VfB Stuttgart

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VfB Stuttgart 1893 e. V.
Vereinsemblem des VfB Stuttgart
Vereinsdaten
Gründung 9. September 1893
Adresse/
Kontakt
Mercedesstraße 109
70372 Stuttgart
Tel.: (01805) 83 25 463
Fax: (0711) 55 00 7-33
Spitzname Die Jungen Wilden oder
Die Schwaben
Präsident Erwin Staudt (seit 2003)
Vorstand Ulrich Ruf (seit 1990)
Mitglieder 44.252 (Stand 1. Januar 2008)
Vereinsfarben Weiß-Rot
Fußball-Abteilung
Spielklasse Fußball-Bundesliga
Spielstätte Gottlieb-Daimler-Stadion

(57.000 Plätze)

Sportmanager Horst Heldt
Leiter Sport
Chef-Trainer Armin Veh
seit 10.02.2006
Co-Trainer Alfons Higl
Spielkleidung
Vereinsfarben Vereinsfarben Vereinsfarben
Vereinsfarben
Vereinsfarben
 
Erste Wahl
Vereinsfarben Vereinsfarben Vereinsfarben
Vereinsfarben
Vereinsfarben
 
Zweite Wahl
Vereinserfolge 5× Deutscher Meister:
1950, 1952, 1984, 1992, 2007
DFB-Pokal:
1954, 1958, 1997

1× DFB-Supercup: 1992

2× UI-Cup: 2000, 2002

Saison 2006/07 Platz 1 (1. Bundesliga)
Internet
Website www.vfb.de
E-Mail info@vfb-stuttgart.de (mailto:info@vfb-stuttgart.de)

Der VfB Stuttgart (offiziell: Verein für Bewegungsspiele Stuttgart 1893 e.V.) ist ein Sportverein in Stuttgart. Der VfB ist mit über 40.000 Mitgliedern der drittgrößte Verein Deutschlands und der größte Baden-Württembergs. Bekannt ist vor allem seine Fußball-Abteilung, die zu den Traditionsmannschaften der Fußball-Bundesliga zählt und insgesamt fünf Mal deutscher Meister wurde. Darüber hinaus hat der Verein Abteilungen für Faustball, Hockey, Leichtathletik und Tischtennis.

Seine Heimspiele bestreitet er im städtischen Gottlieb-Daimler-Stadion, das im Sportgelände Cannstatter Wasen angesiedelt ist. In unmittelbarer Nähe befindet sich auch die übrige Infrastruktur des Vereins: das Vereinsgelände, der Sport-Shop sowie das VfB Event Center.

Der VfB beendete die Saison 2006/2007 überraschend als Deutscher Meister und spielt somit in der Saison 2007/2008 in der Champions League.

Inhaltsverzeichnis

Organisationsstruktur

Im Gegensatz zu anderen Vereinen hat der VfB seine Lizenzspielerabteilung bisher nicht aus dem Verein (VfB Stuttgart 1893 e. V.) ausgelagert. Allerdings bestehen Pläne, dies durch die Gründung einer Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) in naher Zukunft zu tun. Über dieses Konzept sollen dann strategische Partner stärker in das Geschäft der Profiabteilung eingebunden werden.

Derzeit verfügt der Verein über eine Beteiligungsgesellschaft (die 100-prozentige Tochter VfB Stuttgart Beteiligungs-GmbH). Diese wurde von Manfred Haas, dem Vorgänger des derzeitigen Präsidenten, im Jahr 2000 angestoßen. Ziel der Beteiligungs-GmbH war es, dem Verein über ein Eigenkapitalmodell liquide Mittel zur Verfügung zu stellen. Dazu zahlte eine Reihe von stillen Gesellschaftern Kapital in die Beteiligungsgesellschaft ein, welches dann wiederum dem Verein zur Verfügung gestellt wurde (über dieses Konzept erwarb der Verein beispielsweise den Spieler Fernando Meira). Geschäftsführer der GmbH ist VfB-Vorstand Ulrich Ruf.

Als Anreiz für die stillen Gesellschafter wurde ein Großteil der Anteile eines zweiten Tochterunternehmens, der VfB Stuttgart Marketing GmbH auf die Beteiligungsgesellschaft übertragen. Letztere hält derzeit 75,5 Prozent der Anteile an der Marketing-GmbH, 24,5 Prozent liegen beim Stammverein. De jure gehört der VfB damit zu den wenigen Bundesligisten, die ihre Marketingrechte nicht an externe Unternehmen veräußert haben. De facto fließen jedoch große Teile der Marketing-Einnahmen nicht an den Verein; zwischen Marketinggesellschaft und Beteiligungs-GmbH besteht ein Ergebnisabführungsvertrag, so dass ein großer Teil der Einnahmen aus dem Marketing-Bereich direkt an die stillen Gesellschafter fließt.

Mit der "VfB-Shop" Vertriebs- und Werbe-GmbH verfügt der VfB noch über ein drittes Tochterunternehmen. Die Shop-GmbH ist eine 100-prozentige Tochter des Vereins. Sie wurde 1978 gegründet. Ihr Geschäftszweck besteht im Vertrieb von Fan- und Merchandising-Artikeln. Auch hier ist Ulrich Ruf Geschäftsführer.

Stadion und Infrastruktur

Das Gottlieb-Daimler-Stadion (früher: Neckarstadion, zuvor Adolf-Hitler-Kampfbahn, nach dem Krieg für ein Jahr Century-Stadium) wurde 1933 erbaut. Es liegt an der Mercedesstraße im Stadtbezirk Bad Cannstatt am Kreuzungspunkt zwischen der B 10 von Stuttgart nach Ulm und der B 14 von Stuttgart nach Nürnberg. Das Stadion fasst 54.000, bei Nutzung mit Stehplätzen ca. 57.000 Zuschauer.

Ebenfalls in der Mercedesstraße befindet sich das VfB-Clubzentrum - ein Gelände mit 3.500 m² Nutzfläche, in dem Geschäftsstelle/Verwaltung, Restaurant mit Nebenzimmer und Kegelbahn sowie der gesamte Sportbereich untergebracht sind. Auf dem Gelände des Clubzentrums liegt auch der VfB Sport-Shop.

zur Weltmeisterschaft 2006 wurde zudem im Carl Benz Center die VfB-Welt gebaut. Darin befindet sich ein großes Dienstleistungscenter (Ticketing, Sport Shop, VfB Marketing), die VfB-Jugendakademie, ein Rehazentrum, mehrere Restaurants, sowie Veranstaltungsräume für Sport- und Freizeitevents. Zudem wird die VfB-Welt vor und nach den Heimspielen des Clubs der Treffpunkt für die Fans.

Auf der Stuttgarter Einkaufsmeile, der Königstraße betreibt der Verein einen City-Shop, in dem Tickets sowie Merchandising-Produkte gekauft werden können.

Geschichte

1893 bis 1912

Die Wurzeln des VfB gehen zurück bis 1893, als am 9. September im Stuttgart-Bad Cannstatter Gasthaus Zum Becher der Stuttgarter FV 93 gegründet wurde.

Gegründet wurde der FV als Rugby-Klub. Zunächst spielte man auf der Stöckach-Eisbahn, wechselte aber schon 1894 auf den Cannstatter Wasen. Die Mannschaft setzte sich hauptsächlich aus Schülern der Stuttgarter Realschulen und Gymnasien zusammen und errang schnell erste Erfolge: 1909 wurde der FV Deutscher Vizemeister im Rugby, verschiedene Spieler kamen zu internationalen Einsätzen. Dennoch verlor Rugby im Verein gegenüber Fußball (dem damaligen Association) zusehends an Boden. 1909 trat der Verein dem Süddeutschen Fußballverband bei.

In der Folge stellte sich für den Verein aber hauptsächlich die Platzfrage: Nachdem die Militärverwaltung das Spielen auf dem Wasen untersagte, war der FV heimatlos - erst der Bau des „Rugbyfeldes“ auf dem Adelsberg brachte eine zwischenzeitliche Lösung. Für Ligaspiele war das Rugbyfeld allerdings wenig geeignet, so dass erstmals die Idee einer Fusion mit dem 1897 gegründeten Kronen-Klub Cannstatt aufkam, welcher in Stuttgart-Münster einen eigenen Fußballplatz besaß. Dieser Platz besteht auch heute noch an genau der gleichen Stelle, es spielt dort die SpVgg Münster.

Am 2. April 1912 vereinigten sich beide Klubs zum VfB Stuttgart 1893 e. V.. Die Fusionsversammlung fand im Cannstatter Hotel Concordia statt. Erster Vorsitzender wurde Wilhelm Hinzmann.

1912 bis 1945

Der Erste Weltkrieg brachte das Vereinsleben fast zum Erliegen. In den 1920ern stieg die Mitgliederzahl jedoch schnell über 1.000 - v.a. Jugendliche waren im Verein aktiv. Durch die gute Jugendarbeit gelang dem VfB der Aufbau einer erfolgreichen ersten Mannschaft, die mit Spielern wie Richard „Molly“ Schauffele (später u. a. Präsident der Stuttgarter Kickers) u.a. 1926 württembergisch-badischer Meister wurde.

1929 kam es jedoch zu einem Eklat: Durch die Zahlung von Zuwendungen an die Spieler hatte der VfB gegen die Amateurstatuten verstoßen. Nach Selbstanzeige wurde der Verein vom Verband mit einer hohen Strafe belegt - die betreffenden Spieler wurden nicht mehr berücksichtigt. Dennoch gelang einer tiefgreifend verjüngten Mannschaft unter dem damaligen Trainer Dr. Kovac 1930 die Württembergische Meisterschaft.

Die Zeit des Nationalsozialismus gehört zu den dunklen Kapiteln der Vereinsgeschichte. Willig stellten die Vereinsoberen ihren damaligen Platz an den drei Pappeln für NSDAP-Kundgebungen zur Verfügung. Die weitgehende Identifikation mit den neuen Machthabern ermöglichte dem VfB jedoch eine kontinuierliche Fortentwicklung auf sportlichem Gebiet. 1933 wurde der Verein Süddeutscher Pokalmeister, 1935 wieder Württembergischer Meister. Im selben Jahr drang man sogar bis ins Endspiel um die Deutsche Meisterschaft vor, in dem man aber in Köln den überlegenen Schalkern mit 4:6 unterlag. 1937 folgten die 3. Württembergische Meisterschaft und der dritte Platz in der Deutschen Meisterschaft. Neue Möglichkeiten eröffnete zusätzlich die 1933 zum Deutschen Turnfest errichtete Adolf-Hitler-Kampfbahn (Stadion auf dem Cannstatter Wasen).

1945 bis 1963

Der Zweiten Weltkrieg stellte eine Zäsur für den Verein dar. Die eigenen Sportanlagen waren weitestgehend zerstört, viele Vereinsmitglieder waren im Krieg gefallen. Dennoch gelang es dem VfB, in der 1945 neu gegründeten Süddeutschen Oberliga gleich den ersten Titel zu gewinnen. Unter dem damaligen Präsidenten Dr. Fritz Walter erlebte der VfB dann seine erfolgreichste Ära. 1950 zog der VfB zum zweiten Mal in ein Endspiel um die Deutsche Meisterschaft ein, welches er in Berlin gegen Kickers Offenbach mit 2:1 gewann. Spieler der damaligen Meistermannschaft waren u. a. Erich Retter, Robert Schlienz, Karl Barufka. Im Tor stand Otto Schmid (genannt Gummischmid), Trainer war Georg Wurzer.

