Walk of Ideas

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Skulptur „Das Automobil“
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Skulptur „Das Automobil“

Walk of Ideas ist eine künstlerische Veranstaltungsreihe zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006, die unter dem Motto „Ein Spaziergang durch Ideen aus Deutschland“ einen Kunstboulevard in Berlin bilden wird. Das Projekt ist eine Aktion der von der Bundesregierung unterstützten Kampagne Deutschland - Land der Ideen. Die sechs Skulpturen sollen den deutschen Erfindungsreichtum repräsentieren und werden seit dem März 2006 enthüllt.

Auf der Internetseite „Deutschland, Land der Ideen“ heißt es dazu: Die Skulpturen symbolisieren den Ideenreichtum und Erfindergeist von Komponisten und Literaten, Wissenschaftlern und Forschern, Ingenieuren und Tüftlern aus Deutschland.

Am 10. März 2006 wurde im Spreebogenpark gegenüber dem neuen Hauptbahnhof als erste Plastik „Der moderne Fußballschuh“ enthüllt, die den von der Familie Dassler entwickelten modernen Fußballschuh darstellt. Der von Adi Daßler 1953 gefertigte sportgerätetechnisch revolutionäre Schraubstollenschuh verfügte erstmals über ein auswechselbares Stollensystem aus Kunststoff. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft spielte bei ihrem WM-Sieg 1954 in Bern mit diesen Schuhen.

Wie alle Skulpturen sind auch die beiden monumentalen Schuhe aus dem modernen Kunststoff Neopor hergestellt und mit einem gleißenden weißen Speziallack beschichtet. Jeder Schuh hat eine Länge von 12 Metern, ist 5 Meter hoch und wiegt rund 20 Tonnen. Walk of Ideas (dt. "Ideenlauf" oder "Lauf der Ideen") ist eine künstlerische Veranstaltungsreihe zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006, die unter dem Motto „Ein Spaziergang durch Ideen aus Deutschland“ einen Kunstboulevard in Berlin-Mitte bildet. Sechs Skulpturen sollen den deutschen Erfindungsreichtum repräsentieren und werden seit dem 10. März 2006 im 14-tägigen Rhythmus enthüllt.

Auf der Internetseite „Deutschland, Land der Ideen“ heißt es dazu: Die Skulpturen symbolisieren den Ideenreichtum und Erfindergeist von Komponisten und Literaten, Wissenschaftlern und Forschern, Ingenieuren und Tüftlern aus Deutschland.


Inhaltsverzeichnis

Hintergrund und allgemeine Daten

Der Skulpturenboulevard ist ein zentraler Bestandteil der Initiative Deutschland – Land der Ideen, die unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler als gemeinsame Image- und Standortinitiative der deutschen Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), im In- und Ausland ein positives Deutschlandbild vermitteln soll.

Die Skulpturen kommen an zentralen Plätzen der Berliner Innenstadt wie dem Bebelplatz oder dem Gendarmenmarkt zur Aufstellung und werden bei öffentlichen Übergaben jeweils feierlich enthüllt. Die erste Enthüllung erfolgte am 10. März 2006 mit der Plastik „Der moderne Fußballschuh“ im Spreebogenpark. Den Abschluss bildet die Übergabe der Skulptur „Relativitätstheorie" am 19. Mai 2006 im Lustgarten. Voraussichtlich im Herbst oder gegen Ende 2006 sollen die Figuren wieder abgebaut werden, wobei zur Zeit offen ist, ob und wie sie weiterverwendet werden.

Enthüllung der Skulptur “Der moderne Buchdruck“

Die Gesamtkosten von der Planung bis zur Realisierung liegen pro Figur zwischen 300.000 und 350.000 Euro. Sämtliche Skulpturen sind aus dem modernen Kunststoff Neopor hergestellt und mit einem gleißenden weißen Speziallack beschichtet. Ihre Produktionszeit lag bei jeweils rund zwei Monaten. Die Endmontage auf den Plätzen nahm bis zu drei Tage in Anspruch. An jeder Figur auf dem Wanderweg durch die deutsche Forschungslandschaft und Kulturgeschichte geben Informationstafeln in Deutsch und Englisch ausführlich Aufschluss über ihre Symbolik.

