Austragungsorte

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Luftbild des , wo das Eröffnungsspiel stattfinden wird (Januar 2005)
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Luftbild des FIFA WM-Stadion München, wo das Eröffnungsspiel stattfinden wird (Januar 2005)

In zwölf Austragungsorten findet die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 statt. Bei dem Vergabeverfahren sollten die modernsten und sichersten Stadien Deutschlands ausgewählt werden, die zudem recht flächendeckend über Deutschland verteilt sein sollten.

Inhaltsverzeichnis

Vergabeverfahren

Austragungsorte der WM 2006

Zum Teil befanden sich die Stadien bei der Vergabe am 16. April 2002 (genau 1515 Tage vor dem Beginn der Endrunde) noch in der Planungs- beziehungsweise in der Bauphase. Schon vor der Vergabe war klar, dass Berlin (als Hauptstadt), München (Heimat des Organisationskomitee-Präsidenten Franz Beckenbauer und Stadt mit, zum Zeitpunkt der Vergabe, zwei Bundesligavereinen), Stuttgart (als Sitz des Sponsors DaimlerChrysler und Heimat des DFB-Präsidenten Gerhard Mayer-Vorfelder), Leipzig (als Geburtsstadt des Deutschen Fußballbundes und als einziger Ostvertreter), Dortmund (mit dem größten Stadion nach denen in Berlin und in München), Gelsenkirchen (wegen des hoch gelobten Arena-Neubau) und Hamburg (als Metropole des Nordens) auf jeden Fall WM-Spiele austragen werden. Die Verlierer nach der Vergabe der WM-Spiele waren Düsseldorf (LTU arena), Bremen (Weserstadion) und Mönchengladbach (Borussia-Park), die leer ausgingen. Der aussichtslose Bewerber Leverkusen (BayArena) war schon kurz vor der Vergabe zurückgetreten, in der Hoffnung, das Pressezentrum zu beherbergen und als Trainingsort der deutschen Nationalmannschaft zu fungieren. Die zwölf Austragungsorte wurden erweitert und modernisiert oder neu gebaut, so dass im Jahr 2006 die modernsten Spielstätten der Welt bei der Weltmeisterschaft zum Einsatz kommen.

Die zwölf WM-Städte

Stuttgart

Gottlieb-Daimler-Stadion in Stuttgart
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Gottlieb-Daimler-Stadion in Stuttgart
Innenansicht (Juli 2005)
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Innenansicht (Juli 2005)

Im Gottlieb-Daimler-Stadion, welches für rund 52 Millionen Euro vor allem durch das Land Baden-Württemberg modernisiert wurde, trägt der Fußballverein VfB Stuttgart seine Heimspiele aus. Bei der WM soll die Zuschauerkapazität 54.267 betragen. Einen Sonderfall bildet das Stuttgarter Gottlieb-Daimler-Stadion, dessen Namen von der FIFA anerkannt wurde. Zwar steckt hinter diesem Namen der Automobilhersteller Daimler-Benz, benannt ist das Stadion aber nach der Person (Gottlieb) Daimler und nicht nach dem Konzern.

Berlin

Berliner Olympiastadion
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Berliner Olympiastadion
Innenansicht nach dem Umbau
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Innenansicht nach dem Umbau

Das Olympiastadion in Berlin hat 74.500 Zuschauerplätze. Der Umbau und die komplette Überdachung kosteten Bund und Bürgerschaft des Landes Berlin 242 Millionen Euro als Festpreis. Im Olympiastadion trägt Hertha BSC Berlin seine Heimspiele aus. Im Jahre 1974 wurde das Stadion für die Fußball-Weltmeisterschaft 1974 teilüberdacht. In den Jahren 2000–2004 wurde das Olympiastadion unter Beibehaltung des Sportbetriebs nach Entwürfen des Architekturbüros Gerkan, Marg und Partner für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 grundlegend umgebaut und modernisiert. Die Wettkampffläche wurde um einige Ränge abgesenkt, um eine dichtere Atmosphäre für Fußballspiele zu schaffen. Bei den Umbauarbeiten waren die konservatorischen Belange des Denkmalschutzes zu beachten. Die alten Natursteine wurden einzeln gesandstrahlt, so konnten etwa 70 Prozent der historischen Bausubstanz erhalten werden. Herausragende Kennzeichen des umgebauten Olympiastadions sind das jetzt alle Ränge umfassende Dach und eine blaue Tartanbahn. Die blaue Farbgebung der vormals roten Bahn wurde durch den Denkmalschutz kritisiert. Die offizielle Einweihung des neuen Stadions fand am 31. Juli und 1. August 2004 mit einer großen Konzertveranstaltung statt. Am 9. Juli 2006 wird das Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft im Berliner Olympiastadion ausgetragen.