Im Jahre 1952 wurde man erneut Süddeutscher Meister und erreichte zum dritten Mal das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft, das man in Ludwigshafen gegen den 1. FC Saarbrücken gewann. Die Mannschaft entsprach in weiten Teilen der Meistermannschaft von 1950 - im Tor jedoch stand nun Karl Bögelein. Ein Jahr später scheiterte man, erneut im Finale, in Berlin am 1. FC Kaiserslautern.

In den 1950ern folgten noch zwei weitere große Titel: 1954 gewann der VfB erstmals den DFB-Pokal - im Finale von Ludwigshafen besiegte man den 1. FC Köln mit 1:0 nach Verlängerung. Vier Jahre später gewann der VfB denselben Wettbewerb nocheinmal - mit einem 4:3 nach Verlängerung gegen Fortuna Düsseldorf in Kassel.

1963 bis 1976

1963 zählte der VfB zu den 16 Gründungsmitgliedern der Bundesliga. Knapp qualifizierte sich der Verein als Sechster in der Süddeutschen Oberliga. In den ersten Jahren zählte der VfB nicht zu den „Großen“ der Liga. Bis 1978 erreichte der Verein zwar zweimal einen fünften Platz - konnte aber nie um den Titel mitspielen. Dennoch erreichte man 1974 das Halbfinale des UEFA-Pokals, in dem man an Feyenoord Rotterdam scheiterte.

1968 trat Hans Weitpert die Nachfolge von Dr. Fritz Walter als VfB-Präsident an. Prominente Trainer in den ersten Bundesligajahren waren Rudi Gutendorf, Albert Sing oder auch Branko Zebec.

Im April 1975 räumte Weitpert seinen Präsidentenposten. Aus einer hitzigen und denkwürdigen Mitgliederversammlung ging Gerhard Mayer-Vorfelder als neuer starker Mann des Vereins hervor. Der VfB befand sich zu dieser Zeit in einer enorm schwierigen sportlichen Verfassung - man war als Tabellen-16. auf einem Abstiegsplatz. Wenige Stunden nach der Amtsübernahme erlebte „MV“ mit einem 2:2 gegen Werder Bremen den Anfang vom Ende - am Saisonschluss stieg der VfB aus der 1. Liga ab.

Die kommende Saison sollte zum sportlich trostlosesten Kapitel der VfB-Geschichte werden - der Verein belegte in der |2. Liga lediglich Platz 10. Den absoluten Tiefpunkt erreichte man beim Heimspiel gegen den SSV Reutlingen vor 1200 Zuschauern, das mit 2:3 verloren wurde.

1977 bis heute

Zur Saison 76/77 verpflichtete der VfB dann Jürgen Sundermann. Dies sollte sich als Glücksfall für den Verein erweisen. Aus finanziellen Zwängen musste der VfB vor allem auf junge Spieler setzen. Mit dem damaligen Hundert-Tore-Sturm gelang dem VfB die Rückkehr ins Fußball-Oberhaus. Dabei gelang einem bis dahin noch eher unbekanntem Stürmer mit Namen Ottmar Hitzfeld im Heimspiel gegen Jahn Regensburg sechs Treffer (Endstand 8:0). Dieser Rekord hat bis heute bestand. Nur Jürgen Klinsmann gelang einmal ähnliches mit fünf Treffern im Auswärtsspiel bei Fortuna Düsseldorf in den 80er Jahren.

In den kommenden Jahren gehörte der VfB zu den stärksten Teams der Liga. Ein vierter, drei dritte und ein zweiter Platz brachten den Verein in bis dahin nicht gekannte Bundesliga-Höhen. Insbesondere der 4. Platz als Aufsteiger in der Saison 77/78 blieb aufgrund des damaligen Bundesliga-Zuschauerschnitt-Rekords von über 54.000 in Erinnerung. Diese Marke wurde erst Mitte der 90er Jahre von Borussia Dortmund eingestellt. Legendäre Spieler dieser Zeit waren Hansi Müller, Karlheinz und Bernd Förster, Karl Allgöwer, Dieter Hoeneß oder Hermann Ohlicher.

Nicht nur sportlich war der VfB top - auch die Infrastruktur wurde angepasst: 1981 bezog der VfB nach knapp zweijähriger Bauzeit sein neues Clubzentrum (Kostenaufwand damals: ca. 5,2 Millionen Euro). 1984 feiert der Verein unter Trainer Helmut Benthaus als Krönung dieser Phase seine dritte deutsche Meisterschaft. Erstmalig im Europapokal der Landesmeister vertreten scheitert der VfB gleich in der ersten Runde gegen Levski Spartak Sofia. Dennoch gaben die sportlichen Erfolge der kommenden Jahren dem VfB weitere Möglichkeiten zu internationalen Auftritten.

1986 erreichte der Verein unter den Trainern Baric und Entenmann zum dritten Mal ein DFB-Pokal-Finale, in welchem aber die Bayern mit 5:2 klar die Oberhand behielten.

Ende der 80er Jahre qualifizierte sich der VfB mit Spielern wie Buchwald, Klinsmann, Sigurvinsson oder Immel und Trainer Arie Haan mehrfach für den Europacup. In die Chronik des Vereins eingegangen ist dabei vor allem das UEFA-Pokal-Finale von 1989]] gegen den SSC Neapel. Nach einer fragwürdigen Schiedsrichter-Leistung hatte der VfB das Hinspiel in Neapel mit 1:2 gegen den Maradona-Klub verloren - ein 3:3 im Rückspiel reichte dann nicht mehr zum Titelgewinn.

1990 kam Christoph Daum als Trainer zum VfB. 1992 wurde der VfB unter Daum mit Spielern wie Guido Buchwald, Fritz Walter oder Matthias Sammer zum vierten Mal Deutscher Meister. In einem Herzschlag-Finale setzten sich die Stuttgarter durch einen Treffer in der 86. Minute des letzten Spieltags (2:1 Sieg in Leverkusen) im Fernduell gegen Eintracht Frankfurt (1:2 bei Hansa Rostock) und Borussia Dortmund (1:0 beim MSV Duisburg) durch. In der Folgesaison unterlief Trainer Daum jedoch in der ersten Runde des Europacups gegen Leeds United am 30. September 1992 ein folgenschwerer Fehler: Er wechselte einen (damals nicht gestatten) vierten Ausländer ein. Das Spiel wurde gegen den VfB gewertet und der Verein schied, nach einem Wiederholungspiel in Barcelona vor gerade mal 15.000 Fans, bereits zum zweiten Mal in seiner Geschichte in der ersten Runde des Europacups der Landesmeister aus. Damit verpasste der VfB die Fleischtöpfe der Champions League - ein Schicksal, das möglicherweise die kommenden Jahre hätte anders laufen lassen.

Erst unter Joachim Löw konnte der VfB wieder an frühere Erfolge anknüpfen. Das so genannte Magische Dreieck um Krassimir Balakov, Giovane Elber und Fredi Bobic sorgte in der Bundesliga für Furore und gewann 1997, durch einen 2:0 Sieg im Finale in Berlin gegen Energie Cottbus, den DFB-Pokal. Ein Jahr später stand der VfB im Finale des Europapokals der Pokalsieger, das er in Stockholm unglücklich mit 0:1 gegen Chelsea London verlor.

Die folgenden Jahre brachten mehr sportlichen Misserfolg als Erfolg. Unter Trainer Ralf Rangnick wurde ein sportlicher Konsolidierungsprozess eingeleitet, der aber mit Platz 15 und erhöhter Abstiegsgefahr im Frühjahr 2001 endete. Manfred Haas, der Nachfolger von Gerhard Mayer-Vorfelder (der den Verein 2000 in Richtung DFB verlassen hatte), fand einen Verein mit großen sportlichen und finanziellen Problemen vor. Rangnick wurde entlassen. Sein Nachfolger wurde Felix Magath.

Unter Magath schaffte der VfB am vorletzten Spieltag mit einem Balakov-Tor gegen Schalke 04 kurz vor Spielende den Klassenerhalt und qualifizierte sich über den UI-Cup in der kommenden Saison für den UEFA-Pokal. Aufgrund der finanziellen Engpässe musste der VfB wie Mitte der 70er Jahre auf die eigene Jugend setzen - Spieler wie Andreas Hinkel, Kevin Kuranyi, Timo Hildebrand oder Alexander Hleb bildeten ein Team, das sich hervorragend entwickelte. 2003 wurde die Mannschaft überraschend Vizemeister hinter Bayern München und qualifizierte sich damit erstmals für die Champions League. Dort zeigten die Jungen Wilden ihre Klasse u.a. durch einen 2:1-Sieg gegen Manchester United sowie durch das Erreichen des Achtelfinals. Dort war wieder einmal Chelsea FC Endstation (0:1 Daheim/0:0 Auswärts)

2003 wurde Erwin Staudt neuer Präsident. Im Sommer 2004 wechselte Trainer Magath zum FC Bayern München, sein Nachfolger in Stuttgart wurde Matthias Sammer.

Für die Saison 2004/05 wurde als Ziel das Erreichen des Uefa-Cups ausgegeben, was auch durch den fünften Platz in der Abschlusstabelle erreicht wurde. Da der VfB aber zwischenzeitlich meist auf einem Tabellenplatz stand, der für die UEFA Champions League berechtigt hätte, und erst am letzten Spieltag vom dritten auf den fünften Platz zurückfiel, war man trotzdem über den Verlauf der Saison enttäuscht. Daher trennte sich der Verein am 3. Juni vom Trainer Sammer. Am 17. Juni stellt der VfB Giovanni Trapattoni als neuen Trainer vor. Er unterschrieb einen Zwei-Jahres-Vertrag bis Ende Juni 2007.

Meistertrainer Armin Veh
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Meistertrainer Armin Veh

Für die Saison 2005/2006 wurden Ludovic Magnin von Werder Bremen, Thomas Hitzlsperger von Aston Villa, Daniel Bierofka von Bayer Leverkusen, Jon Dahl Tomasson vom AC Mailand Jesper Grønkjær von Atlético Madrid und Danijel Ljuboja (ausgeliehen) von FC Paris St. Germain neu verpflichtet. Im Gegenzug verließen Spieler wie Kevin Kuranyi (Schalke 04), Philipp Lahm (Bayern München), Imre Szabics (1. FC Köln) und Alexander Hleb (wechselte für rund 15 Millionen zu Arsenal London) den VfB. Die Verbindlichkeiten des Vereins belaufen sich laut Präsident Staudt derzeit auf 8,21 Millionen Euro.

Die Schwaben verpflichteten daraufhin Armin Veh als neuen Cheftrainer, der einen Vertrag bis Juni 2007 besitzt. Nach der sportlich enttäuschenden Saison 2005/06 gab es vor der Saison 2006/07 wieder einige tiefgreifende personelle Änderungen. Nach 10 Jahren beim VfB beendete Kapitän Zvonimir Soldo seine Karriere, und nach 14 Jahren verließ auch Andreas Hinkel die Schwaben.