Sämtliche Skulpturen, Überblick: - „Der moderne Fußballschuh“ im Spreebogenpark (Enthüllung am 10. März 2006) - „Meilensteine der Medizin“ am Friedrich-Ebert-Platz (30. März) - „Das Automobil“ am Brandenburger Tor (6. April) - „Der moderne Buchdruck“ am Bebelplatz (21. April) - „Meisterwerke der Musik“ am Gendarmenmarkt (5. Mai) - „Die Relativitätstheorie“ am Lustgarten (19. Mai)

Der moderne Fußballschuh

Skulptur „Der moderne Fußballschuh“
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Skulptur „Der moderne Fußballschuh“

Am 10. März 2006 wurde im Spreebogenpark gegenüber dem neuen Hauptbahnhof als erste Plastik „Der moderne Fußballschuh“ enthüllt, die ein Paar des von der Familie Dassler entwickelten modernen Fußballschuhs darstellt. Der von Adi Dassler 1953 gefertigte sportgerätetechnisch revolutionäre Schraubstollenschuh verfügte erstmals über ein auswechselbares Stollensystem aus Kunststoff. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft spielte bei ihrem WM-Sieg 1954 in Bern mit diesen Schuhen, die nicht unwesentlich zum Erfolg beigetragen haben sollen. Dies gab dem ehemaligen Bundesinnenminister und Mitglied des Initiativenbeirats Otto Schily bei der Enthüllungsfeier die Hoffnung für die bevorstehende WM 2006: Vielleicht [hat] ja adidas auch für diese WM noch eine «Geheimwaffe» in petto.

Jeder Schuh hat eine Länge von 12 Metern, ist 5 Meter hoch und wiegt rund 20 Tonnen. Da es am 10. März in Berlin für diese Jahreszeit ungewöhnlich viel Schnee gab, stellte sich der Spreebogenpark bei der feierlichen Enthüllung eher als Schnee- und Skiparadies denn als grüne Fußballwiese dar.

Meilensteine der Medizin

Skulptur „Meilensteine der Medizin“
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Skulptur „Meilensteine der Medizin“

Diese Plastik in Form einer Tablette wurde am 30. März 2006 auf dem Friedrich-Ebert-Platz (neben dem Reichstag gelegen) feierlich eingeweiht. Sie steht mit einem Durchmesser von 10 Metern unübersehbar auf der neuen Uferpromande an der Spree gegenüber des Marie-Elisabeth-Lüders-Haus mit der Parlamentsbibliothek. Zur Verankerung der 25 Tonnen schweren Skulptur wurde unter dem Pflaster ein 4,20 x 4,20 x 1,00 Meter umfassendes Stahlfundament konstruiert.

Das Monument soll bahnbrechende Arzneimittelforschungen beispielsweise von Felix Hoffmann, Robert Koch, Emil Adolf von Behring, Paul Ehrlich oder Gerhard Domagk symbolisieren. 1897 gelang es dem Apotheker und Chemiker Felix Hoffmann, Acetylsalicylsäure (kurz ASS) in chemisch reiner, stabiler und verträglicher Form aufzubereiten. Zwei Jahre später kam das Produkt unter dem Namen Aspirin® auf den Markt und bildet heute den Wirkstoff auch vieler weiterer Schmerztabletten. 1950 kam Aspirin® als meistverkauftes Schmerzmittel in das Guinness-Buch der Rekorde.

Die Riesentablette am Spreeufer soll ferner an medizinische Geräte wie das Röntgengerät oder den Herzkatheter erinnern, die, wie auch die Dialyse, in Deutschland entwickelt wurden. Nicht zuletzt kennzeichnet die Tablette Deutschland als einen der weltweit nach wie vor führenden Pharma- und Medizintechnikstandorte.

Das Automobil

Skulptur „Das Automobil“
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Skulptur „Das Automobil“

Das Automobil hat eine Länge von 10,2 Metern, eine Höhe von 3,25 Metern und eine Breite von 4,5 Metern bei einem Gewicht von über 10 Tonnen. Die Skulptur besteht aus einer Stahlskelettkonstruktion mit 16 Schalensegmenten, 1000 Quadratmetern Glasfaserlaminat und 120 Kubikmetern Neoporschaum. Das Design erstellte Audi. Mehr als 100 Personen arbeiteten an der Skulptur von der Planung bis zur Konstruktion und Produktion. Das fertige Produkt wurde am 6. April 2006 auf der Westseite des Brandenburger Tors enthüllt. Die Enthüllungsfeier mit dem Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit stieß mit 600 Gästen und 100 Fotografen, TV-Teams und weiteren Journalisten auf vergleichsweise große Resonanz.

Die Namen bedeutender Autokonstrukteure wie August Horch, Carl Benz, Gottlieb Daimler, Ferdinand Porsche oder Rudolf Diesel, der Erfinder des Dieselmotors sind mit der Plastik verbunden. Der Siegeszug des Automobils ließ sich nicht aufhalten, auch wenn Kaiser Wilhelm der Meinung gewesen sein soll: Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.