Dortmund

Westfalenstadion
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Westfalenstadion
Südtribüne im Westfalenstadion
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Südtribüne im Westfalenstadion

Im FIFA WM-Stadion Dortmund können 69.000 Zuschauer die WM verfolgen. Die Heimat von Borussia Dortmund wurde für 31 bis 36 Millionen Euro von der Westfalen-Stadion Dortmund GmbH erweitert, bei Bundesliga-Spielen dürfen jetzt 83.000 Besucher ins Westfalenstadion. Das Westfalenstadion in Dortmund wurde Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft 1974 mit einer Zuschauerkapazität von 54.000 Zuschauern eröffnet. Ende der 1990er Jahre wurden nacheinander die Tribünen aufgestockt. 2003/2004 wurden die Stadionecken ausgebaut. Somit ist das Westfalenstadion die größte Fußballarena Deutschlands. In der Sommerpause 2005 wird das Stadion erneut umgebaut und endgültig WM-tauglich gemacht. Geplant ist die Installation eines elektronischen Zugangssystems, die Aufwertung der Plätze für Behinderte, der Umbau der VIP-Bereiche, der Kabinen und der sanitären Einrichtungen. Dieser Umbaumaßnahme werden voraussichtlich 1500 Plätze zum Opfer fallen. Ab dem 1. Dezember 2005 heißt das Westfalenstadion Signal Iduna Park. Da während der WM 2006 auf Grund der exklusiven FIFA-Sponsoren keine Sponsorennamen erlaubt sind, wird das Stadion dann den Namen "FIFA WM-Stadion Dortmund" tragen. Hier werden zwei Gruppenspiele, ein Viertelfinalspiel und eines der Halbfinale ausgerichtet.

Frankfurt am Main

Waldstadion
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Waldstadion
Innenraum des Waldstadions
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Innenraum des Waldstadions

Im FIFA WM-Stadion Frankfurt am Main, der Heimat des Fußballclubs Eintracht Frankfurt, sind 43.324 Sitzplätze während der FIFA-Veranstaltungen (Bundesliga 52.000) vorhanden. Die neue Fußballarena mit einem verschließbaren Dach wurde von Juni 2002 bis Mai 2005 an der Stelle des alten Waldstadions neu errichtet. Die Kosten beliefen sich auf knapp 126 Millionen Euro, dazu kamen rund 174 Millionen Euro für den Ausbau der Stadionperipherie und der Anfahrtswege. Ab dem 1. Juli 2005, also erst nach dem Konföderationen-Pokal 2005, wird das Stadion in Commerzbank-Arena umbenannt. Während der WM 2006 ist der Name Commerzbank-Arena wegen der exklusiven FIFA-Sponsoren nicht zugelassen, es wird dann den vorübergehenden Namen FIFA WM-Stadion Frankfurt am Main erhalten.

Gelsenkirchen

Arena AufSchalke
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Arena AufSchalke
Innenansicht der Arena
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Innenansicht der Arena

Die FIFA WM-Stadion Gelsenkirchen des Fußballvereins FC Schalke 04 wurde für 192 Millionen Euro insbesondere für die WM neu erbaut. Das im August 2001 als "Arena auf Schalke" eröffnete Stadion gilt 2004 als eines der modernsten Stadien der Welt, insbesondere wegen der technischen Ausstattung (herausfahrbarer Rasen und Vollüberdachung bei Bedarf). Das 53.804 Sitzplätze umfassende Stadion kostete 192 Millionen Euro. Am 1. Juli 2005 stieg der Bierbrauer Veltins als Namenssponsor für die "Arena AufSchalke" ein. Der Vertrag hat eine Laufzeit von zehn Jahren mit weiteren fünf Jahren Option. Während der WM heißt das "Veltins-Arena" jedoch dann "FIFA WM-Stadion Gelsenkirchen". ´

Hamburg

WM-Stadion in Hamburg
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WM-Stadion in Hamburg

Im FIFA WM-Stadion Hamburg, der Heimstätte des Hamburger SV, können 51.055 Zuschauer die WM-Spiele verfolgen. Der Neubau kostete 97 Millionen Euro und ist eine Gemeinschaftsfinanzierung der Stadt und der Stadionbesitzgesellschaft. Für 15 Millionen Euro wurden die Namensrechte des Stadions an den Internet-Provider AOL verkauft, deshalb heißt das Stadion außer bei der WM-Endrunde AOL Arena. Da Sponsorennamen als Bestandteil des Stadionnamens bei der WM nicht erlaubt sind, ist der Vertrag auf fünf Jahre begrenzt. Der reguläre Namen des Stadions enthält nämlich einen Sponsor, der nicht auch einer der offiziellen Sponsoren der WM ist. Doch nur die dürfen während des WM-Turniers werben.