Wie schon in früheren Jahren macht der VfB teils aus der Not eine Tugend und setzt in der Saison 2006/2007 wieder auf Talente aus der eigenen Jugend und hat mit Mario Gomez wieder einen talentierten Törjäger in seinen Reihen. Da der VfB jedoch inzwischen zu den reicheren Vereinen der Liga gehört, konnte man sich auch mit neuen Spielern wie z. B. Pavel Pardo, Ricardo Osorio oder Antonio da Silva verstärken. Nach einem eher schwachen Saisonstart 2006 mit schlechter Heimbilanz ist der VfB auf einen guten Weg mit einer sehr jungen Mannschaft wieder an die Erfolge der Saison 2002/2004 anzuschließen. Am 12. November 2006 übernahm der VfB mit einem 2:1-Sieg bei Hannover 96 erstmals seit fast zwei Jahren wieder die Tabellenspitze. Im Laufe der Saison entwickelte sich der VfB Stuttgart immer mehr zu einem ernsthaften Meisterschaftsanwärter. Mit einem 2:1-Sieg gegen Energie Cottbus am letzten Spieltag der Saison 2006/2007 krönte der Verein die Saison mit dem Meisterstück. Der VfB stand in dieser Saison auch im Pokalfinale gegen den 1. FC Nürnberg, verlor dieses jedoch mit 2:3 nach Verlängerung.

Größte Erfolge

  • Deutscher Meister 1950 (gegen Kickers Offenbach), 1952 (gegen 1. FC Saarbrücken), 1984, 1992, 2007
  • Deutscher Vizemeister 1935 (gegen FC Schalke 04, 1953 (gegen 1. FC Kaiserslautern), 1979, 2003
  • UEFA-Cupfinalist 1989 (gegen SSC Neapel)
  • UEFA-Cup-Halbfinalist 1974 (gegen Feyenoord Rotterdam)
  • Finalist im Europapokal der Pokalsieger 1998 (gegen Chelsea London)
  • UI-Cup-Sieger 2000, 2002
  • DFB-Pokalsieger 1954 (gegen 1. FC Köln), 1958 (gegen Fortuna Düsseldorf), 1997 (gegen FC Energie Cottbus)
  • DFB-Pokalfinalist 1986 (gegen FC Bayern München)
  • Deutscher Supercupsieger 1992
  • Süddeutscher Meister 1946, 1952, 1954
  • Württembergisch-badischer Meister 1926
  • Württembergischer Meister 1930, 1935, 1937, 1938, 1941
  • Württembergischer Pokalsieger 1958
  • Deutscher Amateurmeister 1963, 1980
  • Deutscher A-Jugendmeister 1973, 1975, 1981, 1984, 1988, 1989, 1990, 1991, 2003, 2005
  • Deutscher A-Jugendpokalsieger 1997, 2001
  • Deutscher B-Jugendmeister 1986, 1994, 1995, 1999, 2004

Platzierungen in der Bundesliga

  • 2006/07 - Deutscher Meister
  • 2005/06 - Platz 9
  • 2004/05 - Platz 5
  • 2003/04 - Platz 4
  • 2002/03 - Platz 2
  • 2001/02 - Platz 8
  • 2000/01 - Platz 15
  • 1999/00 - Platz 8
  • 1998/99 - Platz 11
  • 1997/98 - Platz 4
  • 1996/97 - Platz 4
  • 1995/96 - Platz 10
  • 1994/95 - Platz 12
  • 1993/94 - Platz 7
  • 1992/93 - Platz 7
  • 1991/92 - Deutscher Meister
  • 1990/91 - Platz 6
  • 1989/90 - Platz 6
  • 1988/89 - Platz 5
  • 1987/88 - Platz 4
  • 1986/87 - Platz 12
  • 1985/86 - Platz 5
  • 1984/85 - Platz 10
  • 1983/84 - Deutscher Meister
  • 1982/83 - Platz 3
  • 1981/82 - Platz 9
  • 1980/81 - Platz 3
  • 1979/80 - Platz 3
  • 1978/79 - Platz 2
  • 1977/78 - Platz 4
  • 1976/77 - Aufstieg in die 1. Bundesliga
  • 1975/76 - 2. Bundesliga
  • 1974/75 - Platz 16 - Abstieg in die 2. Bundesliga
  • 1973/74 - Platz 9
  • 1972/73 - Platz 6
  • 1971/72 - Platz 8
  • 1970/71 - Platz 12
  • 1969/70 - Platz 7
  • 1968/69 - Platz 5
  • 1967/68 - Platz 8
  • 1966/67 - Platz 12
  • 1965/66 - Platz 11
  • 1964/65 - Platz 12
  • 1963/64 - Platz 5

Personen

Präsidenten

FV Stuttgart 93

  • Carl Kaufmann: 1893 - 1894
  • Alexander Gläser: 1894 - 1908
  • Julius Dempf: 1908 - 1910
  • Fritz Hengerer: 1910 - 1911
  • Wilhelm Hinzmann: 1912 - 1914

Kronen-Club Cannstatt

  • Hermann Schmid:1897 - 1901
  • Karl Hahn :1901 - 1905
  • Hans Bittner :1905 - 1908
  • Richard Reissner: 1909 - 1910
  • Eugen Imberger: 1910 - 1912


VfB Stuttgart

  • Dr. Gustav Schumm: 1918 - 1919
  • Egon Reichsgraf von Berlodingen: 1919 - 1923
  • Dr. Adolf Deubler: 1923 - 1931
  • Albert Bauer: 1931 - 1932
  • Hans Kiener: 1932 - 1944
  • Dr. Fritz Walter: 1944 - 1968
  • Hans Weitpert: 1969 - 1975
  • Gerhard Mayer-Vorfelder: 1975 - 2000
  • Manfred Haas: 2000 - 2003
  • Erwin Staudt: seit 26. Juni 2003

Fußballtrainer

Erfolgreichste Trainer nach Punkten

  1. Helmut Benthaus = 1,78
  2. Armin Veh = 1,71
  3. Matthias Sammer = 1,71
  4. Jürgen Sundermann = 1,71
  5. Lothar Buchmann = 1,71
  6. Felix Magath = 1,67
  7. Jogi Löw = 1,66
  8. Christoph Daum = 1,63
  9. Arie Haan = 1,60
  10. Willi Entenmann = 1,56
  11. Jürgen Röber = 1,46
  12. Gunter Baumann = 1,46
  13. Franz Seybold = 1,44
  14. Otto Baric = 1,38
  15. Giovanni Trapattoni = 1,35
  16. Kurt Baluses = 1,33
  17. Egon Coordes = 1,32
  18. Hermann Eppenhoff = 1,30
  19. Branko Zebec = 1,27
  20. Albert Sing = 1,27
  21. Rolf Fringer = 1,27
  22. Rudi Gutendorf = 1,25
  23. Ralf Rangnick = 1,23
  24. Winnie Schäfer = 1,13

Die Zahlen bedeuten die durchschnittlich erzielten Punkte pro Spiel. Stand: 19.05.2007


