Zinedine Zidane

aus Worldcupwiki

einer von Millionen Zidane-Fans
vergrößern
einer von Millionen Zidane-Fans

Zinédine Yazid Zidane (* 23. Juni 1972 in Marseille) ist ein ehemaliger französischer Fußballspieler algerischer Herkunft. Er wurde von der FIFA bisher dreimal als Weltfußballer des Jahres ausgezeichnet (1998, 2000, 2003) und gilt als einer der besten Fußballer aller Zeiten.

Inhaltsverzeichnis

Herkunft

Zidane, in Frankreich oft Zizou genannt, wurde als Sohn algerischer Einwanderer (Berber aus der Kabylei) in Marseille geboren. Dort wuchs er mit seinen drei Brüdern Nordine, Farid, Djamel und seiner Schwester Lila im Problemviertel La Castellane auf. Sein erster Club hieß US Saint-Henri, ein Nachbarschaftsverein, sein zweiter wurde von 1983 bis 1987 Sports Olympiques Septèmes-les-Vallons am äußersten nördlichen Stadtrand von Marseille. Zidanes größter Traum damals war es, für Olympique Marseille zu spielen, doch es kam anders: mit 14 Jahren wurde er von Jean Varraud entdeckt und in das Fußballinternat der AS Cannes aufgenommen.

Auf Wunsch der Eltern wurde er zunächst bei einer Gastfamilie untergebracht, den Ellineaus. Mit 15 Jahren wohnte er dann in einem Zimmer des regionalen Internats für Berufsschüler, wo er seine spätere Frau Veronique kennen lernte.

Karriere

Mit 16 Jahren, am 20. Mai 1989, wurde Zidane zum ersten Mal in einer Erstligabegegnung der Mannschaft der AS Cannes eingesetzt: Trainer Jean Fernandez wechselte ihn in der 78. Minute des Auswärtsspiels beim FC Nantes ein. Als er, erneut in einem Spiel in Nantes, am 12. Februar 1991 sein erstes Erstliga-Tor erzielte, bekam er als Prämie einen roten Renault Clio. Auch seine ersten Schritte im Europapokal absolvierte Zizou für Cannes: am 11. September 1991 im UEFA-Pokal beim portugiesischen Vertreter SC Salgueiros.

Nach dem Abstieg mit Cannes wechselte Zidane 1992 zu Girondins Bordeaux, wo er von seinem Trainer den Spitznamen Zizou bekam. Dort spielte er zusammen mit den späteren Nationalmannschaftskollegen Bixente Lizarazu und Christophe Dugarry sowie dem niederländischen Nationalspieler Richard Witschge. Den Höhepunkt von Zidanes Zeit in Bordeaux bildete 1996 das Erreichen der UEFA-Pokal-Finalspiele, nachdem Bordeaux sich erst über den UI-Cup für diesen Wettbewerb qualifiziert hatte. Auf dem Weg zum Finale hatte Bordeaux auch u.a. die favorisierte Mannschaft des AC Mailand besiegt. Die Finalspiele gingen gegen den FC Bayern München verloren. In der folgenden Sommerpause wechselte Zidane zum italienischen Spitzenverein Juventus Turin, wo er zum Weltklasse-Fußballer reifte, wie bereits Platini. Mit Turin gewann Zidane das Weltpokalfinale 1996 in Tokyo gegen River Plate, zweimal die italienische Meisterschaft und stand zwei Mal im Champions League-Finale, die er aber beide Male verlor.

Mit dem Wechsel zu Real Madrid für 71,6 Millionen Euro wurde Zidane 2001 der bis heute teuerste Fußballer. Bei Real gewann der Franzose auch endlich die Champions League: Durch ein spektakuläres Tor von ihm im Finale in Glasgow gegen Leverkusen nahmen die Spanier den Pokal am Ende mit 2:1 nach Hause. 2003 gewann Zidane mit Real Madrid die spanische Meisterschaft. Im gleichen Jahr wurde er zum dritten Mal zum Weltfußballer des Jahres gewählt.