Hannover

Im FIFA WM-Stadion Hannover, der Heimat des Fußballclubs Hannover 96, finden 44.652 Zuschauer Platz. Das ehemalige Niedersachsenstadion wurde, bei laufendem Spielbetrieb, für 61 Millionen Euro von Stadt und Land umgebaut und beim ersten Bundesliga-Spieltag nach der Winterpause am 23. Januar 2005 eingeweiht. Ausgenommen während der Endrunde heißt das neue Stadion AWD-Arena. Für zwei Millionen Euro pro Saison erwarb der in Hannover ansässige Finanzdienstleister Allgemeiner Wirtschaftsdienst Mitte 2002 die Namensrechte.



Kaiserslautern

Fritz-Walter-Stadion
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Fritz-Walter-Stadion

Im Fritz-Walter-Stadion empfängt während der laufenden Saison der Fußballverein 1. FC Kaiserslautern seine Gäste. Die Erweiterung seit 2002 auf 48.500 Sitzplätze (Osterweiterung) kostete 48,3 Millionen Euro und wird im November 2005 abgeschlossen sein. Das Land Rheinland-Pfalz trägt davon 21,7 Millionen Euro, der 1. FC Kaiserslautern 18,9 Millionen Euro und die Stadt Kaiserslautern 7,7 Millionen Euro. Die Finanzierung war bis Mai 2001 unsicher.




Köln

WM Stadion Köln
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WM Stadion Köln
WM Stadion Köln
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WM Stadion Köln

Im FIFA WM-Stadion Köln, der Heimat des Erstligavereins 1. FC Köln, werden ebenfalls WM-Spiele stattfinden. Der Umbau des Müngersdorfer Stadions für 117,5 Millionen Euro in eine reine Fußball-Arena ist mittlerweile abgeschlossen. Die Stadt Köln zahlt 25,7 Mio. Euro, der Rest wird über die Kölner Sportstätten GmbH (Eigentümerin und Betreiberin) finanziert. Das neue Stadion ist, ausgenommen während der WM-Spiele, nach dem regionalen Stromversorger RheinEnergie benannt: RheinEnergieStadion. Das Stadion umfasst 46.120 Sitzplätze. Neben der Weltmeisterschaft finden Konzert- und Sportveranstaltungen in Köln-Müngersdorf im RheinEnergieStadion statt.

Leipzig

Zentralstadion in Leipzig
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Zentralstadion in Leipzig

Das Zentralstadion ist die Spielstätte des Viertligavereins FC Sachsen Leipzig. Für 90,6 Millionen Euro, von denen der Bund 51 Millionen Euro beisteuerte, wurde ein Neubau innerhalb des alten Stadionwalls errichtet. Bei der WM 2006 wird es mit 44.199 Sitzplätzen das kleinste aller zwölf WM-Stadien sein. Offiziell wurde das Zentralstadion am 17. Juli 2004 im Rahmen eines internationalen Fußballturniers eröffnet. Im ersten Länderspiel in der neuen Arena am 17. November besiegte Deutschland Kamerun mit 3:0. Das Zentralstadion ist das größte Stadion Leipzigs und neben der Arena Leipzig sowie der Festwiese ein Teil des Leipziger Sportforums.

Das alte Zentralstadion am Elsterflutbecken, dessen 23 Meter hoher Wall aus Kriegstrümmern geformt wurde, entstand zwischen 1954 und 1956 unter der Leitung von Karl Souradny. Es wurde 1956 mit einer Kapazität von 100.000 Zuschauern als damals größtes Stadion Deutschlands eröffnet. Nach dem Abriss des alten Stadions wurde Anfang 2004 ein moderner Neubau in Form einer reinen Fußballarena für 45.000 Zuschauer, der in den Zuschauerwall des alten Stadions eingefügt wurde, abgeschlossen. Das Stadion ist einer der Austragungsorte des FIFA Konföderationen-Pokal 2005 und der Fußball-Weltmeisterschaft 2006.