Bekannte ehemalige und heutige Spieler

News zum VfB Stuttgart

  • 21. Juli 2008: Was ist denn da in Stuttgart los? Mehrere Spiele der Drittligisten Stuttgarter Kickers und der 2. Mannschaft des VfB Stuttgart müssen wohl verlegt werden. Die Polizei begründet die Sperrung damit, dass die sicherheitstechnischen Anforderungen an das Stuttgarter Gazi-Stadion für den Spielbetrieb in der dritten Fußball-Bundesliga nicht erfüllt seien. Die vorgeschriebenen Arrestzellen für Fußballrowdys könnten nicht rechtzeitig bis Saisonbeginn eingerichtet werden. Verantwortlich dafür ist nach Aussage der Stuttgarter Sportbürgermeisterin Susanne Eisenmann (CDU) die österreichische Lieferfirma, die zwar längst den Auftrag für provisorische Containerzellen erhalten habe, aber ihre Lieferzusage nicht einhalten könne.
  • 18. Juli 2008: Transfernews - Beim VfB Stuttgart bahnt sich eien Rochade in der Innenverteidung an. Für den von Armin Veh entmachteten Kapitän Fernando Meira soll der Niederländer Khalid Boulahrouz nach Stuttgart kommen.
  • 14. Juli 2008: Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart muss in der dritten Runde des UI-Cups nach Osteuropa zum russischen Vertreter Saturn Ramenskoje reisen. Nach dem 7:0 im Hinspiel reichte Ramenskoje am Sonntag ein 1:1 (0:0) beim Luxemburger Vertreter Etzella Ettelbrück zum Weiterkommen. Der VfB muss am 19. oder 20. Juli zunächst auswärts in der Nähe von Moskau antreten, sein Heimspiel bestreitet der Bundesliga-Sechste am 26. oder 27. Juli. Der Gewinner der dritten UI-Cup-Runde spielt dann in der Qualifikation zum UEFA-Pokal.
  • 7. Juli 2008: Die Tottenham Hotspurs haben auf das Angebot des VfB Stuttgart für ein Ausleihgeschäft mit Kevin-Prince Boateng reagiert - der Wechsel des Mittelfeldspielers verzögert sich aber. "Wir waren mit dem Gegenvorschlag aus London nicht zufrieden", sagt Manager Horst Heldt. Also wird weiterverhandelt.
  • 24. Juni 2008: Der VfB Stuttgart und Raphael Schäfer haben sich auf eine vorzeitige Auflösung des ursprünglich bis 2011 laufenden Vertrages verständigt. Über die Details der Vertragsauflösung wurde nichts bekannt. Schäfer wechselt voraussichtlich zurück nach Nürnberg.
Tormaschine Mario G.
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Tormaschine Mario G.
  • 24. Juni 2008: Für alle, die nach den Leistungen von Mario Gomez bei der Euro an dessen Qualitäten zweifeln, hat User "Chrisu" aus dem Forum der Stuttgarter Zeitung nachgerechnet, dass Mario Gomez bisher insgesamt 130 Pflichtspiele absolviert und dabei exakt 58 Tore erzielt hat. Netto (Ein- und Auswechslungszeiten berücksichtigt) kommt er auf eine Pflichtspielzeit von 7.493 Minuten (also, netto: 83 Spiele), was eine Torquote ergibt von: alle 129 Minuten ein Pflichtspieltor (konstant über fünf Spielzeiten hinweg)! In der (mit der EM) gerade zu Ende gehenden Saison 2007/2008 kommt Gomez gar auf die unglaubliche Quote von: alle 106 Minuten ein Tor).
  • 11. Juni 2008: Das Ringen um Mario Gomez hält an. Nachdem zuletzt über einen Wechsel des Stuttgarter Torjägers zum FC Bayern spekuliert wurde, hat jetzt der FC Barcelona laut Sport Bild offiziell sein Interesse an Gomez erklärt.
  • 9. Mai 2008: Nach dem gestrigen Beschluss zum Umbau des Stuttgarter Daimlerstadions in eine reine Fußballarena (Mercedes-Benz Arena) und dem verpassten Einzug des VfB Stuttgart in die Champions League sowie einer anstehenden kostspieligen Torhütersuche stehen die Zeichen für eine Verbleib des Starstürmers Mario Gomez beim VfB eher schlecht. An einem Transfer zu interessierten Vereinen wie dem FC Chelsea oder Juventus Turin würden die Stuttgarter geschätzte 35 Millionen verdienen. Geld, das dringend benötigt wird. Gomez hat noch einen Vertrag mit Stuttgart bis 2012.
  • 8. Mai 2008: Laut Stuttgarter Zeitung ist spätestens seit seinen Fehlern beim 2:3 in Dortmund klar, dass Raphael Schäfer in Stuttgart keine Zukunft mehr hat. Kandidaten für den Posten im Tor des VfB sind die Nationaltorhüter Robert Enke, Jens Lehmann und Timo Hildebrand.
  • 28. Januar 2008: Der Wechsel des brasilianischen Stürmers Ewerthon vom VfB Stuttgart zu Espanyol Barcelona ist perfekt. Espanyol verpflichtet Ewerthon auf Leihbasis bis zum Saisonende als kurzfristigen Ersatz für seinen Angreifer Raul Tamodo, der sich einen Schlüsselbeinbruch zugezogen hat.
  • 13. Dezember 2007: Ottmar Hitzfelds Tage bei den Bayern sind wohl gezählt. Spätestens die Suspendierung Oli Kahns zeigt, dass Hitzfeld keine Dauereinrichtung wird. In Stuttgarter Medien wird jetzt heftig darüber spekuliert, dass Meistertrainer Armin Veh nach Felix Magath der zweite Trainer des VfB in kurzer Zeit ist, der nach München geht. VfB-Präsident Erwin Staudt: "Armin Veh hat bei uns einen Vertrag bis 2009. Er bleibt, basta. Wir sind doch nicht die Trainerfiliale für den FC Bayern." Möglicherwiese gibt es ein Tauschgeschäft Podolski, Schlaudraff und Schweinsteiger zum VfB und Veh geht im Gegenzug nach München.
  • 12. Dezember 2007: Der VfB Stuttgart ist auf Stürmersuche. Nachdem Cacau mit einer schweren Schulterverletzung vermutlich drei Monate ausfällt, will Manager Horst Heldt in der Winterpause einen Angreifer verpflichten. Wunschkandidat Lukas Podolski erhält voraussichtlich keine Freigabe der Bayern. Eine interne Lösung der Stürmerfrage mit dem bisher schwachen und unfitten Ewerthon oder Nachwuchsmann Manuel Fischer wird wohl nicht kommen. Milan Baros von Olympique Lyon ist ebenfalls kaum zu realieren. Was bleibt? Jan Schlaudraff vom Hoeneß-Club und Sergiu Radu vom VfL Wolfburg sind wohl die Topkandidaten für den Platz an der Seite von Mario Gomez.
  • 10. Dezember 2007: Beim VfB Stuttgart deutet sich eine Rochade auf der Ersatztorhüterposition an. Michael Langer kommt an Raphael Schäfer erkennbar nicht vorbei und ist laut seines Beraters Jürgen Schwab jetzt beim SC Freiburg im Gespräch. Nachrücken dürfte beim VfB Amateurkeeper Sven Ulreich, der am Wasen als großes Talent gilt.
  • 27. November 2007: Der deutsche Meister VfB Stuttgart kann doch noch in der Champions League gewinnen. Im Heimspiel gegen die Glasgow Rangers gelang dem Team von Trainer Armin Veh nun ein 3:2-Sieg (http://www.youtube.com/watch?v=Mgc6Oq6bkjc). Der Rumäne Marica sicherte den Erfolg mit einem Treffer in der Schlussphase. Nach Arsenal London und Manchester United qualifizierten sich am 5. Spieltag der Champions League auch der FC Barcelona, der FC Sevilla, der AS Rom und Inter Mailand für das Achtelfinale. Besonders die italienischen Klubs zeigten sich treffsicher. Siehe: Fußball - Video-Highlights#27._November_2007
  • 18. November 2007: Serdar Tasci steht für das letzte EM-Qualifikationsspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am Mittwoch gegen Wales nicht zur Verfügung. Der Stuttgarter klagt seit einigen Tagen über Knie-Probleme. Tasci reiste zur weiteren Behandlung aus dem Quartier der Nationalelf nach Stuttgart ab.
  • 6. November 2007: Der VfB Stuttgart soll an Fluminenses zentralem Mittelfeldspieler Arouca interessiert sein. Auch ein weiterer Bundesligist sowie ein russischer Verein sollen den Brasilianer auf dem Zettel haben. Der Spieler selbst möchte mit Flu die Copa Libertadores spielen und hat wenig Interesse an einem Wechsel.
  • 30. Oktober 2007: Angesichts hoher Eintrittspreise fürs Pokalspiel gegen den SC Paderborn am kommenden Mittwoch gibt es beim VfB Stuttgart Zoff über Pokalpreise beim VfB
  • 29. Oktober 2007: Matthieu Delpierre vom VfB Stuttgart steht vor seinem Comeback. Nach monatelanger Veletzungspause und Regeneration von einer Knie-OP hatte der Franzose am Sonntag einen 45-minütigen Einsatz beim 1:0-Sieg der VfB-Amateure gegen Hessen Kassel. Sein erster Auftritt im Profi-Team könnte beim Pokalspiel am Mittwoch gegen Paderborn erfolgen.
  • 26. Oktober 2007:VfB Stuttgart 1 - Bayer Leverkusen 0 (http://www.myvideo.de/watch/2627030). Andreas Beck erzielte in der 72. Minute das 1:0 für den VfB Stuttgart. Nach drei Bundesliga-Niederlagen in Folge, dem Sturz auf Tabellenplatz 14 und den Pleiten in der Champions League war der Sieg wie eine Erlösung für den Deutschen Meister. Trainer Armin Veh war bereits in die Kritik geraten - doch nun wurde sein Mut, auf junge Reservisten wie den 20-jährigen Beck zu setzen, belohnt.
  • 23. Oktober 2007: Der VfB Stuttgart spielt heute abend in der Champions League gegen Olympique Lyon (20:45 Uhr live auf Premiere/Live-Stream). Weder Stuttgart noch Lyon haben bisher auch nur einen Punkt geholt gegen die Rangers und den FC Barcelona. Die Verletztenliste wird angeführt von Stürmer Ciprian Marica, Verteidiger Arthur Boka und Mittelfeldspieler Thomas Hitzlsperger. Zumindest kann Veh wieder auf Fernando Meira bauen, der zuletzt in der Bundesliga gesperrt war. Worldcupwiki-User und VfB-Fan 1893 zeigt sich vor dem Spiel zuversichtlich: "Bei mir liegen Mütze und Schal griffbereit, mit tatkräftiger Unterstützung des Publikums gewinnt Maultasche gegen Lyoner 1:0." Siehe auch Armin Veh: “Wir sind Außenseiter gegen Lyon.”
  • 9. Oktober 2007: Roter Brustring Hamburg ist ein VfB-Fanclub an der Elbe und veranstaltet anlässlich des Auswärtsspiels der Schwaben beim HSV eine Barkassenfahrt. Weiter Infos hier... Zum Auswärtsspiel des VfB Stuttgart am Samstag, 20. Oktober 2007 gegen den Hamburger Sportverein gibt es wieder einen Sonderzug. Der VfB-Fanzug des SVG-Partyzuges (DFB-Pokalteam) startet am Freitagabend (19.10.) gegen 23.55 Uhr am Stuttgarter Hauptbahnhof und hält auch in Bietigheim-Bissingen und Heilbronn. Gegen 9.00 Uhr erreicht der Zug dann Hamburg. Die Rückfahrt erfolgt nach dem Spiel gegen 19.00 Uhr. Der Zug verfügt auch über einen Disco- und Partywagen. Siehe auch VfB Fanzug nach Hamburg 2007
  • 14. August 2007: Mit der Verlängerung des Vertrages von Thomas Hitzlsperger hat der VfB Stuttgart einen weiteren Stammspieler an den Verein gebunden. Der ursprünglich bis zum 30. Juni 2007 laufende und aufgrund einer bestimmten Anzahl von Einsätzen in der Vorsaison bereits automatisch für weitere zwölf Monate ausgedehnte Kontrakt des Linksfußes wurde nun vorzeitig bis ins Jahr 2010 verlängert. Damit wird der Nationalspieler auch in den kommenden drei Jahren das Trikot mit dem roten Brustring tragen. Hitzlsperger kam im Sommer 2005 vom englischen Premier League Club Aston Villa zum VfB und absolvierte bislang 57 Bundesligaspiele für den VfB. Dabei gelangen ihm neun Tore.
  • 13. August 2007: Real Madrid ist auf der Suche nach Talenten erneut in der Bundesliga fündig geworden. Aus dem Regionalliga-Aufgebot des VfB Stuttgart nehmen die Königlichen den ungarischen U21-Nationalspieler Adam Szalai bis 2010 unter Vertrag. Am Montag absolviert der 19-Jährige beim Club des deustchen Trainers Bernd Schuster, der erst kürzlich Christopher Schorch von Hertha BSC nach Spanien lockte, die obligatorische sportmedizinische Untersuchung. Der VfB, wo Szalai zuletzt wegen mangelndem Trainingseifer suspendiert war, erhält angeblich eine Ablöse von 500.000 und abhängig von Szalais Entwicklung eine Zusatzzahlung.
  • 13. August 2007:Nachtrag zum Auftaktspiel der Bundesliga. Hier ein paar Noten zur Leistung des VfB Stuttgart gegen Schalke 04.
Schäfer 3


Hilbert 1,5  Meira 3,5  Tasci 2  Boka 3


Khedira 1,5  Pardo 2  Da Silva 3  Hitzlsperger 3


Cacau 3  Marica 2,5

Siehe auch Der VfB Stuttgart in Noten.