Über die gleichfalls deutsche Erfindung Motorrad soll die Skulptur eine Brücke schlagen bis zu einem innovativen Transportmittel der Gegenwart, zur Magnetbahn. 1984 fand in Berlin der erste Versuchsbetrieb für das spurgebundene Verkehrssystem auf eigenem Fahrweg statt, das zwischen 1989 und 1991 im Passagierbetrieb eingesetzt wurde.

Der moderne Buchdruck

Skulptur „Der moderne Buchdruck“
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Skulptur „Der moderne Buchdruck“

Auf dem Bebelplatz gegenüber der Humboldt Universität kam am 21. April 2006 die Plastik Der moderne Buchdruck zur Aufstellung. Die Konstruktion dieser 12,20 Meter hohen Skulptur an der Straße Unter den Linden dauerte drei Tage. Eine Stahlkonstruktion hält 17 Schalensegmente mit unterschiedlichen Größen zusammen, wobei jedes Segment als einzelnes Buch angeordnet ist. Einschließlich der stabilisierenden Beschwerung wiegt der Turm 35 Tonnen.

Die gestapelten 17 Bücher tragen auf dem Rücken die Namen deutscher Dichter und Schriftsteller und ruhen auf Goethe als unterstem Buch. Sie erinnern an Johannes Gutenberg, der um 1450 in Mainz den modernen Buchdruck erfand und mit der Gutenberg-Bibel den ersten „Bestseller“ der Geschichte produzierte. Von den ursprünglich rund 180 Exemplaren der ersten Auflage existieren nach derzeitigem Kenntnisstand noch 48 Stück. Die meisten Exemplare wurden auf Papier gedruckt, nur 30 Stück auf wertvollem Pergament. 1987 wurde zuletzt eines dieser Bücher verkauft: der Kaufpreis von 9,75 Millionen DM (rund 5 Mio. Euro) ist der höchste, der je für ein Druckwerk bezahlt wurde. Nach dem Mainzer Vorbild verbreitete sich die neue Technik [der Inkunabeln] innerhalb von etwa 20 Jahren über ganz Europa, überall entstanden Offizine genannte Druckwerkstätten mit eigenem Markenzeichen.

Meisterwerke der Musik

Meisterwerke des Musik
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Meisterwerke des Musik

Die Skulptur Meisterwerke der Musik wurde am 5. Mai 2006 auf dem Gendarmenmarkt enthüllt. Die Skulptur besteht aus sechs einzelnen Noten, jeweils drei Noten mit und drei Noten ohne „Fähnchen“. Jede Note ist 8,10 Meter hoch, 5,4 Meter lang und 2,1 Meter breit und wiegt – mit Fähnchen – 8,6 Tonnen. Laut Mitteilung der Homepage „Land der Ideen“ stellen die Noten aus statischen und geometrischen Gründen die mit Abstand komplizierteste Konstruktion aller sechs Skulpturen des «Walk of Ideas». dar. Die Montage und Aufrichtung der Einzelteile, der Notenköpfe und Notenhälse erfolgte mit einem Kran.

Die Noten stehen für das Musikland Deutschland – für Komponisten wie Bach, Beethoven, Brahms oder Wagner, für Pioniere wie Stockhausen und für Interpreten wie Anne-Sophie Mutter. Das kompositorische Schaffen enthält neben dem Ernst geistlicher Musik oder bedeutungsschwerer symphonischer Wucht eine Vielzahl heiterer Elemente. Bach skizzierte beispielsweise in der Kaffeekantate humorvoll-ironisch eine Szene aus dem bürgerlichen Leben der Leipziger: Herr Schlendrian (Bass) versucht mit wütenden Drohungen seiner Tochter Liesgen (Sopran) die Unsitte des täglichen Kaffeetrinkens abzugewöhnen; erst als er ihr die Erlaubnis zur Heirat in Aussicht stellt, lenkt die eigenwillige Tochter ein, lässt aber heimlich verbreiten, dass sie nur einen Mann akzeptiert, der ihr auch in der Ehe jederzeit das Kaffeetrinken gestattet.

Relativitätstheorie

Die letzte Skulptur thematisiert die umwälzenden Arbeiten Albert Einsteins zur Relativitätstheorie. Die feierliche Übergabe an die Berliner findet am 19. Mai 2006 auf der Museumsinsel im Lustgarten statt.