München

FIFA WM-Stadion München
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FIFA WM-Stadion München
FIFA WM-Stadion München
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FIFA WM-Stadion München

Im FIFA WM-Stadion München wird unter anderem das Eröffnungsspiel stattfinden. Die Kosten von ca. 340 Millionen Euro des Neubaus, der 66.016 Sitzplätze umfasst, tragen zur Hälfte die Heimvereine FC Bayern München und TSV 1860 München. Darüber hinaus zahlt die öffentliche Hand rund 210 Mio. € für Arealerschließung und Infrastruktur. Vor und nach der WM heißt das Stadion, das am 30. Mai 2005 eröffnet wurde, Allianz Arena. Namensgeber des Stadions ist die Allianz AG, welche sich die Namensrechte an dem Stadion für 30 Jahre gegen Zahlung von Sponsorengeldern gesichert hat. Das Stadion liegt am nördlichen Ende des Münchener Stadtteil Schwabing-Freimann in Fröttmaning. Das Stadion hat ein transparentes (auf Wunsch abdunkelbares) Dach über den Sitzplatztribünen, es gibt drei Kindertagesstätten, Fanshops und Gastronomiebetriebe, welche sich auf einer Fläche von rund 6.500 m² verteilen. Das dazu gehörige vier-geschossige Parkhaus mit Plätzen für rund 10.500 Autos ist das größte Parkhaus Europas.

Nürnberg

Frankenstadion
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Frankenstadion

Im Franken-Stadion ist die Heimstätte des 1. FC Nürnberg. Das Stadion in der süddeutschen Stadt Nürnberg wurde nicht als reines Fußballstadion gebaut, sondern es ist ebenso für Leichtathletikveranstaltungen geeignet. Es entstand in seiner ursprünglichen Form im Jahr 1928 nach Plänen des Architekten Otto Ernst Schweizer als Städtisches Stadion Nürnberg mit einer Kapazität von 37.000 Zuschauern. In der Zeit des Nationalsozialismus diente das Stadion ab 1933 der Hitler-Jugend (HJ) als Aufmarschort. In den 60er Jahren erfolgte eine Erweiterung auf 56.500 Zuschauer. Nach einem großen Umbau wurde es 1991 unter dem jetzigen Namen wiedereröffnet mit einer Kapazität von 36.000 Sitz- und 8.833 Stehplätzen (Gesamt: 44.833). Nach dem Umbau für die Weltmeisterschaft können 45.500 Zuschauer die WM-Spiele verfolgen.

Übersicht

Insgesamt beträgt die Zuschauerkapazität der zwölf WM-Stadien ca. 602.800 Sitzplätze. Das entspricht einem Schnitt von 50.234 Zuschauern pro Stadion.

Alle Stadien werden nach der Fußball-Bundesliga-Saison 2005/06 mit neuen Rasenflächen ausstatten, damit in allen Stadien die gleiche Qualität und das gleiche Bild gewährleistet werden kann. Die Kosten dafür trägt der Veranstalter der Fußballweltmeisterschaft.

Standort des Internationalen Medienzentrums der WM ist München. Die Schiedsrichter logieren in Gravenbruch bei Frankfurt am Main. Der Fußball-Weltverband FIFA und der Deutsche Fußball-Verband (DFB) werden ihr Hauptquartier während der WM in Berlin aufschlagen.

Nur 15 Autominuten vom DFB-Quartier entfernt liegt das Hotel und das neue 4.500 Zuschauer fassende Amateurstadion vom Fußball-Bundesliga-Verein Hertha BSC Berlin, in dem die deutsche Nationalmannschaft während der WM ihr Trainingslager aufschlagen wird. Im Stadion der Regionalligamannschaft von Hertha BSC wird die Mannschaft um Bundestrainer Jürgen Klinsmann trainieren. Das weitläufige Areal bietet auch die Möglichkeit, in einem Zelt ein Pressezentrum einzurichten. Andererseits lässt sich die Zufahrt auf das Gelände absperren.

Die deutsche Nationalmannschaft eröffnet am 9. Juni 2006 im neuen Münchner Stadion das WM-Turnier. Die Gruppenspiele in den zwölf FIFA-WM-Spielorten werden zwischen 9. und 23. Juni durchgeführt, die zweite Turnierphase beginnt mit den Achtelfinalspielen am 24. Juni, das Endspiel findet am 9. Juli 2006 im Berliner Olympiastadion statt.

An jedem Spielort werden mindestens fünf Spiele ausgetragen, davon jeweils vier Spiele der Gruppenphase. Die Achtelfinalspiele finden in Dortmund, Hannover, Kaiserslautern, Köln, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart statt.

Spielorte im Viertelfinale sind Berlin, Frankfurt, Gelsenkirchen und Hamburg. Im Halbfinale sind Dortmund und München Gastgeber, das Spiel um Platz drei wird in Stuttgart ausgetragen.

Weblinks


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Fußball-Weltmeisterschaft_2006/Austragungsorte (http://de.wikipedia.org/wiki/Fußball-Weltmeisterschaft_2006/Austragungsorte) aus der deutschsprachigen Wikipedia (http://de.wikipedia.org) in der Version vom 25. August 2005. Eine Liste der Hauptautoren (History) gemäß GNU FDL ist hier (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Fußball-Weltmeisterschaft_2006/Austragungsorte&action=history) zu finden.
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