  • 10. August 2007: Meister VfB Stuttgart muss beim Auftaktspiel der Bundesliga gegen den FC Schalke 04 am Freitag auf Mario Gomez verzichten. Der "Fußballer des Jahres" wird wegen einer langwierigen Oberschenkelverhärtung fehlen. Neben den verletzten Matthieu Delpierre und Yildiray Bastürk fehlt auch der Rot-gesperrte Gledson.
  • 31. Juli 2007: Die SpVgg 07 Ludwigsburg feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges Jubiläum und wird aus diesem Grund am Dienstag, 14. August 2007, ein Testspiel gegen den VfB bestreiten. Spielbeginn im Ludwig-Jahn-Stadion in Ludwigsburg wird um 18.00 Uhr sein. Für VfB-Cheftrainer Armin Veh stellt diese Partie gleichzeitig die Möglichkeit dar, wenige Tage nach dem Bundesligastart gegen den FC Schalke 04 (Freitag, 10. August, 20.30 Uhr, Gottlieb-Daimler-Stadion) die Form seiner Mannschaft zu überprüfen.
  • 25. Juli 2007: Am 10.08.2007 ist es wieder soweit: Die KARAWANE CANNSTATT (http://www.karawane-cannstatt.de.vu) findet zum 2. Mal statt. Vor dem Bundeligaauftakt laufen die Fans des VfB Stuttgart über den Cannstatter Wasen zum Stadion, um danach dem Deutschen Meister einen frenetischen Empfang zu bieten! Treffpunkt ist um 18.30 Uhr - Start: 19.00 Uhr an der König-Karls-Brücke.
  • 24. Juli 2007: VfB Opening 2007 - Einen Tag nach dem Erstrundenspiel des VfB Stuttgart im DFB-Pokal in Mainz gegen den SV Wehen-Wiesbaden können alle Fans ihre Stars hautnah erleben. Denn am Sonntag, 05. August, steigt ab 10.00 Uhr am Clubgelände in der Mercedesstraße das VfB Opening 2007. Ein Höhepunkt der Veranstaltung wird wie in jedem Jahr die Präsentation der Mannschaft sein. Dabei werden von Moderator und Stadionsprecher Christian Pitschmann nicht nur alle Neuzugänge der Saison 2007/08 vorgestellt, sondern natürlich auch alle Deutschen Meister 2007 und der komplette Trainerstab.
  • 23. Juli 2007: Der deutsche Meister VfB Stuttgart hat den Vertrag mit Mario Gomez vorzeitig um ein weiteres Jahr bis 2012 verlängert. Das gab der Club auf der Mitgliederversammlung bekannt. "Ich lasse mir diese Mannschaft nicht kaputt machen oder einzelnen Spielern den Kopf verdrehen", sagte Teammanager Horst Heldt unter dem Jubel der Mitglieder. Der 22-jährige Gomez war in der Sommerpause trotz eines bis 2011 laufenden Vertrags von Juventus Turin umworben worden. Dieses war zunächst ohne Absprache mit dem VfB geschehen, woraufhin der VfB eine Beschwerde beim Weltfußballverband FIFA angekündigt hatte.
  • 23. Juli 2007: Stuttgart mit Stürmer Nummer vier - Ciprian Marica kommt zum VfB. Nach langem Hick Hack hat der VfB Stuttgart den rumänischen Nationalstürmer Ciprian Marica von Schachtjor Donezk verpflichtet. Der VfB zahlt acht Millionen Euro Ablöse und verpflichtet Marica für vier Jahre. Damit haben die Stuttgarter Manchester City und Derby County im Rennen um Marica hinter sich gelassen.
  • 23. Juli 2007: Beim VfB Stuttgart reißen die Abwerbeversuche italienischer Vereine nicht ab. Nachdem Juventus Turin in Sachen Fernando Meira und Mario Gomez eine Abfuhr vom Deutschen Meister erhielt, will jetzt der AC Florenz Sami Khedira verpflichten. Der 20-jährige Mittelfeldspieler steht auf dem Sprung in die Nationalmannschaft, muss aber beim VfB um einen Stammplatz kämpfen. Die Aussichten auf eine Wechsel nach Italien sind allerdings gering. Stuttgarts Manager Horst Heldt hat erklärt, keinen Spieler mehr abgeben zu wollen.
  • 18. Juli 2007: Der VfL Wolfsburg hat Christian Gentner vom VfB Stuttgart für zwei Jahre ohne Kaufoption ausgeliehen. Der Mittelfeldspieler, der in der Jugend kongenialer Partner von Mario Gomez war, war zuvor bei Bayer Leverkusen im Gespräch.
  • 15. Juli 2007: Die Rückkehr des brasilianischen Stürmers Ewerthon in die Bundesliga ist so gut wie perfekt. Der deutsche Meister VfB Stuttgart hat sich mit Ewerthons bisherigem Verein Real Saragossa auf ein Leihgeschäft geeinigt. Die Schwaben erwarten den 26 Jahre alten Stürmer am Sonntag im Trainingslager in Österreich, wo er den Vertrag unterschreiben soll. Demnach wechselt der frühere Torjäger von Borussia Dortmund zunächst für ein Jahr an den Neckar. Danach hat der VfB eine Kaufoption.
  • 13. Juli 2007: Fußball-Profi Boubacar Sanogo vom Hamburger SV ist als möglicher Zugang beim Nordrivalen Werder Bremen im Gespräch. Werder-Manager Klaus Allofs hat das Interesse an dem 26 Jahre alten Stürmer von der Elfenbeinküste bestätigt. "Ja, er steht auf unserer Liste, die wir momentan abarbeiten. Und wir haben beim HSV nachgefragt, was da möglich ist und zu welchen Konditionen", erklärte Allofs der "Kreiszeitung Syke". Sanogo hat beim HSV einen Vertrag bis 2010. Er war vergangene Saison für eine Ablösesumme von rund 3,8 Millionen Euro vom 1. FC Kaiserslautern nach Hamburg gekommen und lehnt einen Vereinswechsel nicht ab. Sein Verhältnis zu den HSV-Fans, die ihn in der vergangenen Saison mehrfach ausgepfiffen hatten, gilt als angespannt. Neben Werder soll auch der deutsche Meister VfB Stuttgart an dem Angreifer interessiert sein.
  • 11. Juli 2007: Tomasson bleibt beim FC Villarreal - Bereits seit der Winterpause der vergangenen Saison schnürt Jon Dahl Tomasson die Fußballschuhe für den spanischen Klub FC Villarreal in der Primera Division. Aus dem Leihgeschäft wurde nun heute der endgültige Vereinswechsel Tomassons vom VfB Stuttgart nach Spanien. Der Kapitän der dänischen Nationalmannschaft erzielte in der abgelaufenen Rückrunde in 13 Spielen fünf Tore für den iberischen UEFA-Cup-Teilnehmer und entwickelte sich schnell zu einer wichtigen Größe in deren Offensivspiel. Über die Höhe der Ablösesumme vereinbarten alle Beteiligten Stillschweigen. Für den VfB war der im Sommer 2005 vom AC Milan an den Neckar gewechselte Angreifer in 30 Bundesligapartien acht Mal als Torschütze erfolgreich. VfB-Sportdirektor Horst Heldt betonte, dass der Transfer sowohl für Jon Dahl Tomasson, als auch für beide Vereine das Beste sei: "Für Jon lief es zuletzt beim VfB nicht mehr wie gewünscht. Er hat sich in den vergangenen Monaten in Villarreal sehr gut präsentiert und zu alter Stärke zurück gefunden. Wir wünschen ihm für seine weitere Karriere alles Gute."
  • 3. Juli 2007: Serdar Tasci mit Innenbandriss - Seit Montagmittag trainierte der Abwehrspieler des VfB Stuttgart nicht mehr mit dem Team, nachdem er nach der Einheit am Morgen Schmerzen im Knie verspürt hatte. Eine Untersuchung ergab bei Serdar Tasci nun die unschöne Gewissheit, dass er sich einen Innenbandanriss im rechten Knie zugezogen hat. Um einen operativen Eingriff kommt der 20-Jährige zwar herum, aber dennoch ist an Fußball augenblicklich nicht zu denken. Tascis Knie ist derzeit mit einer Schiene stabilisiert und wird von den VfB-Medizinern Dr. Raymond Best und Dr. Heiko Striegel vor Ort funktionell nachbehandelt. Frühestens im zweiten Trainingslager in Irdning (11. - 20. Juli) kann Serdar Tasci mit einem Comeback auf dem Platz rechnen.
  • 3. Juli 2007: Gefunden im VfB-Forum der Stuttgarter Zeitung. Benutzer DELMONT hat mal seine Vereinsbrille aufgesetzt und den Deutschen Meister mit den Bayern verglichen. Danach liegt der VfB Stuttgart am Saisonende klar vor den Bayern. Hier geht´s zu Delmonts... Vergleich VfB vs. Bayern Saison 2007/2008
  • 3. Juli 2007: Bayern München ist wieder Favorit auf den Titel in der kommenden Bundesliga-Saison. In einer Umfrage glauben 38,3 Prozent der Fußballfans, dass Bayern am Ende vorn liegt. Den VfB Stuttgart sehen 10,6 Prozent als alten und neuen Meister. Werder Bremen (9,3 Prozent) und Schalke 04 (9,0) folgen auf den Plätzen.
  • 2. Juli 2007: Laufbahn ade - heisst es wohl bald auch in Stuttgart. Der VfB Stuttgart muss für den geplanten Kauf des Daimlerstadions und den Umbau in eine reines Fußballstadion etwa 110 Millionen Euro investieren. Die Verhandlungen zwischen dem bisherigen Eigentümer der Stadt Stadt und dem Deutschen Meister über ein gemeinsames Finanzierungskonzepts stehen offenbar vor dem Abschluss. Im Herbst soll der Gemeinderat eine Grundsatzentscheidung treffen, Baubeginn könnte 2008 oder 2009 sein. Der Fußball-Bundesligist müsste für das Daimlerstadion 50 Prozent des Restbuchwerts von 85 Millionen Euro aufbringen, die Umbaukosten werden mit 65 Millionen Euro veranschlagt. Der VfB Stuttgart plant eine teilweise von der Stadt abgesicherte Kreditaufnahme und soll selbst rund 20 Millionen Euro Eigenkapital aufwenden. Stadt und Verein versprechen sich zusätzliche Einnahmen in Millionenhöhe aus dem Betrieb der dann modernisierten Arena.
  • 28. Juni 2006: Der Meister VfB Stuttgart hat die Ehre am Freitag, den 10. August die Saison mit einem Heimspiel gegen FC Schalke 04 zu eröffnen (live in der ARD). Bei der Spielplanerstellung werden doppelte Stadionnutzung (wie in München), Sicherheitsaspekte und Drittveranstaltungen berücksichtigt. Wie in der vergangenen Spielzeit gibt es ein Freitag- und zwei Sonntagspiele sowie sechs Samstagpartien. Alle 612 Spiele werden wie in der vergangenen Saison von Arena live übertragen. Wegen der EM 2008 müssen drei englische Wochen gespielt werden und das DFB-Pokalfinale findet schon nach den 29. Spieltag statt. Die gesamten Spielpläne der 1. Liga (http://www.bundesliga.de/media/native/dfl/bl-terminliste_3-1-5.pdf) und 2. Liga (http://www.bundesliga.de/media/native/dfl/bl2-terminliste_3-1-c.pdf) (PDF-Dateien) können hier runtergelanden werden. Der erste Spieltag (10.-12. August) im Überblick
  • 27. Juni 2007: Nach den gescheiterten Abwerbeversuchen rund um Mario Gomez will Juventus Turin jetzt Fernando Meira vom VfB Stuttgart verpflichten. So steht Meira, dessen Vertrag beim VfB bis 2010 läuft, nach einem Bericht der Zeitung Público vom Dienstag vor einem Wechsel zu Juventus Turin. Nach Informationen des Blattes waren auch der AC Milan sowie Real Madrid am Kapitän der Schwaben interessiert.
  • 26. Juni 2007: David Trezeguet verlängert nun doch seinen Vertrag bei Juventus Turin bis 2011. Der französische Nationalspieler wollte Juve eigentlich verlassen. Damit bleibt Mario Gomez wohl endgültig beim VfB Stuttgart. Die Italiener hatten erfolglos 25 Millionen Euro für einen Wechsel des Stuttgarter Shootingstars geboten.
  • 22. Juni 2007: Juventus Turin will angeblich Nationalstürmer Mario Gomez vom deutschen Meister VfB Stuttgart für 25 Millionen Euro verpflichten. Der italienische Top Club, der nach seiner Zwangsverbannung in die Zweite Liga sofort wieder aufgestiegen ist, soll dem schwäbischen Bundesligisten nach Informationen der "Stuttgarter Nachrichten" "ein konkretes Angebot unterbreitet haben". VfB-Sportdirektor Jochen Schneider sagte dazu: "Es ist kein Angebot eingegangen. Es interessiert uns auch nicht, weil ein Verkauf von Mario Gomez nicht in Frage kommt."
Bald vier Brasilianer beim VfB?
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Bald vier Brasilianer beim VfB?