Obwohl sein Vertrag ursprünglich bis 2007 lief, bestritt Zidane am 7. Mai 2006 gegen den FC Sevilla sein letztes Spiel für Real. Anschließend beendete er seine Karriere im Vereinsfußball.

Nationalmannschaft

Zidane gab am 17. August 1994 gegen Tschechien sein Länderspieldebüt in der Équipe Tricolore. Bei der EM 1996 gehörte er bereits zur Stammelf und war in allen fünf Partien Frankreichs im Einsatz.

Beim Titelgewinn der französischen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land war Zidane 1998 trotz einer Rotsperre, die ihm die Teilnahme am dritten Gruppenspiel und am Achtelfinale verwehrte, der Kopf der französischen Mannschaft. Im Endspiel gegen Brasilien sorgte Zidane mit zwei Kopfbällen für die 2:0-Halbzeitführung.

Nach einer durchwachsenen Qualifikation führte der Spielmacher die Équipe Tricolore zwei Jahre später auch zum europäischen Titel. Im Viertelfinale (2:1 gegen Spanien) und im Halbfinale (2:1 i.V. gegen Portugal) traf Zidane jeweils ein Mal. Gegen Portugal gelang ihm durch einen Handelfmeter das Golden Goal. Anschließend gewann Zidane wie bereits 1998 die Wahl zum Weltfußballer des Jahres.

In den folgenden Turnieren konnte Zidane dieses hohe Niveau nicht halten. Kurz vor der WM 2002 in Japan und Südkorea zog sich Zidane einen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel zu und saß die beiden ersten Vorrundenspiele auf der Bank; Frankreich schied als Weltmeister in der Vorrunde aus. Bei der EM 2004 schied er mit der französischen Nationalmannschaft im Viertelfinale gegen den späteren Europameister Griechenland aus.

Am 12. August 2004 erklärte Zidane seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft. Er wolle künftig nur noch für seinen Arbeitgeber Real Madrid antreten. Ein Jahr später ließ der Spielmacher sich umstimmen. In der Endphase der WM-Qualifikation spielte er wieder für Frankreich. Er erklärte seinen Meinungswandel zunächst damit, dass ihn eine mysteriöse Stimme im Schlaf überredet habe, in die Nationalmannschaft zurückzukehren. Seinen späteren Äußerungen zufolge ist er falsch zitiert worden: Er habe sich nachts mit seinem Bruder unterhalten.

Bereits vor der WM 2006 stand fest, dass Zidane nach dem Turnier seine Karriere beenden würde. Wie die französische Mannschaft startete auch Zidane schwach in das Turnier. Nach zwei Unentschieden drohte im dritten Gruppenspiel, in dem der Spielmacher wegen einer Gelbsperre fehlte, das Vorrundenaus und damit ein sehr unspektakulärer Abgang des einstigen Weltklassespielers.

Nachdem die Franzosen doch noch die Gruppe überstanden, gelang Zidane im Achtelfinale der Treffer zum 3:1-Endstand gegen Spanien. Im Viertelfinale fand der Spielmacher zur alten Klasse zurück und führte sein Team zum 1:0-Sieg gegen Brasilien, bei dem er das entscheidende Tor vorbereitete. Im Halbfinale gegen Portugal (1:0) traf Zidane selbst, ebenso im Endspiel gegen Italien zum frühen 1:0. In der Verlängerung seines letzten Spiels wurde Zidane nach einem Kopfstoß gegen Marco Materazzi mit der Roten Karte des Feldes verwiesen. Dies war die 15. Rote Karte seiner Karriere. Dennoch wurde er zum wertvollsten Spieler des Turniers gewählt.

Aufgrund dieses Kopfstoßes wurde Zidane von der FIFA für drei Spiele gesperrt, zudem wurde ihm eine Geldstrafe in Höhe von 7500 Schweizer Franken auferlegt. Die Sperre ist für den Franzosen jedoch unbedeutend, da er nach der Weltmeisterschaft 2006 ohnehin seine Profi-Karriere beendete. Stattdessen stellte er sich drei Tage lang für soziale Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zur Verfügung. Auch Marco Materazzi, der mit seinen beleidigenden Worten Zidanes Tätlichkeit provoziert hatte, wurde bestraft.