1905 erschien Einsteins Arbeit mit dem Titel „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“, deren Inhalt heute als spezielle Relativitätstheorie bezeichnet wird und die das Verständnis von Raum und Zeit revolutionieren sollte. 1916 publizierte er die allgemeine Relativitätstheorie. Der in Ulm geborene Einstein leistete zudem wesentliche Beiträge auch zur Quantenmechanik, deren Entwicklung mit deutschen Forschern wie Max Planck, Werner Heisenberg oder Max Born verbunden ist. Die Quantenphysik bestimmt bis heute die Versuche beispielsweise in der Stringtheorie, die vier bekannten Grundkräfte der Natur (Quantenelektrodynamik, Quantenchromodynamik, Schwache Wechselwirkung, Gravitation) in einem Erklärungsmodell zu vereinheitlichen.

Albert Einstein gilt heute für viele als Inbegriff des Forschers und Genies. Er nutzte jedoch seinen erheblichen Bekanntheitsgrad auch außerhalb der naturwissenschaftlichen Fachwelt bei seinem Einsatz für Völkerverständigung und Frieden. In diesem Zusammenhang verstand er sich selbst als Pazifist, Sozialist und Zionist.

Daten zur Skulptur folgen nach der Aufstellung am 19. Mai

Weltweite Resonanz

Die internationalen Medien nehmen die Initiative wahr und greifen die Motive des "Walk of Ideas" auf. CNN berichtete am 5.5.2006 ausführlich über den Kampagnenansatz. Das Fazit von CNN-Reporter Chris Burns: "Für ein Deutschland, das lange eine Flaute durchmachte mit hoher Arbeitslosigkeit ist die Weltmeisterschaft und diese Kampagne ein dringend benötigter Schub für das Selbstvertrauen." Die britische Tageszeitung "The Times" hatte bereits am 15.4.2006 das "Land der Ideen" kommentiert: "Die Deutschen wenden sich ab von ihrem traditionellen Pessimismus und werden euphorisch über ihr eigenes Land. Pop Songs sind erfüllt mit nationalem Selbstbewußtsein. Eine neue Marketingkampagne verkauft Deutschland als ein Land der Ideen. Das Berliner Stadtbild quillt über vor glänzenden, metallischen Skulpturen, die Deutschlands größte Erfindungen darstellen: von überdimensionalen Aspirintabletten bis zu riesigen Adidas Fußballschuhen."


Produktreklame

Einige der Skulpturen des Walk of Ideas sind erkennbare Konzernprodukte und in ihrer künstlerischen Ästhetik umstritten. Die Berliner Zeitung ärgert sich unter dem Titel Ideenloses Land der Ideen über die platte Produkt-Reklame. Die TAZ schreibt am 21. April 2006 unter der Überschrift Konzerne machen Berlin zum Rummelplatz: Das Konzerninteresse wird dabei kaum kaschiert. Ein paar Meter vor dem Brandenburger Tor steht ein Auto aus Plastik, das ein aktuelles Audi-Modell kopiert. Im Regierungsviertel liegen Stollenschuhe, die drei Streifen zieren. Eine Texttafel lobt den Erfindungsreichtum von Adolf Dassler, dem Adidas-Gründer. Hinter dem Reichstag macht sich eine überdimensionierte Tablette mit stililisiertem Bayer-Kreuz breit. Die Sprecherin der Initiative, Steffi Würzig, räumt «eine sehr große Ähnlichkeit» mit den Produkten ein. Linkspartei-Chef Lederer wird deutlicher: «Das Stadtbild wird von einer Skulpturengalerie der Großkonzerne degradiert«

Der deutsche Schubert und runde Notenbäuche

Bei den Skulpturen, die abgesehen von den Hinweisen auf die Herstellung aus dem BASF- Stoff Neopor der Konzernwerbung eher unverdächtig sind, sorgten zwischenzeitlich fehlerhafte Texte für Verwirrung. So erklärte die Informationstafel zur Skulptur „Meisterwerke der Musik“ den Österreicher Franz Schubert in der Reihe von sechs dort genannten Komponisten zu einem deutschen Musiker. Der Fehler wurde inzwischen korrigiert. Für den „Notenbauch“ in der offiziellen Beschreibung der Skulptur (Note aus „Notenbauch“ und „Notenhals“) findet die Internetsuchmaschine Google keinen einzigen Treffer. Diese auf den ersten Blick naheliegende Falschschreibung für den „Notenkopf“ kam also bislang im weltweiten Internetauftritt kein einziges Mal vor und bleibt als Creation den Kunstschaffenden der Initiative Deutschland - Land der Ideen vorbehalten.


Siehe auch

weitere Bilder


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Walk_of_Ideas (http://de.wikipedia.org/wiki/Walk_of_Ideas) aus der deutschsprachigen Wikipedia (http://de.wikipedia.org) in der Version vom 12. April 2005. Eine Liste der Hauptautoren (History) gemäß GNU FDL ist hier (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Walk_of_Ideas&action=history) zu finden.
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