  • 21. Juni 2007: Kommt noch ein Brasilianer zum VfB? Offenbar will Ewerthon vom spanischen Verein Real Saragossa zum VfB Stuttgart wechseln. Die spanische Sportzeitung "AS" schreibt, Ewerthon habe gegenüber seinen Teamkollegen von seiner Rückkehr nach Deutschland berichtet. Bis Ende Juni solle der Transfer über die Bühne gebracht werden. Dabei ist von einer Ablöseforderung in Höhe von zehn Millionen Euro die Rede, die Saragossa für den bis 2010 gebundenen Südamerikaner gestellt habe. Ewerthons Berater Gerhard Poschner dämpfte allerdings die Erwartungen der Schwaben. "Der Spieler will sich verändern. Aber eigentlich denkt Saragossa gar nicht daran, ihn abzugeben", sagte der frühere VfB-Profi den "Stuttgarter Nachrichten". Der Brasilianer war 2005 für 2,3 Millionen Euro von Borussia Dortmund zu Saragossa gekommen.
  • 11. Juni 2007: Beim VfB Stuttgart sorgt die ausbleibende vorzeitige Vertragsverlängerung von Manager Horst Heldt allmählich für Unruhe. Nach Informationen der Stuttgarter Zeitung soll Heldt für die Zeit ab Sommer 2008 beim VfL Wolfsburg im Gespräch sein. "Ich schätze Heldt sehr. Deshalb wäre ich froh, wenn ich auch in Wolfsburg so viel Kompetenz neben mir hätte", sagte Wolfsburgs neuer Trainer Felix Magath. VfB-Präsident Erwin Staudt hatte Heldt schon vor vier Monaten eine Vertragsverlängerung in Aussicht gestellt, der Ankündigung bislang aber keine Taten folgen lassen.
  • 29. Mai 2007: Meister VfB Stuttgart muss in den nächsten drei Pokalspielen auf seinen Stürmer Cacau verzichten. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) reagierte damit auf die Tätlichkeit des Brasilianers im DFB-Pokalfinale am Samstag gegen den 1. FC Nürnberg (2:3 n.V.). Cacau war nach einem Faustschlag gegen den Nürnberger Andreas Wolf vom Platz gestellt worden. Spieler und Verein stimmten dem Urteil zu.
  • 27. Mai 2007: Im Berliner Olympiastadion gewinnt der 1. FC Nürnberg durch einen 3:2-Sieg nach Verlängerung gegen Meister VfB Stuttgart zum vierten Mal den DFB-Pokal. Der 1. FFC Frankfurt sicherte sich zuvor durch einen 5:2-Sieg nach Elfmeterschießen gegen den FCR 2001 Duisburg den DFB-Pokal der Frauen. Mit ihrem sechsten Pokalsieg sind die Hessinnen neuer Rekordpokalsieger.
  • 24. Mai 2007: Die Berliner Fan-Meile wird am Vorabend des DFB-Pokalfinals zwischen dem VfB Stuttgart und dem 1. FC Nürnberg wieder eröffnet. Die Neuauflage des Public-Viewing-Festes auf der Straße des 17. Juni beginnt am Brandenburger Tor und ist etwa halb so lang wie bei der WM 2006, als sie in einem Monat insgesamt etwa neun Millionen Besucher angelockt hatte.
  • 23. Mai 2007: Der Hamburger SV auf Einkaufstour. Noch hatte der Verein keinen Neuzugang zu vermelden, doch die Offensive soll erheblich gestärkt werden: Mohamed Zidan (25/Mainz), Carlos Alberto (22/Fluminense) und Jonathan Pitroipa (21/Freiburg) stehen auf dem Wunschzettel von Beiersdorfer & Co. Vor allem im Werben um Zidan und Pitroipa stehen die Norddeutschen in Konkurrenz mit dem VfB Stuttgart. An Alberto hat Werder Bremen Interesse.
  • 22. Mai 2007: Der VfB Stuttgart hat von allen Bundesligisten am stärksten vom neuen TV-Vertrag der DFL profitiert. Der deutsche Meister erhält für dieses Jahr 26,18 Mio Euro aus der Vermarktung der Fernsehrechte. Das sind gut 80% mehr als im Vorjahr. Mit zusätzlich geschätzten 20 Mio Euro Einnahmen aus der Champions League ist der VfB finanziell auf Rosen gebettet. Voraussichtlich wird der VfB einen Großteil der Gelder in den Umbau des Gottlieb-Daimler-Stadions in ein reines Fußballstadion stecken. Derzeit laufen zähe Verhandlungen des VfB mit der Stadt Stuttgart über den Verkauf des Stadions an den VfB. Die Mannschaft der Schwaben soll hingegen nur behutsam weiter entwickelt werden. Neben dem Torhüter Raphael Schäfer, Abwehrspieler Gledson und Mittelfeldmann Yildiray Bastürk soll noch der Mainzer Stürmer Zidan verpflichtet werden.
  • 22. Mai 2007: Sami Khedira, der Meisterschütze des VfB Stuttgart, steht kurz vor einer Berufung in die deutsche Nationalmannschaft. «Er hat glänzende Perspektiven und gehört ab sofort dem erweiterten Kader der Nationalmannschaft an», sagte Bundestrainer Joachim Löw der Stuttgarter Zeitung. Eine Nominierung für die Länderspiele am 2. Juni gegen San Marino und am 6. Juni gegen die Slowakei komme noch etwas zu früh, «aber wir werden seinen Weg jetzt ganz genau weiterverfolgen», sagte Löw.
  • 22. Mai 2007: Laut dpa hat sich Borussia Dortmund umsonst um Yildiray Bastürk bemüht. Der Mittelfeldspieler wird ab der nächsten Saison für vier Jahre beim Deutschen Meister spielen. Damit entschied sich der Türke gegen das hoch dotierte Angebot aus Dortmund und für die sportliche Herausforderung Champions League.
  • 22. Mai 2007: Bundestrainer Joachim Löw wird am Samstag nach dem Endspiel um den DFB-Pokal zwischen dem VfB Stuttgart und dem 1. FC Nürnberg (20.00 Uhr/ARD) dem Kapitän des Siegers den Pokal überreichen. Bei den Frauen übergibt Nationaltrainerin Silvia Neid dem Gewinner der Partie 1. FFC Frankfurt gegen FCR 2001 Duisburg (16.45 Uhr/ARD) die Trophäe, wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mitteilte. Als Schiedsrichter setzte der DFB bei den Männern den Giesener Michael Weiner an. Das Finale der Frauen pfeift Moiken Jung aus Worms-Herrnsheim.
  • 19. Mai 2007: Der VfB Stuttgart ist Deutscher Meister 2007.
  • 16. Mai 2007: Den Schwaben wir der Wirbel zu groß - Wie der VfB Stuttgart jetzt mitteilte, finden die Trainingseinheiten am Donnerstag und das Abschlusstraining am Freitag ohne die Fans des VfB statt. Das Training am Dienstag beobachteten trotz strömenden Regens 500 Zuschauer. Die Abwehrspieler Fernando Meira und Serdar Tasci machten nur ein leichtes Lauftraining. Mittlerweile verdichten sich auch die Planungen für die ultimative Meisterfeier in Stuttgart. Nach dem Spiel findet ein Autocorso in Richtung Schlossplatz statt, wo gegen 21 Uhr die Mannschaft geehrt werden soll.
  • 15. Mai 2007: Nach seinen Erfolgen in Liga und Pokal macht der VfB Stuttgart jetzt auch Fortschritte im Marketing. Der Verein hat mit Mercedes-Benz einen neuen Sponsor gewonnen. Mercedes-Benz wird von der kommenden Saison an "Exklusivpartner" des VfB. Der Verein kann bei fünfjähriger Laufzeit jährlich mit etwa einer Million Euro rechnen. Damit geht die Eiszeit zwischen dem Bundesligisten und dem Autobauer zu Ende. Bisher war die Marke mit dem Stern als Sponsor bei den Schwaben kaum präsent.
  • 13. Mai 2007: Die DFL wird die Meisterschale am 34. Spieltag gemeinsam mit einer Vereinslegende des neuen Titelträgers überreichen. Das Original der begehrten Trophäe, die einen Versicherungswert von 50 000 Euro hat, befindet sich am kommenden Samstag beim Spiel des Tabellenführers VfB Stuttgart gegen Energie Cottbus. Das Duplikat wird bei der Partie des FC Schalke 04 gegen Arminia Bielefeld sein. Bei einem Triumph des VfB Stuttgart würden Ex-Weltmeister Guido Buchwald, Christian Seifert, Vorsitzender der DFL-Geschäftsführung, und DFL-Marketing-Direktor Tom Bender die Schale übergeben. Sollte Schalke 04 doch noch erstmals in der Bundesliga-Geschichte die Meisterschaft gewinnen, würden Torjäger-Idol Klaus Fischer sowie die DFL-Geschäftsführer Holger Hieronymus (Spielbetrieb) und Christian Müller (Finanzen) die Trophäe überreichen. Wie sieht die Meisterfeier in Stuttgart oder in Schalke aus?
  • 12. Mai 2007: Der VfB Stuttgart geht als Spitzenreiter in den letzten Bundesliga-Spieltag. Die Mannschaft von Trainer Armin Veh siegte trotz zweimaligem Rückstand beim VfL Bochum mit 3:2 (1:2) und profitieren von den Ausrutschern der Konkurrenz. Schalke verlor beim Erzrivalen Borussia Dortmund mit 0:2 (0:1) und liegt zwei Punkte hinter dem VfB. Bremen unterlag zu Hause gegen Eintracht Frankfurt 1:2 (1:1) und muss den Titel endgültig abschreiben. Am letzten Spieltag kann Stuttgart mit einem Heimsieg gegen Cottbus die fünfte deutsche Meisterschaft sichern. Bei einem Remis müsste Schalke mit vier Toren Differenz gegen Bielefeld gewinnen. Die Mannschaft der Stunde:
  • 10. Mai 2007: Eigentlich plante Mario Gomez seine Rückkehr ins Team des VfB Stuttgart für den kommenden Samstag. Doch jetzt werfen ihn neue Kniebeschwerden offenbar zurück. So musset er gestern das Training ausfallen lassen. Auch Matthieu Delpierre und der in Bochum ohenhin gesperrte Fernando Meira traten trainingsmäßig kürzer.
  • 9. Mai 2007: Bei vielen VfB-Fans ist die mögliche Verpflichtung von Yildiray Bastürk umstritten. In der Diskussion wird auch vor gezielten Falschmeldungen nicht zurück geschreckt. Aus “total sicherer Quelle“ etwa meldet Benutzer „Pendejo“ vom VfB-Forum der Stuttgarter Zeitung: „Yildiray Bastürk frisst kleine Kinder. Außerdem hat er Fußgeruch und schlechte Manieren, und er macht beim Aussteigen nie das Knöpfle runter wenn er bei jemandem im Auto mitfährt.“ :-)
  • 9. Mai 2007: Trotz bevorstehender Champions League Qualifikation, der VfB Stuttgart backt auch kleine Brötchen. So hat sich der Verein mit Johannes Rahn vom TuS Koblenz auf einen Zweijahresvertrag ab 01. Juli 2007 geeinigt. Der Angreifer wechselt ablösefrei vom Zweitligisten an den Neckar und erhält einen Lizenzspielerkontrakt. Der 21-Jährige, der in der laufenden Spielzeit 18mal zum Einsatz kam und dabei zwei Treffer für den TuS markierte, stand schon vor gut zwei Jahren vor einem Wechsel nach Stuttgart und soll ab Sommer im Regionalligateam des VfB mit der Perspektive Profikader zum Einsatz kommen. Rahn ist 1,92m groß und spielte vor seinem Engagement in Koblenz bis ins Jahr 2003 beim VfL Hamm/Sieg.
  • 8. Mai 2007: Der Unmut beim VfB Stuttgart über DaimlerChrysler bekommt neue Nahrung. Nach Informationen der Stuttgarter Zeitung steckt der Konzern an seinem Stammsitz offenbar weniger Geld in die Brustring-Kicker, als zum Beispiel Werder Bremen von der örtlichen Mercedes-Niederlassung erhält. Ein weiteres anhaltend großes Ärgernis für die Anhänger des VfB ist die Umbenennung des Neckarstadions in Gottlieb-Daimler-Stadion im Jahr 1993. Mercedes-Benz zahlte damals wenige Millionen D-Mark an die Stadt Stuttgart. Im Gegenzug wurde das Stadion für unbegrenzte Zeit nach dem Motorenerfinder benannt.
  • 8. Mai 2007: Nach Torhüter Raphael Schäfer vom 1. FC Nürnberg steht nun mit dem brasilianischen Innenverteidiger Gledson vom Zweitligisten FC Hansa Rostock der zweite Neuzugang des VfB Stuttgart für die kommende Saison fest. Geldson wird als Ersazt für Markus Babbel verpflichtet, der sein Karriere beendet. Gledson wechselt ablösefrei an den Neckar. Der Verteidiger hat 104 Zweitligaspiele (acht Tore) für den FC Hansa Rostock, den LR Ahlen, den VfL Osnabrück und Fortuna Köln bestritten. Zuvor spielte der 28-Jährige in seiner Heimat Brasilien für Tubarao FC, AD Vitoria, Corinthians Sao Paulo und ABC Natal.
  • 7. Mai 2007: VfB-Manager Horst Heldt denkt laut über Neuverpflichtungen des VfB Stuttgart nach. Ziemlich sicher ist der Transfer des Verteidigers Gledson von Rostock nach Stuttgart. Yildiray Bastürk denkt anhaltend über das Angebot der Schwaben nach. Ferner stehen auf Heldts Liste möglicher Neuverpflichtungen der Cottbuser Radu, Eugen Polanski und vor allem der Mainzer Zidan.
  • 7. Mai 2007: Nachtrag zum letzten Bundesliga Spieltag. Der VfB Stuttgart in Noten beim 2:0-Sieg gegen Mainz am vergangenen Wochenende:
Hilde 2,5