In insgesamt 108 Länderspielen erzielte Zinedine Zidane 31 Tore für die Equipe Tricolore. Nach Abschluss seiner Karriere erreichte er bei der Wahl zum Weltfußballer des Jahres 2006 noch einmal den zweiten Platz.

Familie

Zinédine Zidane ist mit der früheren Tänzerin Veronique verheiratet und hat mit ihr vier Söhne: Enzo, Luca, Theo und Elyaz.

Soziales Engagement

Zidane ist ein „UN-Botschafter des guten Willens“ (Goodwillbotschafter für den Kampf gegen die Armut) und Schirmherr der Organisation ELA (Association Européenne contre les Leucodystrophies - Europäischer Verein gegen Leukodystrophie).

Erfolge

In der Nationalmannschaft

  • WM-Teilnehmer:
    • 1998 (Weltmeister, 2 Treffer in 5 Spielen)
    • 2002 (Aus in der Vorrunde, 0 Treffer in 1 Spiel)
    • 2006 (Zweiter, 3 Treffer in 6 Spielen)
  • EM-Teilnehmer:
    • 1996 (Aus im Halbfinale, 0 Treffer in 5 Spielen)
    • 2000 (Europameister, 2 Treffer in 5 Spielen)
    • 2004 (Aus im Viertelfinale, 3 Treffer in 4 Spielen)
    • Mit seinen 14 EM-Spielen ist er, gemeinsam mit Thuram, Poborsky und Figo, auch Rekordhalter an EM-Einsätzen.

Im Verein

  • Champions-League-Sieger: 2002
  • Champions-League-Finalist: 1997, 1998
  • UEFA-Pokal-Finalist: 1996
  • Sieger im europäischen Supercup: 1996, 2002
  • Weltpokalsieger: 1996, 2002
  • Italienischer Meister: 1997, 1998
  • Sieger im italienischen Supercup: 1997
  • Spanischer Meister: 2003
  • Sieger im spanischen Supercup: 2001, 2003

Individuelle Erfolge/Ehrungen

  • Weltfußballer des Jahres: 1998, 2000, 2003
  • Europas Fußballer des Jahres: 1998
  • Frankreichs Fußballer des Jahres: 1998, 2002
  • Weltsportler des Jahres: 1999
  • Wertvollster Spieler der WM („Goldener Ball“): 2006


