erste: 1934)
Beste Ergebnisse: Viertelfinale 1934, 1938, 1954
Europameisterschaft
Endrundenteilnahmen: 2 (Erste: 1996)
Beste Ergebnisse: Vorrunde 1996, 2004

Länderspiele gegen Deutschland

(Ergebnisse stets aus Schweizer Sicht)

  1. 5. April 1908 in Basel: 5:3
  2. 4. April 1909 in Karlsruhe: 0:1
  3. 3. April 1910 in Basel: 2:3
  4. 26. März 1911 in Stuttgart: 2:6
  5. 5. Mai 1912 in St. Gallen: 1:2
  6. 18. Mai 1913 in Freiburg (Breisgau): 2:1
  7. 27. Juni 1920 in Zürich: 4:1
  8. 26. März 1922 in Frankfurt am Main: 2:2
  9. 4. Juni 1923 in Basel: 1:2
  10. 14. Dezember 1924 in Stuttgart: 1:1
  11. 25. Oktober 1925 in Basel: 0:4
  12. 12. Dezember 1926 in München: 3:2
  13. 15. April 1928 in Bern: 2:3
  14. 28. Mai 1928 in Amsterdam (Olympia): 0:4
  15. 10. Februar 1929 in Mannheim: 1:7
  16. 4. Mai 1930 in Zürich: 0:5
  17. 6. März 1932 in Leipzig: 0:2
  18. 19. November 1933 in Zürich: 0:2
  19. 17. Januar 1935 in Stuttgart: 0:4
  20. 2. Mai 1937 in Zürich: 0:1
  21. 6. Februar 1938 in Köln: 1:1
  22. 4. Juni 1938 in Paris (WM): 1:1 n.V.
  23. 8. Juni 1938 in Paris (WM): 4:2
  24. 9. März 1941 in Stuttgart: 2:4
  25. 20. April 1941 in Bern: 2:1
  26. 1. Februar 1942 in Wien: 2:1
  27. 18. Oktober 1942 in Bern: 3:5
  28. 22. November 1950 in Stuttgart: 0:1
  29. 15. April 1951 in Zürich: 2:3
  30. 9. November 1952 in Augsburg: 1:5
  31. 25. April 1954 in Basel: 3:5
  32. 21. November 1956 in Frankfurt am Main: 3:1
  33. 4. Oktober 1959 in Bern: 0:4
  34. 3. Juni 1962 in Santiago de Chile (WM): 1:2
  35. 23. Dezember 1962 in Karlsruhe: 1:5
  36. 26. Mai 1965 in Basel: 0:1
  37. 12. Juli 1966 in Sheffield (WM): 0:5
  38. 17. April 1968 in Basel: 0:0
  39. 15. November 1972 in Düsseldorf: 1:5
  40. 4. September 1974 in Basel: 1:2
  41. 14. Dezember 1977 in Dortmund: 1:1
  42. 10. September 1980 in Basel: 2:3
  43. 9. April 1986 in Basel: 0:1
  44. 27. April 1988 in Kaiserslautern: 0:1
  45. 19. Dezember 1990 in Stuttgart: 0:4
  46. 23. Juni 1995 in Bern: 1:2
  47. 29. März 2000 in Kaiserslautern: 1:1
  48. 2. Juni 2004 in Basel: 0:2
  49. 7. Februar 2007 in Düsseldorf: 1:3

Weblinks


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Schweizer_Fussballnationalmannschaft (http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Fussballnationalmannschaft) aus der deutschsprachigen Wikipedia (http://de.wikipedia.org) in der Version vom 24. September 2005. Eine Liste der Hauptautoren (History) gemäß GNU FDL ist hier (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Schweizer_Fussballnationalmannschaft&action=history) zu finden.
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