Osorio 2,5  Meira 1,5  Delpierre 2  Magnin 2


Hilbert 2  Pardo 3  Khedira 3  Hitzlperger 2,5


Cacau 3  Lauth 3,5
  • 3. Mai 2007: Nach einer Studie der "Creditreform" ist Werder Bremen der finanziell gesündeste Verein der Bundesliga! Erstmals landeten die Bremer mit Manager Klaus Allofs in diesem jährlich seit 2003 durchgeführten Ranking auf Platz 1. Alle 36 Bundesligisten wurden auf ihre Bonität, die sogenannte Kreditwürdigkeit getestet. Mit einem Bonitäts-Index von 1,56 liegt mit Werder erstmals ein Verein vor dem FC Bayern München mit Manager Uli Hoeneß. Zweiter ist Bayern mit einem Wert von 1,86. Nach Liquidität, Umsatz, Eigenkapitalstruktur oder Vermögen (nur einige der von Creditreform berücksichtigten Kriterien) rangieren die Stuttgarter mit Manager Horst Heldt (ebenfalls 1,86) auf Platz drei. Tabellenführer Schalke 04 mit Andreas Müller rückte mit einem Index von 2,90 auf den vorletzten Platz. Nur Aufsteiger Energie Cottbus (3,14) ist schlechter. "Die finanzielle Situation im deutschen Profifußball hat sich im Vergleich zum Vorjahr verbessert", sagte Creditreform-Vorstand Helmut Rödl. Sein Kritikpunkt: Bei einem Gesamtumsatz aller Klub von 1,5 Milliarden Euro seinen die Gewinne der Vereine „eher bescheiden“. In der 2. Bundesliga liegt der 1. FC Köln mit 1,96 Index-Punkten auf Platz 1 vor Wacker Burghausen (2,15) und dem FC Augsburg (2,44). Die Pleite-Geier der Liga sind Hansa Rostock (3,31) und 1860 München (3,94).
  • 1. Mai 2007: Nationalstürmer Mario Gomez hat seinen Innenbandriss im linken Knie auskuriert und ist am Montag wieder ins Training beim VfB Stuttgart eingestiegen. Der Tabellenzweite darf im Kampf um die deutsche Meisterschaft und den DFB-Pokal wieder auf den 21-Jährigen hoffen.
  • 30. April 2007: Die Stuttgarter Feier zum DFB-Pokalfinale zwischen dem VfB und dem 1. FC Nürnberg wird auf die Festwiese am Cannstatter Wasen verlegt. Zunächst sollte die Begegnung auf einer Video-Leinwand auf dem Stuttgarter Marktplatz übertragen werden. "Dort haben nur rund 5000 Fans Platz, und bei gutem Wetter erwarten wir deutlich mehr Besucher", erklärte Stephan Schorn als Sprecher von Oberbürgermeister Wolfgang Schuster. Angesichts der derzeitigen Euphorie rechnet man mit über 20.000 Fans. Der VFB hat noch die Möglichkeit in dieser Saison das Double (Meisterschaft und Pokalsieg) zu holen.
  • 29. April 2007: Noch ein Nachtrag zu den Noten des Tabellenzweiten VfB Stuttgart und seinem 0:1-Auswärtssieg bei Borussia Mönchengladbach
Hilde 3,5


Osorio 3,5  Tasci 3  Delpierre 3  Magnin 3


Hilbert 2  Pardo 3  Khedira 3  Hitzlperger 2,5


Cacau 2,5  Lauth 4
  • 27. April 2007: Danijel Ljuboja hat bis 2009 einen Vertrag mit dem VfB Stuttgart aber keine Zukunft im Schwäbischen. Auch beim HSV, an den er zur Zeit ausgeliehen ist, ist er in Ungnade gefallen. Doch jetzt scheinen mit dem AS St. Etienne und RC Lens zwei französische Vereine an dem Problemfall interessiert.
  • 24. April 2007: Laut Horst Heldt ist der Wechsel des Rostocker Abwehrspielers Gledson zum VfB Stuttgart in trockenen Tüchern. Der Vertrag werde in den nächsten Tagen unterschrieben. Gledson muss sich allerdings beim VfB gegen harte Konkurrenz in der Innenverteidigung (Meira, Delpierre, Tasci) durchsetzen. Die Schwaben sind weiterhin am Mainzer Stürmer Mohamed Zidan und vor allem an Yildiray Bastürk interessiert.
  • 21. April 2007: Die Berliner Fan-Meile, auf der im Sommer vergangenen Jahres Jürgen Klinsmann und die Nationalmannschaft für WM-Platz 3 gefeiert wurden, erlebt eine Neuauflage. Zum DFB-Pokalfinale am 26. Mai wird das Public-Viewing-Fest auf der Straße des 17.Juni wieder eröffnet. Die Meile beginnt am Brandenburger Tor und ist etwa halb so lang wie bei der Weltmeisterschaft 2006. Auf mindestens zwei Großleinwänden können die Fans die Übertragung der beiden Endspiele Stuttgart - Nürnberg (Männer) und Frankfurt - Duisburg (Frauen) live verfolgen. Als Höhepunkt sollen am Abend die Pokalgewinner die Sieger-Trophäe präsentieren.
  • 19. April 2007: Halbfinale im DFB-Pokal. Der VfB Stuttgart in Noten:
Hilde 3,5


Osorio 3,5  Meira 2  Delpierre 3  Magnin 2,5


Hilbert 3  Pardo 2,5  Khedira 2,5  da Silva 2,5


Cacau 3  Streller 4
 schießt den VfB ins DFB-Pokal-Finale
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Da Silva schießt den VfB ins DFB-Pokal-Finale
  • 18. April 2007: VfB Stuttgart gegen 1. FC Nürnberg heißt das DFB-Pokalfinale 2007. Ein Freistoßtor von Antonio da Silva bescherte dem VfB beim VfL Wolfsburg einen 1:0 (1:0)-Sieg und damit den fünften Einzug ins Cup-Finale.
  • 17. April 2007: Der VfB Stuttgart zittert vor dem DFB-Pokal-Halbfinale beim VfL Wolfsburg am Mittwoch um den Einsatz von Thomas Hitzlsperger, Innenverteidiger Serdar Tasci und Stürmer Benjamin Lauth. Mario Gomez fällt definitiv weiter aus.
  • 16. April 2007: Nach Maßstab der Benotungen des „Kicker“ spielen die derzeit besten Bundesligafußballer bei Werder Bremen und dem VfB Stuttgart. Hier die Notendurchschnitte dieser Saison:
  1. Frings (Werder Bremen), 2,79
  2. Diego (Werder Bremen), 2,88
  3. Naldo (Werder Bremen), 2,91
  4. Pardo (VfB Stuttgart), 2,95
  5. Mertesacker (Werder Bremen), 2,98
  6. Gomez (VfB Stuttgart), 3,00
  • 14. April 2007: Schalke 04 und der VfB Stuttgart haben im Kampf um die deutsche Meisterschaft vorgelegt. Der VfB brauchte ein bisschen Glück und ein kurioses Eigentor für den 2:1-Sieg gegen Hannover. Der Tabellenführer Schalke dagegen war beim 3:0 in Mainz nicht sonderlich gefordert. Die Abstiegsnot beim vom Kloppo trainierten FSV hat sich ebenso verschärft wie bei den Bielefeldern, die gegen Frankfurt 2:4 verloren. Der Hertha hauchte der Trainerwechsel neues Leben ein: Karsten Heine gelang zum Einstand ein 3:1-Sieg beim VfL Bochum.
  • 14. April 2007: Vor dem Heimspiel heute gegen Hannover 96 herrscht in Stuttgart eine Rieseneuphorie, in den Internetforen werden schon Schlachtgesänge angestimmt (http://forum.stuttgarter-zeitung.de/board/viewtopic.php?t=25441&postdays=0&postorder=asc&start=120) und es ist zehn Grad wärmer als in Mallorca. So ist die voraussichtliche Aufstellung der schwäbischen Youngsters: Hildebrand - Osorio, Meira, Delpierre, Boka - Pardo - Hilbert, Khedira - da Silva - Cacau, Streller.
  • 14. April 2007: Einer der VfB-Rookies und Stürmertalent Manuel Fischer fällt mit einem Innenbandriss für den Rest der Saison aus.
  • 12. April 2007: Beim VfB Stuttgart wachsen die Bäume in den Himmel, das zeigt ein Posting des Benutzers Yubimetz (Danke für die Freigabe!) aus dem Forum der Stuttgarter Zeitung, das an dieser Stelle mal vorgestellt werden soll ... da geht´s los
  • 11. April 2007: Der VfB Stuttgart arbeitet mit seiner erfolgreichen Führung weiter. Mit Sportdirektor Jochen Schneider wurde ein Fünf-Jahres-Vertrag bis 2012 vereinbart, der nächste Woche unterschrieben werden soll. Der 36-Jährige gehört dem erweiterten Vo

rstand des VfB an und gilt bei den Schwaben als „Herr der Buchstaben“ und Experte in Vertragsangelegenheiten.