Aktuelles zu Zinedine Zidane

  • 20. November 2007: Zum fünften Mal hatten Zinedine Zidane]und Ronaldo zur Benefizpartie "Spiel gegen die Armut" geladen. Diesmal endete das Spiel der mit internationalen Stars gespickten Teams der beiden Weltmeister 2:2 (http://youtube.com/watch?v=oLCl_EA_mY8). In Malaga erzielte Zidane (11.) für seine Auswahl einen Treffer selbst, den anderen besorgte der Neu-Duisburger Roque Junior (44.). Ronaldos Team schlug durch den ehemaligen Bayern dos Santos (61.) und Negredo zurück (65.). Die deutschen Farben hielt ein "Nicht-Fußballer" hoch. Michael Schumacher kam auf Seiten von Ronaldos Mannschaft zum Einsatz. Auch die brasilianische FIFA-Weltfußballerin Marta kam zum Einsatz. Unter den mehr als 40 eingeladenen Spielern finden sich klangvolle Namen wie Roberto Carlos, David Beckham, Pavel Nedved oder Paolo Maldini.
  • 18. August 2007: Marco Materazzi hat mehr als ein Jahr nach dem WM-Finale enthüllt, mit welchen Worten er Frankreichs Star Zinedine Zidane wirklich zu einem Kopfstoß provoziert hat. Im Magazin "TV Sorrisi e Canzoni" gab der italienische Nationalverteidiger zu, Zidanes Schwester als Prostituierte beleidigt zu haben. Nachdem Zidane in der 110. Minute des WM-Finals festgehalten worden war, hatte er Materazzi angeboten, ihm das Trikot nach dem Spiel zu geben. "Ich nehme lieber deine Nutte von Schwester", sei seine Antwort gewesen, erklärte Materazzi, der mit seinen Äußerungen die Spekulationen um den Vorfall beenden will und sein Verhalten inzwischen bedauert.
  • 7. Mai 2007: Nicolas Sarkozy wurde zwar bei der gestrigen Stichwahl zum Präsident von Frankreich gewählt, jedoch verteilt Ségolène Royal Kopfstöße a la Zinedine Zidane. Seine Kopfstoss-Idee aus dem Finale der WM 2006 ist jetzt das große Vorbild in einem Flash-Spiel, in dem die Herausforderin Ségoléne den konservativen Sarkozy niederstreckt: royalcoupdeboule (http://www.royalcoupdeboule.com/)
  • 6. Mai 2007: Wie der Vater, so der Sohn? Der 12-jährige Enzo Zidane spielt in der Jugend von Real Madrid. Das Talent hat er wohl von seinem Vater Zinedine Zidane geerbt. Bericht aus dem französischen Fernsehen (http://www.youtube.com/watch?v=PIbDypWKmNw&mode=related&search=)
  • 24. April 2007: Nach dem WM-Finale am 9. Juli 2006 hat Zinedine Zidane die internationale Fußball-Bühne verlassen, doch seither reißen die Spekulationen über sein Comeback nicht ab. Die englische Tageszeitung "Daily Mail" will nun erfahren haben, dass der einstige Weltfußballer unmittelbar vor einer Rückkehr als Spieler steht - bei Chicago Fire in der amerikanischen Profiliga MLS. Der Club ist in den Händen der AEG Entertainments Group, und der Boss dieser Firma, Tim Leiweke, hält es durchaus für möglich, dass Zidane in Kürze das Trikot des Teams überstreifen wird. "Wir arbeiten derzeit an einem Deal", wird Leiweke in der Daily Mail zitiert.
  • 1. März 2007: Der italienische Weltmeister Marco Materazzi hat in den vergangenen Monaten offenbar mehrfach versucht, mit Frankreichs Idol Zinedine Zidane wegen der Kopfstoß-Affäre im WM-Finale in Berlin Kontakt aufzunehmen. "Ich wollte, dass das Treffen vor einem Fotografen stattfindet. Er hätte abbilden können, wie mir Zidane sein Trikot schenkt. Doch Zidane hat sich stets geweigert, mich zu treffen", sagte Materazzi. Der Abwehrspieler von Inter Mailand hatte im WM-Endspiel Zidane derart provoziert, dass sich der Kapitän der Franzosen mit einem Kopfstoß revanchierte und die Rote Karte sah.
  • 18. Januar 2007: Der Franzose Zinedine Zidane könnte seinen Titel als teuerster Fußballer aller Zeiten im Kürze los sein. In der englischen Boulevardzeitung "The Mirror" heiße es, Meister FC Chelsea plane die Verpflichtung des Brasilianers Ronaldinho vom Champions-League-Sieger FC Barcelona und sei angeblich bereit, für den 26-Jährigen mehr zu zahlen als die 76 Millionen Euro, die der spanische Rekordmeister Real Madrid im Jahr 2001 für Zidane an den italienischen Rekord-Champion Juventus Turin überwiesen hat. Siehe auch Die 30 teuersten Transfers der Fußballgeschichte