  • 10. April 2006: Nach Berichten von Onlinemedien hat Juventus Turin nach Torsten Frings mit Mario Gomez einen weiteren Nationalspieler auf dem Radar. Der derzeit verletzte Stürmerstar des VfB Stuttgart wurde aber von Seiten des VfB nie zur Disposition gestellt.
  • 10. April 2006: Ein Spiel Sperre für nichts - Thomas Hitzlsperger vom VfB Stuttgart wurde heute vom Sportgericht des DFB wegen eines unsportlichen Verhaltens zu einer Sperre von einem Meisterschaftsspiel der Bundesliga verurteilt. Hitzlsperger war bei der Partie zwischen dem Hamburger SV und dem VfB Stuttgart am 7. April 2007 in Hamburg in der 43. Minute von Schiedsrichter Lutz Wagner (Hofheim) des Feldes verwiesen worden. Praktisch alle Beobachter bewerteten die Rote Karte als vollkommen überzogen.
  • 7. April 2007: Der VfB Stuttgart gewinnt nach überragender Leistung 4:2 beim Hamburger SV. Hier die Noten zum VfB.
Hilde 3,5


Osorio 2  Meira 2  Delpierre 1,5  Magnin 3


Hilbert 2  Pardo 2  Khedira 2,5  Hitzlsperger 3


Lauth 4  Cacau 3
  • 6. April 2007: Beim VfB Stuttgart werden morgen in Hamburg die bisher Verletzten Matthieu Delpierre und Antonio Da Silva zurück erwartet. Serdar Tasci, Christian Gentner und Mario Gomez fehlen den Schwaben aber weiterhin.
  • 5. April 2007: In der neu eingerichteten Rubrik Presseclub sollen in unregelmäßigen Abständen gelungene Artikel aus dem Sportjournalismus vorgestellt werden. Jeder User kann auf dieser Seite Presseberichte, die ihm besonders aufgefallen sind, hinzufügen. Den Anfang macht ein schöner Beitrag von Matthias Schneider in der Stuttgarter Zeitung zur Situation von Benjamin Lauth beim VfB Stuttgart. Hier geht´s in den Presseclub.
  • 4. April 2007: Nationalspieler Thomas Hitzlsperger bleibt auch nach 2008 beim VfB Stuttgart. «Das ist so gut wie sicher. Wir werden bald zu einem Ergebnis kommen«, sagte Horst Heldt. Der Manager des VfB bekräftigte zugleich sein Interesse an Yildiray Bastürk, der dem schwächelnden VfB-Mittelfeld helfen soll.
  • 3. April 2007: Der Hamburger SV hat Stürmer Danijel Ljuboja erneut in die zweite Mannschaft verbannt. Das Trainerteam und Sportchef Dietmar Beiersdorfer bemängelten die Trainingsleistungen des Serben in den letzten Wochen, als Trainer Huub Stevens wegen der Krankheit seiner Frau nicht die Übungseinheiten leiten konnte. Ljuboja war bereits im Februar wegen disziplinarischer Verfehlungen aus dem Profikader gestrichen worden und musste bei der Regionalligamannschaft mittrainieren. Unter Stevens hat er noch kein Bundesligaspiel bestritten. Ljuboja ist bis Saisonende vom VfB Stuttgart ausgeliehen.
  • 2. April 2007: Der VfB Stuttgart in Noten zum Bundesligaspiel gegen Alemannia Aachen am vergangenen Wochenende.
  • 29. März 2007: Was fehlt? Mario Gomez! Der Nationalspieler de VfB Stuttgart fällt zwischen sechs und acht Wochen nach seiner Verletzung am 10. März aus. Bei einem Torschuss gegen den VfL Wolfsburg war das linke Innenband im Knie gerissen. Danach reagierte er sich am Medizinkoffer ab. Ergebnis: Auch die Hand war gebrochen.
  • 29. März 2007: Sagenhaftes und Sagenswertes aus der VfB-Geschichte. Die Wanderausstellung „Mythos VfB“ zeigt Ausschnitte einer sportlichen Entwicklung, die die Menschen der Region Stuttgart nicht nur beim Spiel im Stadion, sondern auch außerhalb in Bewegung und große Begeisterung versetzte und für die der VfB Stuttgart ein bedeutender Teil ihrer Alltagskultur geworden ist.
  • 29. März 2007: Jetzt fand im Stuttgarter Rathaus ein Spitzengespräch anlässlich des vom VfB Stuttgart angestrebten Umbaus des Gottlieb-Daimler-Stadions in ein multifunktionales Fußballstadion statt. Weitere Infos zum Gespräch findet Ihr im Artikel Stuttgart und sein Fußballstadion.
  • 24. März 2007: Die TSG Hoffenheim ist mit einem eher glücklichen 3:0-Sieg gegen die Amateure des VfB Stuttgart im Stuttgarter Robert-Schlienz-Stadion dem Aufstieg einen gehörigen Schritt näher gekommen. Ralf Rangnick kann also mit seiner von SAP-Mäzen Hopp gepäppelten Truppe für die 2. Liga planen. Auffälligster Akteur bei den Schwaben war der 21-jährige defensive Mittelfeldspieler Julian Schuster.
  • 20. März 2007: Noch fünfmal wird der VfB Stuttgart in dieser Saison vor eigenem Publikum im Neckarstadion antreten. Die Partie gegen den FC Bayern München (21. April, 15.30 Uhr) ist bereits seit Wochen restlos ausverkauft. Für das Spiel gegen den FC Energie Cottbus (19. Mai, 15.30 Uhr) stehen nur noch rund 4.500 Tickets zur Verfügung. Zudem sind für die drei weiteren VfB-Heimspiele gegen Alemannia Aachen (31. März, 15.30 Uhr), Hannover 96 (14. April, 15.30 Uhr) und den FSV Mainz 05 (05. Mai, 15.30 Uhr) jeweils nahezu 40.000 Tickets verkauft. Tickets für die Heimspiele gegen Aachen, Hannover, Mainz und Cottbus können im Fan-Center im Carl Benz Center, telefonisch unter der Rufnummer 01805/8325463 (14 Cent/Min.) oder an allen bekannten Vorverkaufsstellen erworben werden.
  • 16. März 2007: Der VfB Stuttgart hat einen neuen Nationalspieler. Bundestrainer Jogi Löw hat jetzt seinen Kader für das wichtige Qualispiel der Nationaelf bekannt gegeben. Löw berief erstmals Roberto Hilbert vom VfB Stuttgart in den 20-köpfigen Kader. Alle Infos zum Spiel gibt es hier...
  • 16. März 2007: Worldcupwiki Spielervorstellung - Manuel Fischer ist Stürmer in Diensten des VfB Stuttgart II und gilt als eines der größten Talente des deutschen Fußballs. In Medienberichten wurde Fischer bereit als „der Junge mit dem goldenen Fuß“ bezeichnet. Bei der Europameisterschaft der U17-Teams im Mai 2006 hatte Fischer erste Auftritte vor einem breitem Publikum. Nach 13 Toren in der Qualifikation erzielte Fischer in der Endrunde fünf Tore und wurde damit Torschützenkönig des Turniers. Mittlerweile spielt Fischer regelmäßig für das Regionalligateam des VfB Stuttgart. Fischer hat trotz Angeboten aus dem Ausland (Chelsea, Valencia) einen Vertrag beim VfB Stuttgart mit Laufzeit bis 2009 unterschrieben.
  • 15. März 2007: Nationalstürmer Mario Gomez hat sich aus Frust über seinen Innenbandriss im linken Knie auch noch die rechte Hand gebrochen und trägt mittlerweile einen Gips. Der 21 Jahre alte Torjäger, der voraussichtlich sechs Wochen pausieren muss, hatte beim 0:0 gegen Wolfsburg am vergangenen Wochenende bei einem missglückten Schussversuch die Knieverletzung erlitten. Als er anschließend auf dem Platz behandelt wurde, schlug er wütend gegen den Medizinkoffer und brach sich dabei zu allem Überfluss die Hand.
  • 15. März 2007: Der VfB Stuttgart ist an einer Verpflichtung des Rostocker Innenverteidigers Gledson interessiert. Der Brasilianer soll Markus Babbel als Ergänzungsspieler in der Verteidigung der Schwaben ersetzen.
  • 14. März 2007: VfB-Präsident Erwin Staudt presst Schalke 04 was die Meisterschaft anbelangt in die Favoritenrolle. Den VfB Stuttgart sieht er am Ende nicht ganz vorne. "Ich tippe auf Schalke, weil die einen kompakten Eindruck machen - und weil Kevin Kuranyi wieder trifft", erklärte Staudt der Stuttgarter Zeitung in einem Interview.
  • 13. März 2007: Nach dem 26. Spieltag der Bundesliga steht eine knapp zweiwöchige Pause an, da am 23./24. März und am 28./29. März im Rahmen der EM-Qualifikation die nächsten Spieltage angesetzt sind. Außerdem finden die Afrika-Cup-Qualifikation und viele Testspiele statt. Hier eine Übersicht zu den Länderspieleinsätzen der VfB-Legionäre on Tour
  • 13. März 2007: Update VfB-Transfergerüchte - Zugänge: Yildiray Bastürk und Theofanis Gekas werden beim VfB Stuttgart in den letzten Tagen als Neuzugänge für die kommende Saison gehandelt. Abgänge: Mittelfeldspieler Christian Gentner ist beim Karlsruher SC im Gespräch. Offen ist noch, was aus den ausgeliehenen VfB-Spielern Silvio Meißner (zur Zeit Kaiserslautern) und Danijel Ljuboja (zur Zeit beim HSV) wird. Der an den FC Villarreal ausgeliehene Jon Dahl Tomasson hat in Spanien ganz gut eingeschlagen. Mit Javier Saviola wurde aber dennoch hochkarätige Konkurrenz nach Villarreal geholt. Markus Babbel wird in den Trainerstab des VfB wechseln.
  • 9. März 2007: Kurzer Ausblick auf das Bundesligaspiel des VfB Stuttgart gegen den VfL Wolfsburg am morgigen Samstag: Beim VfB fehlen Antonio da Silva (sicher) und Fernando Meira (wahrscheinlich). Die Wölfe müssen ohne Mike Hanke und Pablo Thiam auskommen. Hanke laboriert an einer Entzündung der Partellasehne. Thiam hat eine schwere Rückenverletzung. 42.000 Karten sind für das Spiel bereits verkauft.
  • 1. März 2007: Gesundheitliche Probleme beim VfB-Torjäger Mario Gomez. Der Nationalspieler zog sich im DFB-Pokal gegen Hertha BSC Berlin eine leichte Zerrung im linken Oberschenkel zu. Ein Muskelfaserriss wird nach einer Untersuchung offenbar ausgeschlossen. Sein Ein