  • 8. Dezember 2006: Der Frust über das verlorene WM-Finale sitzt bei zwei französischen Fangruppen immer noch so tief, dass sie jetzt sogar vor Gericht ziehen. Dort wollen die Anhänger der "Equipe Tricolore" mit dem sperrigen Namen "Nationale Gemeinschaft für die Wahrheit über das Finale der Weltmeisterschaft 2006 und WM-Gerechtigkeit 2006" beweisen, dass Zinedine Zidane zu Unrecht die Rote Karte gesehen hat. Die Fans glauben, die Niederlage sei allein darauf zurückzuführen. Der Anwalt erklärte die Schiedsrichter hätten auf Videobilder zurückgegriffen, bevor sie den Franzosen bestraften. Das ist laut FIFA-Regeln nicht erlaubt.
  • 29. November 2006: Fabio Cannavaro, Ronaldinho und Zinedine Zidane sind die verbliebenen drei Kandidaten für die Auszeichnung als Weltfußballer des Jahres 2006. Dies gab die FIFA bekannt. Bei den Frauen hat Renate Lingor vom 1.FFC Frankfurt die Chance, Nachfolgerin der diesmal nicht berücksichtigten Birgit Prinz zu werden. Die Nationalspielerin befindet sich neben der Amerikanerin Kristine Lilly und der Brasilianerin Marta in der Entausscheidung. Der Weltverband FIFA zeichnet die von Trainern und Kapitänen der Nationalmannschaften gewählten Jahresbesten bei einer Gala am 18. Dezember aus.
  • 10. Juli 2006: Der Franzose Zinedine Zidane ist trotz seiner Tätlichkeit (siehe Video-Beweis (http://www.youtube.com/watch?v=vF4iWIE77Ts)) im WM-Finale zum wertvollsten Spieler der WM gewählt worden. Die FIFA verkündete das Ergebnis des Votums um den Goldenen Ball. Zidane, nach einem Kopfstoß gegen den Italiener Marco Materazzi Rot gesehen hatte, erhielt 2012 Punkte von den internationalen Medienvertretern, die offenbar ihre Stimmzettel bereits vor diesem Platzverweis abgegeben hatten. Die Plätze zwei und drei belegten die Italiener Fabio Cannavaro (1977) und Andrea Pirlo (715). Unter den zehn Nominierten befanden sich auch Michael Ballack und Miroslav Klose.
  • 26. April 2006: Der dreimalige Weltfussballer Zinedine Zidane hat angekündigt nach der WM seine Karriere beenden. Der 34-jährige Franzose hat bei Real Madrid noch einen Vertrag bis 2007
  • 23. Januar 2006: Zinedine Zidane hat Spekulationen über sein angeblich bevorstehendes Karriereende nach der Weltmeisterschaft im Sommer zurückgewiesen. «Das ist nicht der Fall. Hier ist es normal, dass kleine Dinge ganze Zeitungsseiten füllen», sagte der 34 Jahre alte Mittelfeldmann von Real Madrid gegenüber dem französischen Fernsehsender «Canal Plus» zu entsprechenden spanischen Medien-Berichten aus der Vorwoche. «Man sollte dem nicht zu viel Beachtung schenken. Ich möchte die Saison zu Ende spielen, eine gute WM haben, und danach sehen wir weiter».
  • 17. Januar 2006: Die Weltmeisterschaft 2006 könnte der letzte große Auftritt von Zinedine Zidane im internationalen Fußball werden. Der französische Superstar vom spanischen Rekordmeister Real Madrid will seine Karriere nach dem Turnier offenbar endgültig beenden. Wie die spanische Sporttageszeitung AS am Dienstag berichtete, will Zidane seinen eigentlich noch bis Ende Juni 2007 laufenden Vertrag bei den "Königlichen" nach Ende der WM-Saison auflösen und anschließend als Frankreich-Botschafter für Real tätig werden.
  • 27. Oktober 2005: Schade, Schade ... Zinedine Zidane ist beim Länderspiel gegen Deutschland am 12. November in Paris verletzungsbedingt nicht dabei.

Weblinks

Literatur und Filme

  • Zinédine Zidane, Dan Franck: Der mit dem Ball tanzt (aus dem Französischen von Monika Rauch), Bombus Media 2005 ISBN 3936261334
  • Zidane, un portrait du XXIème siècle, am 24. Mai 2006 im Kino. Von Philippe Parreno und Douglas Gordon


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Zinedine_Zidane (http://de.wikipedia.org/wiki/Zinedine_Zidane) aus der deutschsprachigen Wikipedia (http://de.wikipedia.org) in der Version vom 21. September 2005. Eine Liste der Hauptautoren (History) gemäß GNU FDL ist hier (http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Zinedine_Zidane&action=history) zu finden.
'Persönliche Werkzeuge
powered by LF.net